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Sachlich richtig

Alexander Teske, Annekathrin Mücke, Peter Welchering
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  • Alarmismus und Aktivismus: Das Klima und die Medien - Axel Bojanowski im Gespräch
    Die Berichterstattung der Medien über den Klimawandel ist „heiß umkämpft“. Angeblich sind sich ja „99,9 Prozent der Wissenschaftler einig“ (Tagesschau), was die Erkenntnisse über den Klimawandel betrifft. Doch daran gibt es Zweifel. Was wir wissen gesichert und was nicht, erzählt uns Axel Bojanowski in dieser informativen Folge.Bojanowski ist Journalist und hat für Geo, Stern, Süddeutsche Zeitung und die Zeit geschrieben. Sein Buch "Was Sie schon immer über das Klima wissen wollten, aber nicht zu fragen wagten" wurde ein Bestseller. Darin berichtet er von politisierten Wissenschaftlern, dubiosen Studien und Geldflüssen an Lobbygruppen. Uns sagt er, warum er es nach 9 Jahren nicht mehr beim Spiegel ausgehalten hat und warum er dem Medienkonzern "Welt", bei dem er derzeit das Ressort Wissen leitet, dankbar ist.Es war ein Gespräch über Claas Relotius, das Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung und Claudia Kemfert sowie über Ausgrenzung und enger werdende Debattenräume. "Man kann mit Lügen nicht die Wahrheit verteidigen", so Bojanowski - der regelmäßig von Kollegen angefeindet wird, obwohl er weder die Erderwärmung, noch den Meeresanstieg oder den Anteil des Menschen am Klimawandel leugnet.Übrigens: Am Anfang klären wir, ob es "Moin" oder "Moin, Moin" heißt. Wenn Sie bei der nächsten Folge des Medien-Podcasts "Sachlich richtig" mit Annekatrin Mücke, Alexander Teske und Peter Welchering am 1.9. um 20 Uhr dabei sein und uns Fragen zum Journalismus und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk stellen wollen: Schreiben Sie uns einfach eine Mail an: [email protected] - wir freuen uns. Genauso wie über Kommentare, Likes, Bewertungen, Abonnements und Spenden.Hier der Link zum Klima-Buch von Axel Bojanowski:https://www.buch7.de/produkt/was-sie-schon-immer-uebers-klima-wissen-wollten-aber-bisher-axel-bojanowski/1048794655?ean=9783864894619Support the show
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    1:13:51
  • So lief der RKI-Leak - Aya Velázquez im Gespräch
    Die Veröffentlichung der Corona-Protokolle des Robert-Koch-Instituts gelten als der bedeutendste Leak der letzte Jahre in Deutschland. Verantwortlich dafür ist die freie Journalistin Aya Velázquez. Bis heute gelang es ihr, dass ihre Quelle unentdeckt blieb. Zahlreiche Medien berichteten. Doch kaum ein Leitmedien sprach mit ihr. Das wollten wir nachholen.Aya Velázquez wird wie viele Kritiker der Corona-Maßnahmen von Leitmedien oft angegriffen und ihr Klarname veröffentlicht, um ihr zu schaden. Warum sie das für problematisch hält, erzählt sie uns ganz am Ende des Gesprächs.Wir fragen auch, warum so ein Leak nicht mehr bei Spiegel, Zeit oder der Süddeutschen stattfindet. Wie ihr Verhältnis zu anderen Journalisten wie Paul Schreyer von Multipolar ist. Und dann erzählen wir uns unsere schönsten Geschichten mit der Deutschen Post. Warum - erfahrt in der mittlerweile 18. Folge des Medien-Podcasts "Sachlich richtig".Es ist unsere bisher längste Folge geworden, schreibt uns gern, was ihr davon haltet. Und wer am 1.9. um 20 Uhr an unserer Folge als Gast teilnehmen möchte, schreibt einfach eine Mail an peter@welchering .de.Hier der Link zum angesprochenen Buch "Vereinnahmte Wissenschaft - die Corona-Protokolle des Robert-Kochs-Instituts":https://www.buch7.de/produkt/vereinna...Hier der Link zur Webseite von Aya Velázquez und ihrem X-Account:https://www.velazquez.press/https://x.com/aya_velazquezWer selbst die Corona-Protokolle lesen möchte, den Link findet ihr hier:https://rki-transparenzbericht.de/Support the show
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    1:24:27
  • Wenn Faktenchecker Fake-News verbreiten
    Sie heißen Faktenfinder, Faktenfuchs oder Faktencheck. Es gibt sie bei vielen Medien. Redakteure, die für sich in Anspruch nehmen, die Realität zu überprüfen und die Wahrheit zu überprüfen. Doch immer wieder unterlaufen ihnen dabei gravierende Fehler. Nicht wenige unterstellen ihnen dabei sogar Absicht. Denn so kann Meinung im Land maßgeblich mit beeinflusst werden.Anfang des Jahres hat Meta angekündigt, seine Faktenchecks in den USA einzustellen. Was das für Deutschland bedeutet, ist noch offen. Aber bei Correctiv und der dpa zittern sie nun um ihre Aufträge, mit denen sie bisher viel Geld verdient haben. Schon sind erste Kollegen zur ARD gewechselt. Denn als Reaktion auf die Entscheidung von Marc Zuckerberg hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk angekündigt, seine Faktenchecks auszubauen.Warum das problematisch ist und welche Fehler den Faktencheckern immer wieder unterlaufen, diskutieren wir in dieser mittlerweile 17. Ausgabe des Medienpodcasts "Sachlich richtig" mit Annekatrin Mücke, Peter Welchering und Alexander Teske.Wenn ihr oder Sie mit und über dieses Thema oder andere diskutieren wollen: Am 1. September zeichnen wir eine Folge mit Hörern bzw. Zuschauern auf. 20 Uhr geht es los. Kanalmitglieder sind automatisch dabei oder einfach per Mail bewerben an: [email protected] der Link zum angesprochenen Buch von Peter zum Faktencheck:https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-30977-0Support the show
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    47:15
  • Plötzlich Hassobjekt - Critical Cat im Gespräch
    Katharina hat mal in der ARD gearbeitet, jetzt kritisiert sie den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Ihr Account mit dem Namen Critical Cat sammelt auf X u.a. Fälle von Politikern, die bei ARD und ZDF auftreten, ohne dass das dem Zuschauer mitgeteilt wird. Schon über 700 Fälle hat sie sachlich dokumentiert. Dem ÖRR scheint das ein Dorn im Auge. Denn er hat eine neue TV-Doku herausgebracht. "Plötzlich Hassobjekt - woher kommt die rechte Onlinehetze?" Und damit jeder versteht, worum es geht, ist das Wort Hass in Frakturschrift gesetzt.In dem Film wird Katharina als Influencerin dargestellt, die ein rechtes Netzwerk gesponnen hat. Sie wird sogar als Rechtsextremistin verunglimpft, ihr Name wird der Öffentlichkeit preisgegeben und sie wird auf ihrer privaten E-Mail angeschrieben. Dazu werden Falschbehauptungen aufgestellt. So soll Katharina private Daten gegen den Willen der Betroffenen veröffentlicht haben. Dabei sind die Daten, die sie veröffentlicht, alle frei zugänglich.Zudem verheimlicht der SWR, der die Doku in Auftrag gegeben hat, dem Zuschauer, dass Katharina drei Jahre für den SWR gearbeitet hat. Und das ganz bewusst. Dafür wird erwähnt, dass sie mal für NIUS gearbeitet hat und der Jungen Freiheit ein Interview gegeben hat. Das Ziel ist klar: Sie soll abgestempelt werden. Es drängt sich der Eindruck auf: Hier soll eine Kritikerin mundtot gemacht werden, wird eine Ex-Mitarbeiterin diffamiert.Was Katharina dazu sagt, wie es ihr damit geht, erzählt sie uns in dieser Folge von "Sachlich richtig", dem Medien-Podcast. Zum ersten Mal ist Alexander allein der Gastgeber, da beide sich kennen und erstmals ist unser Gesprächsgast nicht mit Bild zu sehen. Denn auch Katharina bekommt Hassnachrichten und möchte deswegen lieber unerkannt bleiben. Es ist also eine ungewöhnliche Folge außer der Reihe. Schreibt uns gern wie ihr das Experiment findet.Hier der Link zum Gespräch von Critical Cat mit Alexander auf Youtube:https://www.youtube.com/watch?v=i_XVrL2MMLE&t=49sHier der Link zum Account von Critical Cat auf X:https://x.com/Critical__CatUnd hier der Link zur Doku in der ARD-Mediathek:https://www.ardmediathek.de/video/vollbild-recherchen-die-mehr-zeigen/ploetzlich-hassobjekt-woher-kommt-die-rechte-online-hetze/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNTc4NTgSupport the show
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    59:40
  • ZDF-Legende Wolfgang Herles über Sommerinterview, die AfD, alternative Medien und die Quote.
    Er gilt als Erfinder der Sommerinterview: Wolfgang Herles. Natürlich wollten wir wissen, was er vom Skandal-Interview der ARD mit Alice Weidel hält und was die Unterschiede bei politischen Gesprächen heute und damals sind - immerhin flog der ehemalige Studioleiter des ZDF in Bonn auf Betreiben des damaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl raus.Heute wäre so etwa gar nicht mehr nötig, denn viele Journalisten sind so angepasst an die Regierenden  und die Macht, dass sich kaum jemand im politischen Berlin an ihrer Arbeit stört. Über die Angepassten und die links-grünen Meinungsmacher reden Peter Welchering und Alexander Teske mit Herles.Herles kennen viele aus seinen 10 Jahren bei Aspekte. Er hat die Kultursendung des ZDF moderiert und geleitet. Hier hatte er dauerhaft mit kultureller Ignoranz der Hierarchen, dem Verschieben der Sendung in die Nacht und dem Schielen auf die Quote zu tun.Was uns zu den nächsten Fragen geführt hat: Erfüllt der öffentlich-rechtliche Rundfunk überhaupt noch seinen gesetzlichen Auftrag? Und wenn man das verneint - was ist zu tun? Sind Reformen überhaupt noch möglich bei ARD, ZDF und Deutschlandfunk?Herles ist wie immer ein kluger, pointenstarker und unterhaltsamer Gesprächspartner. Vom ÖRR wird er inzwischen ignoriert, weswegen er vor allem in den alternativen Medien zu Hause ist: Bei Nius ist er Studiogast und bei Tichys Einblick schreibt er eine wöchentliche Kolumne.Nach dem Mund schreibt oder redet er auch dort niemandem. Denn ein Skeptiker zu sein, ist für ihn die Berufsbezeichnung eines Journalisten. Deswegen hat sein neues Buch "Gemütlich war es nie" auch die Unterzeile "Erinnerungen eines Skeptikers".Wer es lesen möchte, kann es hier bestellen:https://www.buch7.de/produkt/gemuetlich-war-es-nie-wolfgang-herles/1050036298?ean=9783784437385Wer unsere Arbeit mit einer kleinen Spende unterstützen möchte, kann dies hier tun:https://www.buzzsprout.com/2511683/supportSupport the show
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    54:33

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Über Sachlich richtig

Einmal in der Woche schauen die drei etablierten Redakteure Annekatrin Mücke, Alexander Teske und Peter Welchering auf einen aktuellen Aufreger in der Medienbranche und fragen, was sich aus dem Einzelfall lernen lässt und was dahinter steckt.Die Medien-Insider berichten Internas aus dem Maschinenraum des Journalismus - egal ob Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk, Privat-TV oder Alternativmedien.
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