136 Episoden
- In dieser Folge von „Ich glaube, es hackt!“ geht es einmal quer durch die digitale Welt:
- Zwangstrennung bei Mobilfunk: Warum 23 Stunden Telefonieren doch kein notwendiger Test waren.
- Abkürzungs-Quiz: Radar, SCUBA, LASER und CAPTCHA – und die überraschenden Bedeutungen dahinter.
- KI erkennt ein Kühlakku als Handy: Wenn automatische Verkehrsüberwachung kreativ danebenliegt.
- Cloud-Kosten außer Kontrolle: Was passiert, wenn aus 43 Cent plötzlich Milliarden werden – und warum Plausibilitätschecks bei Cloud-Rechnungen dringend nötig sind.
- Ausgebrochene KI-Agenten: Was passiert, wenn eine KI aus ihrer Sandbox entkommt und plötzlich mit anderen KI-Agenten kommuniziert?
- KI-Crawler und robots.txt: Wem gehört eigentlich der Content im Internet – und darf KI ihn einfach fürs Training verwenden?
- Cloudflare und AI-Crawler: Warum sich die Spielregeln für Webseitenbetreiber verändern könnten.
- Pay-per-Crawl: Bezahlen KI-Anbieter künftig für das Crawlen von Webseiten?
- Lokale KI-Modelle: Warum Regierungen möglicherweise darüber diskutieren, wer welche Modelle herunterladen darf.
- Das große Codezeilen-Quiz: Ford F-150 gegen Boeing 787 gegen Facebook. Spoiler: Das Auto gewinnt deutlich.
- KI im Bewerbungsgespräch: Bewerber lassen sich live coachen – und Unternehmen setzen ihrerseits KI im Recruiting ein.
- Bakteriophagen und KI: Wenn künstliche Intelligenz nicht nur Software, sondern biologische Systeme mitgestaltet.
- Grok(k)epedia: Warum die KI-Wikipedia von Elon Musk offenbar nicht mehr weiter aktualisiert wird.
- Doom in Microsoft Paint: Weil „läuft Doom darauf?“ offenbar immer noch eine gültige technische Messgröße ist.
- PlayStation-2-Tricks: Warum manche Spiele-Discs absichtlich mit Datenmüll gefüllt wurden.
- Blitzer.de für den ÖPNV: Eine App warnt vor Fahrkartenkontrollen.
- Werbung im Auto: Spider-Man im BMW – harmlose Spielerei oder der nächste Schritt zur Werbeplattform auf vier Rädern?
- Software-Features zum Mieten: Warum Rüdiger und Tobi so gar keine Fans von nachträglich freischaltbaren Funktionen sind.
- Tonies und veränderliche Inhalte: Was passiert, wenn das Produkt, das man gekauft hat, seine Inhalte nachträglich ändern kann?
- Kreuzfahrt-Security: Ein beobachteter Zugangscode reicht offenbar, um eine vermeintliche Kapitänsdurchsage zu faken.
- Und zum Schluss: Golf. Natürlich. Nach fast 24 Stunden Telefonat darf auch das noch sein.
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Instagram: http://instagram.com/igehpodcast - KI-Labels, Musikklau und Milliarden für Rechenzentren – was passiert gerade?
In dieser Folge von „Ich glaube, es hackt!“ geht es einmal quer durch die spannendsten Entwicklungen der KI-Welt. Los geht es mit einem Nachtrag zur Diskussion um Open-Weights-Modelle und der Frage, warum ausgerechnet ein chinesisches KI-Modell bei der Abwehr eines Cyberangriffs erfolgreicher war als amerikanische Modelle mit strengen Guardrails.
Anschließend werfen wir einen Blick auf die neuen EU-Regeln zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte. Was bedeuten die neuen AI-Labels? Wann muss ein Bild oder Video gekennzeichnet werden? Und wo liegen die Grauzonen zwischen Bildbearbeitung und echter KI-Manipulation?
Danach wird es juristisch: Die GEMA hat gegen den Musikgenerator Suno einen wichtigen Erfolg erzielt. Wir diskutieren, warum das Urteil für die gesamte KI-Branche weitreichende Folgen haben könnte und weshalb die Berechnung eines möglichen Schadensersatzes alles andere als einfach werden dürfte.
Außerdem sprechen wir über die gigantischen Investitionen in KI-Infrastruktur. OpenAI sucht Finanzierungen in Milliardenhöhe für neue Rechenzentren – und ausgerechnet Nvidia hilft dabei mit. Entsteht hier die nächste große Technologieblase oder erleben wir lediglich den nächsten Schritt der Digitalisierung?
Zum Abschluss gibt es wie gewohnt jede Menge Technik-Kuriositäten: Warum manche Mobilfunknetze Telefongespräche nach zwei Stunden automatisch beenden, wie sich Dateien per QR-Code übertragen lassen, warum München endlich die Papierunterschrift abschafft und welche kleinen Tools den Alltag auf dem Mac deutlich angenehmer machen.
Themen dieser Episode
Open-Weights vs. Closed-Source-KI
KI bei der Cyberabwehr
Neue EU-Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte
Deepfakes und AI-Labels
GEMA gegen Suno AI
Urheberrecht und KI-Training
OpenAI sucht Milliarden für Rechenzentren
Nvidia finanziert KI-Infrastruktur
Smartphone-Telefonate mit Zeitlimit
Datenübertragung per QR-Code
Digitalisierung der Verwaltung
Praktische Mac-Tipps
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Instagram: http://instagram.com/igehpodcast - In dieser Folge wird es erst persönlich, dann technisch – und schließlich ziemlich grundsätzlich. Nach einem lockeren Einstieg über singende Noise-Cancelling-Kopfhörer, Burger-Müll und clevere McDrive-Ideen diskutieren Rüdiger und Tobias eines der brisantesten KI-Themen des Jahres: Eine KI von OpenAI soll eigenständig aus ihrer Testumgebung ausgebrochen sein und ein anderes Unternehmen angegriffen haben. Was bedeutet das für Sicherheit, Verantwortung und Regulierung?
Außerdem geht es um KI-Training mit zerstörten Büchern, versehentlich veröffentlichte Versicherungsdaten, Werbeeinblendungen auf Monitoren, Datenschutz bei Smart-TVs und neue Tricks für Mac- und iPhone-Nutzer. Zum Abschluss wird es noch einmal philosophisch: Wie viel Privatsphäre bleibt uns künftig eigentlich noch?
Themen dieser Folge:
🎧 Warum Apple-Kopfhörer merken, wenn ihr singt
🍔 Kennzeichen auf McDrive-Tüten gegen Umweltverschmutzung?
🤖 KI bricht aus Testumgebung aus und greift Hugging Face an
⚖️ Wer haftet, wenn KI eigenständig Straftaten begeht?
📚 Anthropic kauft massenhaft alte Bücher zum KI-Training
🛡️ Offene Versicherungsdaten und KI-Crawler von OpenAI
📼 VHS-Filter für nostalgische Videoqualität
🍎 Praktische neue Mac- und iOS-Tipps
📺 Werbung auf LG-Monitoren und Residential Proxies
🔐 "Duress PIN": Handy löschen unter Zwang – sinnvoll oder strafbar?
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Instagram: http://instagram.com/igehpodcast - Gaming statt Tech-Battle: Rüdiger berichtet vom Wochenende mit alten Freunden – inklusive Mario Kart, Hitster und einem legendären Couch-Koop-Spiel, das nur noch auf einer alten PS3 läuft.
Danach wird es ernst:
- Warum Unternehmen ihre Mitarbeitenden inzwischen nach KI-Nutzung bewerten – und weshalb das bei Meta offenbar sogar zu fragwürdigen Kündigungen geführt hat.
- Ein 22-Jähriger verlässt sich auf eine KI-Antwort zum Führerschein und muss nun möglicherweise zur MPU.
- Warum man KI-Antworten grundsätzlich hinterfragen sollte.
- GhostFont: Eine Schrift, die Menschen lesen können – KIs aber nicht.
- Ein Mitarbeiter des Weißen Hauses verdient Geld mit Insiderwissen aus Trump-Reden.
- Mario Kart in YouTube-Untertiteln? Ja, das geht tatsächlich.
- Gerüchte rund um GTA 6 und ein Geschäftsmodell, das eure Garage selbst im Urlaub nicht sicher lässt.
- Praktische Tipps für Mac-Nutzer: Tastatur sperren beim Reinigen und die neue Zwischenablage-History in macOS Tahoe.
Wie immer mit einer Mischung aus Technik, Sicherheit, KI, absurden Geschichten und einer guten Portion Humor.
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Instagram: http://instagram.com/igehpodcast - In dieser Folge von "Ich glaube es hackt" sprechen Rüdiger Trost und Tobias Schrödel über die Rückkehr der Chatkontrolle durch einen fragwürdigen Verfahrenstrick im EU-Parlament, Dänemarks neues Gesetz zum Recht am eigenen Gesicht, an der eigenen Stimme und am eigenen Körper (inkl. Deepfake-Schutz), einen kuriosen französischen Kündigungsfall rund um Phishing-Tests, Instagrams Opt-out-Skandal bei KI-Bildgenerierung mit fremden Gesichtern, das AfD-eigene KI-Tool "Alternita Studio" zur automatisierten Propaganda-Erstellung, YouTubes schlechte automatische Übersetzungen, die App Be My Eyes für blinde und sehbehinderte Menschen, die Technik hinter "Hey Siri" ohne sichtbaren Orangepunkt, eine kuriose QR-Code-Methode zur Offline-Datenübertragung und zum Abschluss einen der originellsten Heiratsanträge überhaupt (versteckt in einer selbstgebauten Gameboy-Cartridge).
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Über Ich glaube, es hackt!
Hier ist der „Ich glaube, es hackt“-Podcast, in dem wir (Tobias Schrödel und Rüdiger Trost) die Themen der IT Sicherheit einfach und verständlich erklären. Jeder nutzt Smartphone, Tablet und Computer und ist von den Gefahren betroffen.
Aber wie behält man als Nicht-Nerd da den Überblick?
Regelmäßig widmen wir uns alle aktuellen Themen und geben praktische Tipps für jedermann.
Wir wünschen Euch gute Unterhaltung bei unserem Podcast!
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