Chris und Michael reisen in Folge 39 zurück nach Westeros – aber ohne Thronkämpfe und Drachenfeuer. Stattdessen geht es um „A Knight of the Seven Kingdoms“, die neue Dunk-&-Egg-Serie, die als bewusst kleine, intime Feelgood-Geschichte überzeugt: weniger Weltenrettung, mehr persönliche Momente, ruhige Inszenierung, toller Score und starkes Schauspiel.
Außerdem widmen sich die SerienChecker ausführlich dem angespannten Verhältnis von George R. R. Martin zu „House of the Dragon“: Wie kam es zum Bruch mit Showrunner Ryan Condal, was steckt hinter dem Satz „This ain’t your story anymore“ und warum wirkt das Entscheidungschaos bei Warner/HBO so heftig? Parallel dazu schauen sie, warum Martin die Arbeit an „A Knight of the Seven Kingdoms“ im Vergleich so sehr lobt.
Inhaltlich geht es vor allem um Folge 2 und 3: Dunk versucht, seinen Ritterstatus zu beweisen, man lernt verschiedene Targaryens kennen und erlebt das Turnier von Ashford als Schauplatz für Worldbuilding, Klassenunterschiede und moralische Konflikte. Korruption, Betrug und brutale Ritterehre prallen auf Eggs kindliche Begeisterung – bis der große Twist alles verändert: Egg entpuppt sich als Prinz Aegon Targaryen und rettet Dunk mit seinem Eingreifen vor harter Bestrafung. Die Hosts sind sich einig: Einer der stärksten Westeros-Beiträge seit Langem.
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