Alarmismus und Aktivismus: Das Klima und die Medien - Axel Bojanowski im Gespräch
Die Berichterstattung der Medien über den Klimawandel ist „heiß umkämpft“. Angeblich sind sich ja „99,9 Prozent der Wissenschaftler einig“ (Tagesschau), was die Erkenntnisse über den Klimawandel betrifft. Doch daran gibt es Zweifel. Was wir wissen gesichert und was nicht, erzählt uns Axel Bojanowski in dieser informativen Folge.Bojanowski ist Journalist und hat für Geo, Stern, Süddeutsche Zeitung und die Zeit geschrieben. Sein Buch "Was Sie schon immer über das Klima wissen wollten, aber nicht zu fragen wagten" wurde ein Bestseller. Darin berichtet er von politisierten Wissenschaftlern, dubiosen Studien und Geldflüssen an Lobbygruppen. Uns sagt er, warum er es nach 9 Jahren nicht mehr beim Spiegel ausgehalten hat und warum er dem Medienkonzern "Welt", bei dem er derzeit das Ressort Wissen leitet, dankbar ist.Es war ein Gespräch über Claas Relotius, das Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung und Claudia Kemfert sowie über Ausgrenzung und enger werdende Debattenräume. "Man kann mit Lügen nicht die Wahrheit verteidigen", so Bojanowski - der regelmäßig von Kollegen angefeindet wird, obwohl er weder die Erderwärmung, noch den Meeresanstieg oder den Anteil des Menschen am Klimawandel leugnet.Übrigens: Am Anfang klären wir, ob es "Moin" oder "Moin, Moin" heißt. Wenn Sie bei der nächsten Folge des Medien-Podcasts "Sachlich richtig" mit Annekatrin Mücke, Alexander Teske und Peter Welchering am 1.9. um 20 Uhr dabei sein und uns Fragen zum Journalismus und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk stellen wollen: Schreiben Sie uns einfach eine Mail an:
[email protected] - wir freuen uns. Genauso wie über Kommentare, Likes, Bewertungen, Abonnements und Spenden.Hier der Link zum Klima-Buch von Axel Bojanowski:https://www.buch7.de/produkt/was-sie-schon-immer-uebers-klima-wissen-wollten-aber-bisher-axel-bojanowski/1048794655?ean=9783864894619Support the show