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[Buchrezension] Helme Heine über Freundschaft und Abschied: Ein Blick auf „Mein Freund Ramtamtam“
01.08.2026 | 3 Min.Das vorgestellte Bilderbuch „Mein Freund Ramtamtam“ von Helme Heine handelt von Liebe, Verlust und Fantasie. Im Klappentext wird ein Kind beschrieben, das nachts von weiten Reisen und fantastischen Schätzen träumt, bis eines Tages der Hund Ramtamtam auftaucht und zum Freund wird.
Über Jahre erleben Kind und Hund gemeinsam viele Abenteuer. Ramtamtam wird dabei immer stärker als Teil der Familie beschrieben. Später wird er alt und grau, schläft ein und wacht nicht mehr auf.
Die Rezension betont, dass das Buch den Verlust eines Haustiers oder eines Familienmitglieds kindgerecht darstellt. Der Tod des Hundes wird benannt, aber die Fantasie des Kindes bleibt ein zentraler Bestandteil der Erzählung, indem sich beide in den abendlichen Träumen weiter treffen.
Außerdem wird hervorgehoben, dass das Buch für Kinder geeignet sein kann, die selbst einen Verlust erlebt haben oder darauf vorbereitet werden sollen. Es wird als ein typisches, gezeichnetes Helma-Heine-Buch beschrieben, das Raum für eigene Vorstellungen lässt.
Zum Schluss werden die bibliografischen Angaben genannt: Das Buch ist 2021 im Diogenes Verlag erschienen und kostet 18 Euro.[Buchrezension] „Schulerfolg ist lernbar“ – Ein Buch, das mich an meine eigene Schulzeit erinnerte
25.07.2026 | 14 Min.Das Gespräch bzw. die Rezension behandelt das Buch „Schulerfolg ist lernbar“ von Detlef Träbert. Vorgestellt wird es als Ratgeber für Eltern und Kinder rund um den Schulalltag. Der Sprecher beschreibt das Buch als verständlich geschrieben und als Sammlung vieler kurzer, alltagsnaher Kapitel.
Ein Schwerpunkt liegt auf Erziehung und Verhalten in der Familie. Genannt werden Themen wie Taschengeld, frühe Grenzsetzungen, Vorbildverhalten der Eltern und der Umgang mit Kindern im Schulalter. Der Sprecher schildert dazu eigene Erfahrungen aus der Kindheit und ordnet viele Beispiele aus dem Buch als vertraut ein.
Ein weiterer großer Abschnitt betrifft Lernen, Hausaufgaben und schulische Schwierigkeiten. Besprochen werden unter anderem gute Vorsätze, Fehlerkultur, Legasthenie und Dyskalkulie. Der Sprecher berichtet, dass er selbst Schreibschwierigkeiten hatte und durch einen Deutschlehrer Unterstützung bekam, den er dafür dankbar erwähnt.
Danach geht es um Motivation, Konzentration und ADHS. Das Buch greift laut Sprecher auch Themen wie Belohnung, gemeinsames Spielen und familiäre Zeit auf. Er betont, dass ihm persönliche Zuwendung wichtiger war als Geldbelohnungen.
Ein weiteres Thema sind Gemeinschaftsprobleme, Heimweh, Mobbing und Sitzenbleiben. Der Sprecher erwähnt, dass Mobbing nicht nur in der Schule vorkommt, sondern auch im Hobby oder im Beruf. Sitzenbleiben bewertet er aus eigener Erfahrung nicht nur negativ, sondern auch als mögliches Lern- und Entwicklungserlebnis.
Zum Schluss fasst der Sprecher das Buch als informativ und hilfreich zusammen. Es vermittle Einblicke in die Sicht von Lehrern, Kindern und Eltern, nenne Stellen für weitere Hilfe und empfehle, sich Zeit füreinander zu nehmen und miteinander zu reden. Das Buch sei 2021 im Medu Verlag erschienen und umfasse über 270 Seiten.[Buchrezension] „Erbarmen“ von Jussi Adler-Olsen: Der packende Auftakt der Carl-Mørck-Reihe
22.07.2026 | 9 Min.In dieser Folge sprechen wir über den Kriminalroman „Erbarmen“ von Jussi Adler-Olsen, den ersten Band der Reihe um Carl Mørck und das Sonderdezernat Q. Im Mittelpunkt steht der Fall der verschwundenen Politikerin Merete Lynggaard, die 2002 auf einer Fährfahrt spurlos verschwindet.
Wir schildern, dass Merete nicht tot ist, sondern über Jahre in einem betonierten Raum gefangen gehalten wird. Dabei geht es um die Frage, wer sie festhält, was die Täter von ihr wollen und wie ein Mensch ein solches Martyrium überleben kann. Der Roman verbindet die Ermittlungen mit den bedrückenden Bedingungen ihrer Gefangenschaft.
Außerdem behandeln wir die Einführung von Carl Mørck und seinem Assistenten Hafez el-Assad, die im neu gegründeten Sonderdezernat Q arbeiten. Wir erwähnen, dass Mørck zunächst widerwillig in den Fall gerät und später auf Fehler in den bisherigen Ermittlungen stößt. Assad bringt mit seiner unkonventionellen Art Bewegung in die Arbeit des Teams.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Einbindung von Meretes Bruder Ulle, der nach einem Unfall geistig beeinträchtigt ist. Wir heben hervor, dass sein Wissen für die Ermittlungen wichtig wird und dass der Roman mit mehreren Erzählsträngen arbeitet. Insgesamt beschreiben wir das Buch als spannenden, emotionalen Thriller und als gelungenen Auftakt einer Reihe.[Buchrezension] Amissa – Wenn Jugendliche verschwinden und die Wahrheit tödlich wird
14.07.2026 | 8 Min.Besprochen wird „Amissa, die Verlorenen“ von Frank Kodiak: Ein verschwundenes Mädchen und weitere vermisste Teenager führen Rica und Jan Kantzius zu einer Hilfsorganisation. Gelobt werden dichte Atmosphäre, hohe Spannung und überraschende Wendungen.
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