Im April 1980 erleben Stadt und Land die "größte Mörderhatz" der Nachkriegsgeschichte, wie der "Spiegel" schrieb. Der Waffenhändler Stefan Hlywa ist nach tödlichen Schüssen auf einen Polizisten auf der Flucht. Zwei Wochen lang narrt er die Polizei, deren Misserfolge von Hunderten Schaulustigen begleitet und kommentiert werden.