Männer. Frauen. Missverständnisse. | Beziehung, Trends und Psychologie
Lilli, Petra und Christoph

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12 Episoden
- „Ich stehe einfach auf sportlichere Frauen.“ Ehrlichkeit oder eine Ausrede aus Angst vor Nähe?
Eine Szene aus der US-Erfolgsserie Love is Blind sorgt für hitzige Diskussionen: Chris und Jessica galten lange als eines der vielversprechendsten Paare der Staffel 10. Doch kurz vor dem Ende ihrer gemeinsamen Reise erklärt Chris plötzlich, dass er sich eigentlich mehr zu Frauen hingezogen fühle, die intensiver Sport machen und dass die körperliche Anziehung zwischen ihnen für ihn nicht ausreiche. Viele Zuschauer fragen sich: Geht es hier wirklich um Attraktivität oder steckt etwas ganz anderes dahinter?
In „#MFM 12: Love is vermeidend“ sprechen Redakteurin Lilli, Psychotherapeutin & Ärztin Petra und Konfliktforscher & Coach Christoph darüber, welche psychologischen Mechanismen hinter solchen Aussagen stecken können. Welche Rolle spielen Bindungsangst, emotionale Vermeidung, Unsicherheit und frühe Beziehungserfahrungen? Warum suchen manche Menschen plötzlich nach Gründen gegen eine Beziehung, obwohl zuvor scheinbar alles gepasst hat? Und wie verletzend können solche Aussagen für das Gegenüber sein, besonders dann, wenn sie Schuldgefühle oder Selbstzweifel auslösen?
Gemeinsam analysieren sie die kontroverse Szene aus Love is Blind und sprechen über Bindungsangst, Verlustangst, emotionale Verfügbarkeit, Selbstwert, Dating, Beziehung, psychische Gewalt, emotionale Manipulation, toxische Beziehungsmuster und ungesunde Kommunikation. Es geht um Kritik am Körper, Zurückweisung, Verantwortung für die eigenen Gefühle und die Frage, wo ehrliche Kommunikation endet und emotionale Verletzung beginnt. Eine Folge über Liebe, Nähe, Angst, Selbstwert und darüber, warum manche Beziehungen nicht an fehlender Anziehung scheitern, sondern an der Angst, sich wirklich einzulassen.
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Weitere Infos:
Definition von psychischer Gewalt - Wer entscheidet eigentlich, wessen Leben wichtiger ist?
Ein kontroverses Podcast-Interview mit Snowboard-Olympiasieger Benjamin Karl sorgt für hitzige Diskussionen in den sozialen Medien. Nachdem Ausschnitte aus dem Gespräch auf TikTok und Instagram viral gingen, wurde besonders über seine Aussagen zur Rollenverteilung in der Ehe diskutiert. Seine Frau habe ihm jahrelang „den Rücken freigehalten“ und wolle nun mehr Zeit für sich, etwa für einen Mädelsurlaub. Für ihn sei das jedoch schwer nachvollziehbar: Schließlich trage er die finanzielle Verantwortung für die Familie und seine beruflichen Termine müssten deshalb Priorität haben. Einige Passagen des Interviews wurden später aus der Veröffentlichung entfernt.
In „#MFM 11: Der Mann von heute“ sprechen Redakteurin Lilli, Psychotherapeutin & Ärztin Petra und Konfliktforscher & Coach Christoph darüber, welches Beziehungs- und Frauenbild hinter solchen Aussagen steckt. Wann wird aus klassischer Rollenverteilung ein Machtgefälle? Was bedeutet Gleichberechtigung in einer Partnerschaft wirklich? Warum verharren viele Frauen über Jahre in Beziehungen, in denen die Bedürfnisse des Partners selbstverständlich wichtiger erscheinen als die eigenen? Und weshalb halten manche Männer dieses Modell bis heute für völlig normal?
Gemeinsam analysieren sie die kontroversen Aussagen und sprechen über Mental Load, Care-Arbeit, traditionelle Rollenbilder, Patriarchat, Gleichberechtigung, Augenhöhe, finanzielle Abhängigkeit, Familienleben und moderne Partnerschaften. Es geht um Verantwortung, Wertschätzung, Selbstbestimmung, Ehe, Beziehung, Macht, Kommunikation und die Frage, wie Paare Karriere, Familie und persönliche Freiheit so gestalten können, dass beide ein gleichwertiges Leben führen können. Eine Folge über Partnerschaft auf Augenhöhe, moderne Männlichkeit und darüber, warum Liebe nicht bedeuten sollte, dass das Leben eines Menschen dauerhaft wichtiger ist als das des anderen.
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Mind Games Podcast
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meiks_trash - Kann man seiner Tochter einfach per WhatsApp mitteilen, dass ihre Oma gestorben ist – und danach mit dem Tag weitermachen?
Ein viraler Social-Media-Post sorgt für ungläubiges Schmunzeln und gleichzeitig für jede Menge Gesprächsstoff: Eine junge Frau zeigt auf Tiktok eine Nachricht ihres Vaters, die offenbar so nüchtern und unemotional formuliert ist, dass sie sinngemäß nur noch sagt: Manchmal musst du einfach die Nachricht deines Vaters lesen und mit deinem Tag weitermachen. Aber was steckt hinter einer solchen Kommunikation? Typisch Vater? Typisch Mann? Eine andere Generation – oder einfach eine ganz persönliche Art, mit Gefühlen, Trauer und Tod umzugehen?
In „#MFM: Nachricht von Papa“ konfrontiert TV-Redakteurin Lilli Ärztin & Psychologin Petra und Konfliktforscher & Coach Christoph mit dem viralen Post – ohne dass die beiden vorher wissen, was sie erwartet. Gemeinsam sprechen sie darüber, warum manche Väter und Männer selbst bei emotionalen Themen erstaunlich sachlich kommunizieren. Warum fällt es manchen Menschen schwer, Gefühle in Worte zu fassen? Bedeutet eine nüchterne Nachricht automatisch emotionale Distanz? Und unterscheiden sich Männer und Frauen tatsächlich darin, wie sie mit Trauer, Verlust und schwierigen Nachrichten umgehen?
Es geht um Vater-Tochter-Beziehungen, Männer und Gefühle, emotionale Kommunikation, Trauerbewältigung, Bindung und unterschiedliche Generationen. Welche Rolle spielen Erziehung und klassische Männerbilder dabei, wie Väter ihren Kindern gegenüber Emotionen zeigen? Warum wird Fürsorge manchmal eher durch Handlungen als durch Worte ausgedrückt? Und wann wird aus vermeintlich pragmatischer Kommunikation fehlende Empathie?
Eine Folge über Väter und Töchter, Männerpsychologie, Gefühle zeigen, Tod und Trauer, emotionale Nähe und Distanz – und über die Frage, warum uns eine einzige WhatsApp-Nachricht manchmal mehr über unsere Eltern verrät, als ihnen vermutlich bewusst ist.
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Fabilovett - Warum reagieren manche Männer auf ein „Nein“ mit Wut und was steckt psychologisch dahinter?
Ein verstörender TikTok-Trend sorgt weltweit für Diskussionen: Unter dem Motto „If She Says No“ zeigen Männer, wie sie angeblich dafür „trainieren“, wenn eine Frau sie zurückweist: mit Schlägen gegen Boxsäcke oder Schaufensterpuppen, teilweise sogar mit simulierten Messerangriffen. Ausgelöst wurde die Debatte durch einen realen Gewaltfall in Brasilien, bei dem eine junge Frau nach einer Zurückweisung lebensgefährlich verletzt wurde. Die Videos werden häufig als Humor oder Satire dargestellt. Doch wo endet ein schlechter Witz und wo beginnt die Normalisierung von Gewalt gegen Frauen?
In „#MFM 09: SagBitteNichtNein“ sprechen Redakteurin Lilli, Psychotherapeutin & Ärztin Petra und Konfliktforscher & Coach Christoph darüber, warum Zurückweisung für manche Menschen so schwer auszuhalten ist. Weshalb kann ein Korb beim Dating das Selbstwertgefühl so stark treffen? Warum reagieren einige Männer mit Wut, Kränkung oder Aggression, während andere Ablehnung akzeptieren und verarbeiten können? Welche Rolle spielen Sozialisation, Männlichkeitsbilder, emotionale Regulation und Frustrationstoleranz?
Gemeinsam analysieren sie den viralen Social-Media-Trend und sprechen über Dating, Ablehnung, emotionale Reife, toxische Männlichkeit, Red-Pill-Ideologien, Misogynie, Gewalt gegen Frauen, Grenzüberschreitungen und den respektvollen Umgang mit einem Nein. Es geht um Selbstwert, Kommunikation, Empathie, Beziehung, Konflikte und die Frage, wie Männer lernen können, mit Frustration und Zurückweisung gesund umzugehen. Eine Folge über moderne Männlichkeit, emotionale Intelligenz und warum ein „Nein“ niemals eine Rechtfertigung für Gewalt sein darf.
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jalessaandjaden
odairon
yafeelmebruh
Artikel über Vorfall in Brasilien:
france24.com - Flirten Frauen wirklich – oder glauben Männer das einfach nur gerne?
Ein virales YouTube Video der CBC Comedy-Sendung "22 Minutes" zeigt in einer Art Talkshow, drei männliche Kandidaten die in fiktiven Situationen beurteilen sollen ob die jeweiligen Frauen mit ihnen flirten oder nicht. Ein kurzer Blick, ein Lächeln oder ein freundliches Gespräch und sofort sind sie überzeugt, dass die Frau eindeutig Interesse hat. Doch wie entstehen solche Missverständnisse überhaupt? Warum interpretieren Männer Signale häufig anders als Frauen? Und wo liegt die Grenze zwischen echtem Flirten, Freundlichkeit und Wunschdenken?
In „#MFM 08: Flirt oder verwirrt?“ sprechen Redakteurin Lilli, Psychotherapeutin & Ärztin Petra und Konfliktforscher & Coach Christoph über die Psychologie hinter vermeintlichen Flirtsignalen. Warum überschätzen manche Männer das Interesse von Frauen? Welche Rolle spielen Wahrnehmung, Selbstwert, Hoffnung und gesellschaftliche Erwartungen beim Dating? Und weshalb erleben Frauen dieselben Situationen oft völlig anders?
Gemeinsam analysieren sie das virale Video und sprechen über Flirtsignale, Körpersprache, Kommunikation zwischen Männern und Frauen, Dating-Mythen und typische Missverständnisse beim Kennenlernen. Es geht um Friendzone, Annäherungsversuche, Signale richtig deuten, männliche und weibliche Perspektiven sowie die Frage, warum so viele Flirts bereits im Kopf beginnen. Eine Folge über modernes Dating, Beziehung, Anziehung, Kommunikation und darüber, wie Männer und Frauen lernen können, sich gegenseitig besser zu verstehen.
Hier geht's zum Video: 22 Minutes
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Über Männer. Frauen. Missverständnisse. | Beziehung, Trends und Psychologie
Warum verstehen sich Männer und Frauen so oft falsch? In „Männer. Frauen. Missverständnisse.“ reagieren wir auf virale Social-Media-Trends rund um Beziehung, Dating und Kommunikation – ungefiltert und ehrlich. Redakteurin Lilli bringt die Themen mit, während Psychotherapeutin Petra und Konfliktforscher Christoph spontan analysieren, was dahinter steckt: Gender-Unterschiede, Emotionen, Ängste und typische Denkweisen. Mit konkreten Tipps für bessere Kommunikation, weniger Missverständnisse und ein echtes Verständnis zwischen Männern und Frauen – im Alltag, modernes Dating und Beziehung.
Podcast-WebsiteHöre Männer. Frauen. Missverständnisse. | Beziehung, Trends und Psychologie, 40+ Die Podcast Therapie und viele andere Podcasts aus aller Welt mit der radio.de-App

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