19 Episoden
- Wie wurden die Verbrechen des Nationalsozialismus nach 1945 juristisch aufgearbeitet – und warum blieben so viele Täterinnen und Täter am Ende ungestraft? Was erzählen uns die überlieferten Ermittlungs- und Prozessakten heute über Schuld, Verantwortung und den Umgang mit der NS-Vergangenheit?
In dieser Folge von „Aufgeschlossen – Türen zur Geschichte“ sprechen wir mit den Historikern Dr. Albrecht Kirschner und Felix Maskow über die sogenannten NSG-Verfahren. Beide arbeiten in einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt des Hessischen Landesarchivs, das die Akten zu nationalsozialistischen Gewaltverbrechen (kurz NSG) erschließt, digitalisiert und für die Forschung zugänglich macht.
Wir erfahren, was genau unter NSG-Verfahren zu verstehen ist, wie solche Verfahren in Gang kamen – häufig durch Anzeigen von Überlebenden – und welche Rolle Polizei, Staatsanwaltschaften, Spruchkammern und die Zentrale Stelle in Ludwigsburg dabei spielten. Im Mittelpunkt stehen die umfangreichen Bestände der hessischen Staatsanwaltschaften, allen voran der Staatsanwaltschaft Frankfurt mit den Akten zum ersten Frankfurter Auschwitz-Prozess, der heute zum Weltdokumentenerbe zählt, sowie die Unterlagen der 1960 gegründeten Sonderkommission des Hessischen Landeskriminalamts.
Vernehmungsprotokolle, Zeugenaussagen und Fotografien dokumentieren das Ausmaß der Verbrechen oft schonungslos. Am Beispiel der sogenannten „Boger-Schaukel“ in Auschwitz und der „Latrinenmorde“ im KZ Buchenwald wird deutlich, wie belastend die Arbeit mit diesen Quellen sein kann – und warum etwa die Rolle der Kapos, also der Funktionshäftlinge in den Lagern, differenziert betrachtet werden muss.
Zugleich werfen die Akten kritische Fragen an die Justiz der Nachkriegszeit auf: Warum wurden so viele Verfahren eingestellt? Welche Folgen hatten ein hessisches Gesetz von 1946, das nur Taten „im öffentlichen Interesse“ verfolgen ließ, und das Straffreiheitsgesetz von 1949? Und welche Rolle spielten Juristen, die selbst schon im NS-Staat tätig gewesen waren? Ein Fall aus Frankfurt, in dem ein Staatsanwalt gegen seinen früheren militärischen Vorgesetzten ermittelte, zeigt, wie eng Aufarbeitung und Verstrickung beieinanderliegen konnten.
Die Folge macht deutlich, welches Potenzial in den rund 2.400 bis 2.600 im Hessischen Landesarchiv überlieferten Verfahren mit geschätzt 4,5 bis 5 Millionen Blatt steckt. Und sie veranschaulicht, warum es so wichtig ist, dass diese Quellen erschlossen und dauerhaft zugänglich bleiben.
Mehr Informationen zu dieser Episode und zu den Beständen des Hessischen Landesarchivs findet ihr auf der Website des Hessischen Landesarchivs (landesarchiv.hessen.de) sowie auf hla-media.de. Abonniert „Aufgeschlossen – Türen zur Geschichte“ auf Spotify, Apple Podcasts oder der Plattform eurer Wahl, um keine Folge zu verpassen.
Shownotes:
Zum ersten Frankfurter Auschwitz-Prozess siehe den sechsteiligen Video-Podcast des Hessischen Landesarchivs:
Teil 1: Das Memory of the World Register der UNESCO MoW: https://www.youtube.com/watch?v=8P7k3SDowlM
Teil 2: Das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz: https://www.youtube.com/watch?v=D0L5rzz8WPM
Teil 3: Die Strafverfolgung vor dem 1. Frankfurter Auschwitz-Prozess: https://www.youtube.com/watch?v=y8X3IFcGq-M
Teil 4: Der 1. Frankfurter Auschwitz-Prozess: https://www.youtube.com/watch?v=XPrvY4PGXSY&t=8s
Teil 5: Die Verfahrensakte: https://www.youtube.com/watch?v=KuDl6CV_yWY
Teil 6: Quellen zu nationalsozialistischen Gewaltverbrechen im Hessischen Landesarchiv: https://www.youtube.com/watch?v=IEld-wQNS88
Zentrale Quellenbestände zur NS-Zeit und deren Aufarbeitung nach 1945, darunter die sogenannten Entnazifizierungsakten, befinden sich für ganz Hessen im Hessischen Hauptstaatsarchiv in Wiesbaden. Sie können in Arcinsys recherchiert (https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/showItemsList.action?nodeId=s147464) und in Wiesbaden im Lesesaal eingesehen werden. - Wie entstand der Glaube an Hexen – und wie konnte aus Vorstellungen von Magie, Teufelspakt und Schadenszauber ein Verbrechen werden, für das Menschen verfolgt, gefoltert und hingerichtet wurden? Und was verraten uns die überlieferten Akten heute über die Mechanismen der Hexenverfolgung?
In dieser Folge von „Aufgeschlossen – Türen zur Geschichte“ werfen wir gemeinsam mit Dr. Karl Murk vom Hessischen Staatsarchiv Marburg und dem Historiker Dr. Ronald Füssel einen Blick auf die Geschichte der Hexenverfolgung und auf konkrete Fälle aus hessischen Gebieten.
Dabei räumen wir auch mit verbreiteten Vorstellungen auf: Hexenverfolgungen waren kein ausschließlich mittelalterliches Phänomen und gingen keineswegs nur von der katholischen Kirche aus. Vielmehr entwickelte sich der Hexenglaube über Jahrhunderte aus Vorstellungen von Zauberei, Häresie und dem Bund mit dem Teufel. Wirtschaftliche Not, Missernten, Krieg und gesellschaftliche Krisen konnten Verfolgungswellen zusätzlich begünstigen.
Doch wie wurde aus einem Gerücht ein Gerichtsverfahren? Welche Rolle spielten der „Hexenhammer“, die Strafgerichtsordnung Carolina, Zeugenaussagen und sogenannte „Besagungen“? Und welche Bedeutung hatten Folter, Geständnisse und Verteidigung vor Gericht? Am Beispiel der 1655 bei Marburg der Hexerei beschuldigten Elisabeth Seip zeigt die Folge eindrücklich, wie umfangreich solche Prozesse sein konnten – und wie aus der Beschuldigung einer einzelnen Person weitere Verfahren entstehen konnten.
Prozessakten, Verhörprotokolle und Chroniken machen zugleich die Schicksale der Betroffenen sichtbar. Sie zeigen, dass Frauen ebenso wie Männer und sogar Kinder in die Verfolgungen hineingezogen wurden – und dass hinter dem heute oft klischeehaft dargestellten „Hexenwahn“ reale Menschen, soziale Konflikte und tödliche Konsequenzen standen.
Die Folge zeigt, wie sich Angst, Glaube, gesellschaftliche Krisen und Rechtsprechung gegenseitig verstärken konnten – und wie sich der Umgang mit Hexerei im Zuge der Aufklärung schließlich veränderte. Gleichzeitig wird deutlich, welchen besonderen Wert die im Hessischen Landesarchiv überlieferten Quellen für das Verständnis dieses dunklen Kapitels der Geschichte besitzen.
Mehr Informationen zu dieser Episode und zu den Beständen des Hessischen Landesarchivs findet ihr auf der Website des Hessischen Landesarchivs (landesarchiv.hessen.de) sowie auf hla-media.de. Abonniert „Aufgeschlossen – Türen zur Geschichte“ auf Spotify, Apple Podcasts oder der Plattform eurer Wahl, um keine Folge zu verpassen.
Shownotes:
Die Prozessakten zum Fall der Elisabeth Seip sind im Hessischen Staatsarchiv Marburg im Bestand 260 Marburg, Nr. 199 und 560 zu finden:
https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/showArchivalDescriptionDetails.action?archivalDescriptionId=850542&executionId=V3YvexqfHL
https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/showArchivalDescriptionDetails.action?archivalDescriptionId=3951531&executionId=wXifKJXWHN
Die Online-Ausstellung „Zauberei ist des Teufels selbs eigen Werk“ – Hexenglaube und Hexenverfolgung in Hessen – Ausstellung des Staatsarchivs Marburg ist unter folgendem Link zu erreichen: https://ausstellungen.deutsche-digitale-bibliothek.de/hexenverfolgung
Zur Publikation: Murk, Karl (Hg.): Hexenglaube und Hexenverfolgung im regionalen und interdisziplinären Vergleich, Marburg 2022: https://landesarchiv.hessen.de/geschichte-erleben/neuerscheinungen-2023-02 Geschwärzt und verborgen: Die geheimnisvollen Tagebücher des Fabian von Massenbach
31.08.2026 | 42 Min.Was verraten private Tagebücher über Geschichte – und was passiert, wenn Teile davon bewusst unlesbar gemacht werden? Welche Geheimnisse verbergen sich hinter den geschwärzten Seiten eines außergewöhnlichen Nachlasses?
In dieser Folge von „Aufgeschlossen – Türen zur Geschichte“ öffnen wir die Tagebücher des Freiherrn Fabian von Massenbach. Gemeinsam mit Dr. Rouven Pons, Leiter des Hessischen Staatsarchivs Darmstadt, sprechen wir über eine der faszinierendsten Quellen zur hessischen Geschichte des 20. Jahrhunderts. Massenbach gehörte als Flügeladjutant zum engsten Umfeld des letzten Großherzogs von Hessen und hielt zwischen 1896 und 1948 seine Erlebnisse, Reisen, politischen Beobachtungen und persönlichen Gedanken in umfangreichen Tagebüchern fest. Als homosexueller Mann reflektierte er darin zudem seine persönlichen Beziehungen und die damit verbundenen gesellschaftlichen Zwänge seiner Zeit.
Die Aufzeichnungen eröffnen einzigartige Einblicke in das Leben am großherzoglichen Hof, die Revolution von 1918/19, die Weimarer Republik, den Nationalsozialismus und die unmittelbare Nachkriegszeit. Gleichzeitig erzählen sie von Reisen quer durch Europa, persönlichen Beziehungen, gesellschaftlichen Konventionen und einem Menschen, dessen politische Haltung sich im Laufe der Jahrzehnte deutlich verändert.
Besonders rätselhaft sind die zahlreichen Passagen, die Jahrzehnte nach ihrer Entstehung vom damaligen Leiter des Staatsarchivs mit schwarzer Tusche dauerhaft unkenntlich gemacht wurden. Warum geschah das? Welche Inhalte sollten verborgen bleiben? Und besteht heute noch die Hoffnung, diese Schwärzungen mit modernen technischen Methoden sichtbar zu machen?
Außerdem erfahrt ihr, wie die rund 1.000 Seiten umfassenden französischsprachigen Tagebücher transkribiert, übersetzt und digital erschlossen wurden, warum Tagebücher für Archive eine so wertvolle Quelle darstellen und welche neuen Forschungsmöglichkeiten sich dadurch eröffnen.
Mehr Informationen zu dieser Episode sowie zur Ausstellung „Die Massenbach-Tagebücher – Hessen zwischen Großherzogtum und Demokratie“ findet ihr auf der Website des Hessischen Landesarchivs (landesarchiv.hessen.de) sowie auf hla-media.de. Abonniert „Aufgeschlossen – Türen zur Geschichte“ auf Spotify, Apple Podcasts oder der Plattform eurer Wahl, um keine Folge zu verpassen.
Shownotes:
• https://landesarchiv.hessen.de/sites/landesarchiv.hessen.de/files/2026-06/archivnachrichten_01_2026_barrierefrei_hessisches_landesarchiv_end_i7_ow_2026-06-29.pdf, S. 51-55;
• Bestand Fabian von Massenbach im Staatsarchiv Darmstadt (HStAD Best. D 24, Nr. 62/1-15: https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=g436812- Was geschieht, wenn eine Krankheit ein ganzes Dorf erfasst? Wie reagierten Obrigkeit, Ärzte und Bevölkerung lange bevor es moderne Medizin, Impfstoffe oder Gesundheitsämter gab?
In dieser Folge von „Aufgeschlossen – Türen zur Geschichte“ werfen wir gemeinsam mit Dr. Karsten Ude (Archivschule Marburg) einen Blick auf den Umgang mit Epidemien in der Frühen Neuzeit. Ausgangspunkt ist ein außergewöhnlicher Aktenbestand aus dem Hessischen Landesarchiv: Im Jahr 1786 erfasst eine rätselhafte Krankheit das nordhessische Dorf Balhorn. Innerhalb weniger Wochen erkrankt ein Großteil der Bevölkerung – und die landgräfliche Verwaltung reagiert erstaunlich schnell.
Anhand der historischen Quellen verfolgen wir, wie Ärzte, Behörden und Apotheker zusammenarbeiteten, welche Maßnahmen zur Eindämmung der Krankheit ergriffen wurden und welche Vorstellungen die Medizin damals prägten. Dabei geht es um Quarantäne, Ernährung, Arzneien und die Viersäftelehre ebenso wie um die Frage, weshalb viele Maßnahmen trotz fehlenden Wissens über Krankheitserreger erstaunlich vertraut wirken.
Die Episode zeigt eindrucksvoll, wie Archive nicht nur große historische Ereignisse dokumentieren, sondern auch den Alltag vergangener Krisen sichtbar machen. Die Akten erzählen von staatlichem Handeln, medizinischem Wissen und den Lebensbedingungen der Menschen – und schlagen zugleich eine überraschende Brücke zu unseren Erfahrungen während der Corona-Pandemie.
Mehr Informationen zu dieser Episode und zu den Beständen des Hessischen Landesarchivs findet ihr auf landesarchiv.hessen.de sowie auf hla-media.de. Abonniert „Aufgeschlossen – Türen zur Geschichte“ auf Spotify, Apple Podcasts oder der Plattform eurer Wahl, um keine Folge zu verpassen.
Shownotes:
• https://landesarchiv.hessen.de/sites/landesarchiv.hessen.de/files/2026-06/archivnachrichten_01_2026_barrierefrei_hessisches_landesarchiv_end_i7_ow_2026-06-29.pdf
, S. 11-14
• Akte zum Fall Balhorn im Staatsarchiv Marburg (HStAM Bestand 5 Nr. 970: https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v1412974)
• https://flexikon.doccheck.com/de/Humoralpathologie
• https://home.uni-leipzig.de/helium/Querdenker/Referate2025/Humoralpathologie%20Handout.pdf - Was passiert, wenn Geschichte buchstäblich unter Wasser gerät? Und wie lassen sich Akten, Urkunden und Dokumente bewahren, wenn Feuer, Schimmel, Schädlinge oder Papierzerfall sie bedrohen?
In dieser Folge von „Aufgeschlossen – Türen zur Geschichte“ geht es um ein Thema, das oft im Hintergrund bleibt, für Archive aber unverzichtbar ist: die Bestandserhaltung. Gemeinsam mit Dr. Sabine Fees aus dem Hessischen Staatsarchiv Marburg sprechen wir darüber, wie gefährdete Unterlagen gesichert, gereinigt, verpackt und langfristig nutzbar gemacht werden.
Ausgangspunkt ist eine Katastrophe in Bad Hersfeld: In der Nacht vom 19. Juli 1956 trat nach starken Regenfällen die Geis über die Ufer. Die Altstadt wurde überflutet, Keller liefen voll – darunter auch das Landratsamt Hersfeld. Dort gelagerte Akten versanken in Wasser und Schlamm. Betroffen waren nicht nur Verwaltungsunterlagen, sondern auch Quellen zur Geschichte einer ganzen Region: Akten aus der Nachkriegszeit, Unterlagen zu Schulen, Gesundheit, Verkehr, Wahlen, Ein- und Ausbürgerungen und zur besonderen Lage des Kreises an der innerdeutschen Grenze.
Die Folge zeigt, wie schwierig der Umgang mit solchen beschädigten Beständen ist. Durchnässte Akten können verblocken, verschimmeln und dadurch für die Nutzung gesperrt werden. Am Beispiel des Landratsamts Hersfeld wird deutlich, welche Maßnahmen notwendig sind, um beschädigte Unterlagen zu retten – von Reinigung und Neuverpackung über die Zusammenarbeit mit Dienstleistern bis hin zur Massenentsäuerung gegen den fortschreitenden Papierzerfall.
Doch Bestandserhaltung beginnt nicht erst im Katastrophenfall. Auch Klima, Staub, Verpackung, Lagerung und Schädlingsmanagement spielen eine zentrale Rolle. Deshalb geht es in der Folge auch um Papierfischchen, Quarantäneboxen, Integrated Pest Management (IPM) und die Frage, wie Archive verhindern, dass wertvolle Unterlagen überhaupt erst Schaden nehmen.
Die Folge macht deutlich: Bestandserhaltung ist eine dauerhafte Aufgabe – analog wie digital. Sie sorgt dafür, dass Geschichte nicht verloren geht, sondern auch in Zukunft erforscht, verstanden und weitergegeben werden kann.
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Shownotes:
Bestandserhaltung: Ein Ratgeber für Verwaltungen, Archive und Bibliotheken: https://archivberatung.hessen.de/sites/archivberatung.hessen.de/files/2022-11/Bestandserhaltung-2019-online_0.pdf
Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts - Wissensdatenbank: https://www.kek-spk.de/wissensdatenbank
Archivberatung Hessen: https://archivberatung.hessen.de/
Fees, Sabine: Wenn Geschichte im Hochwasser versinkt – Ein 70 -jähriges Bestandserhaltungsprojekt: Archivnachrichten aus Hessen, Ausgabe 2026/1
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Über Aufgeschlossen - Türen zur Geschichte
Taucht ein in die Welt der Geschichte mit „Aufgeschlossen – Türen zur Geschichte“, dem Podcast des Hessischen Landesarchivs. Moderiert von Jan-Hendrik Evers und Maria Kobold, erwartet euch ein spannender Blick hinter die Kulissen historischer Dokumente, die Jahrhunderte alte Geschichten erzählen.
In strukturierten Interviews mit Expert*innen und Archivmitarbeitenden entdeckt ihr faszinierende Einblicke, überraschende Aha-Momente und bislang unerforschte Schätze. Von der Herkunft unserer Familiennamen bis hin zu historischen True-Crime-Fällen – Archive sind lebendiger, als ihr denkt!
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