140 Episoden
- Berlin wurde gehackt – und jetzt sind die Daten im Darknet aufgetaucht. Rüdiger und Tobi ordnen ein, was der 5,8-Terabyte-Leak wirklich bedeutet, warum sie beim Rest der Experten nicht überall zustimmen und was Betroffene jetzt tun sollten. RTL schreibt mit KI nachträglich Gerichtsurteile um, das US-Militär wird von Marines mit einem Purzelbaum ausgetrickst, ein Emoji landet vor Gericht, und der deutsche Zoll klont WhatsApp-Accounts.
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Instagram: http://instagram.com/igehpodcast - In dieser Folge sprechen Rüdiger und Tobi über:
• Firmen KI und Mitarbeiterüberwachung
• KI und Urheberrecht am Beispiel des NEINhorns
• Ransomware und den Angriff auf Berlin
• Google Maps und neun Monate Entwicklungszeit für eine Scroll Funktion
• KI als Echtzeit Faktenchecker für Politiker
• Audio Fingerprinting und verstecktes Tracking
• Dynamisches Pricing
• Die Superkräfte, die Rüdiger und Tobi gerne hätten
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Instagram: http://instagram.com/igehpodcast - GTA 6 geleakt, KI-Werbung, Fake-Downloadseiten und rassistische KI-Antworten – in dieser Folge ist wieder einiges los.
Tobi und Rüdiger sprechen über den spektakulären GTA-6-Leak, kostenlose digitale Zeitungen, Rüdigers Gmail-/Outlook-Spamproblem und die Frage, warum Claude mit mehr Geld offenbar bessere Antworten liefert.
Außerdem: Werbung in ChatGPT, Kameras in AirPods, Meta-Brillen, Mathematik auf Pornhub, KI-Avatare im Teams-Meeting und das Ende des guten alten „Fahr mit der Maus über den Link“-Security-Tipps.
Zum Schluss wird es ernst: KI-Erkennung, die echte Texte als KI-generiert einstuft, rassistische KI-Antworten und die Frage, ob eigentlich die KI das Problem ist – oder diejenigen, die sie bauen und betreiben.
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Instagram: http://instagram.com/igehpodcast - KI-Wasserzeichen, Smart Glasses, Pegasus und die Rückkehr der Videothek – eine Folge voller Technik, die gleichzeitig genial und ein bisschen problematisch ist.
Rüdiger Trost und Tobias Schrödel sprechen zunächst über einen ganz praktischen Digitalisierungsversuch: den Umzug einer eigenen Mail-Domain zu einem deutschen Anbieter. Eigentlich funktioniert alles – wäre da nicht Gmail, das die neuen Mails konsequent in den Spam-Ordner steckt. Dabei zeigt sich auch: KI kann beim Analysieren von Mail-Headern und Logfiles mittlerweile erstaunlich gute Unterstützung leisten.
Danach geht es um das große KI-Thema der Folge: Wasserzeichen in KI-generierten Texten. Die beiden erklären, wie Anthropic über veränderte Wortwahrscheinlichkeiten ein statistisches Muster erzeugen kann und warum damit nicht unbedingt bewiesen wird, dass ein Text komplett von einer KI stammt. Auch die Grenzen solcher Verfahren kommen zur Sprache.
Und was passiert, wenn künftig praktisch überall „AI generated“ draufsteht? Die beiden diskutieren Kennzeichnungspflichten, Werbeplakate, KI-generierte Werbung und die Frage, ob ein Label irgendwann so inflationär verwendet wird, dass es niemand mehr ernst nimmt.
Weiter geht es mit Smart Glasses. Die Ray-Ban Meta und ähnliche Geräte können Fotos und Videos aufnehmen, ohne dass die Person neben einem unbedingt mitbekommt, dass gerade eine Kamera läuft. Ist das ein Fall für den Gesetzgeber oder kann der Markt das selbst regeln? Und warum sind Google Glasses schon vor Jahren zum gesellschaftlichen Problem geworden?
Danach wird es praktisch: Apple-Kurzbefehle und Bedienungshilfen können deutlich mehr, als viele Nutzer wissen. Die beiden sprechen über Sprachbefehle, automatisierte Gesten und sogar zeitgesteuerte E-Mails – inklusive der Frage, ob eine automatisch versendete Mail irgendwann ein ziemlich gutes Tatort-Alibi abgeben könnte.
Ein weiteres Highlight: Offline-KI auf dem Raspberry Pi. Ein Open-Source-Projekt kombiniert Spracherkennung, ein Sprachmodell und Sprachausgabe zu einem Live-Übersetzer, der ohne Cloud funktionieren soll. Natürlich inklusive der Frage, wie warm so ein Raspberry Pi dabei wird.
Anschließend wird es wieder ernst: Apple warnt iPhone-Nutzer vor möglicher Pegasus-Spyware. Die beiden sprechen über staatlich eingesetzte Überwachungssoftware, Apples Sicherheitsstrategie und den Blockierungsmodus für besonders gefährdete Nutzer.
Dann folgt ein besonders kurioser Security-Fall aus der Gaming-Welt: Cheat-Anbieter werden selbst zum Ziel eines möglichen Cyberangriffs. Im Raum steht der Verdacht, dass Activision einen Cheat-Anbieter angegriffen, Daten abgegriffen und Hardware-IDs von Cheatern blockiert haben könnte. Die spannende Frage: Darf man einen Regelbrecher mit einem Cyberangriff bekämpfen?
Danach geht es um Paywalls, Abos und Mikrozahlungen. Warum kann man nicht einfach einen einzelnen hochwertigen Artikel für einen oder zwei Euro kaufen, anstatt gleich ein komplettes Zeitungsabo abschließen zu müssen? Und warum fühlt sich Streaming heute manchmal komplizierter an als eine Videothek vor 30 Jahren?
Die Streaming-Diskussion führt direkt zur Rückkehr der Videotheken-Logik: mehrere Anbieter, unterschiedliche Lizenzen, immer mehr Abos und Inhalte, die plötzlich wieder verschwinden. Digital ist eigentlich besser – nur das Geschäftsmodell scheint zunehmend komplizierter zu werden.
Zum Schluss geht es um Neuralink und die Idee, Sehen über eine direkte Verbindung zum Gehirn wiederherzustellen. Die Technologie könnte für blinde Menschen enorme Möglichkeiten eröffnen. Gleichzeitig diskutieren die beiden kritisch über Elon Musk, Neuralink und die Frage, ob solche Innovationen nicht besser in anderen Händen aufgehoben wären. Und natürlich darf die Vorstellung nicht fehlen, künftig einfach Nachtsicht als menschliche Superkraft zu besitzen.
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Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ - In dieser Folge von „Ich glaube, es hackt!“ geht es einmal quer durch die digitale Welt:
- Zwangstrennung bei Mobilfunk: Warum 23 Stunden Telefonieren doch kein notwendiger Test waren.
- Abkürzungs-Quiz: Radar, SCUBA, LASER und CAPTCHA – und die überraschenden Bedeutungen dahinter.
- KI erkennt ein Kühlakku als Handy: Wenn automatische Verkehrsüberwachung kreativ danebenliegt.
- Cloud-Kosten außer Kontrolle: Was passiert, wenn aus 43 Cent plötzlich Milliarden werden – und warum Plausibilitätschecks bei Cloud-Rechnungen dringend nötig sind.
- Ausgebrochene KI-Agenten: Was passiert, wenn eine KI aus ihrer Sandbox entkommt und plötzlich mit anderen KI-Agenten kommuniziert?
- KI-Crawler und robots.txt: Wem gehört eigentlich der Content im Internet – und darf KI ihn einfach fürs Training verwenden?
- Cloudflare und AI-Crawler: Warum sich die Spielregeln für Webseitenbetreiber verändern könnten.
- Pay-per-Crawl: Bezahlen KI-Anbieter künftig für das Crawlen von Webseiten?
- Lokale KI-Modelle: Warum Regierungen möglicherweise darüber diskutieren, wer welche Modelle herunterladen darf.
- Das große Codezeilen-Quiz: Ford F-150 gegen Boeing 787 gegen Facebook. Spoiler: Das Auto gewinnt deutlich.
- KI im Bewerbungsgespräch: Bewerber lassen sich live coachen – und Unternehmen setzen ihrerseits KI im Recruiting ein.
- Bakteriophagen und KI: Wenn künstliche Intelligenz nicht nur Software, sondern biologische Systeme mitgestaltet.
- Grok(k)epedia: Warum die KI-Wikipedia von Elon Musk offenbar nicht mehr weiter aktualisiert wird.
- Doom in Microsoft Paint: Weil „läuft Doom darauf?“ offenbar immer noch eine gültige technische Messgröße ist.
- PlayStation-2-Tricks: Warum manche Spiele-Discs absichtlich mit Datenmüll gefüllt wurden.
- Blitzer.de für den ÖPNV: Eine App warnt vor Fahrkartenkontrollen.
- Werbung im Auto: Spider-Man im BMW – harmlose Spielerei oder der nächste Schritt zur Werbeplattform auf vier Rädern?
- Software-Features zum Mieten: Warum Rüdiger und Tobi so gar keine Fans von nachträglich freischaltbaren Funktionen sind.
- Tonies und veränderliche Inhalte: Was passiert, wenn das Produkt, das man gekauft hat, seine Inhalte nachträglich ändern kann?
- Kreuzfahrt-Security: Ein beobachteter Zugangscode reicht offenbar, um eine vermeintliche Kapitänsdurchsage zu faken.
- Und zum Schluss: Golf. Natürlich. Nach fast 24 Stunden Telefonat darf auch das noch sein.
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Über Ich glaube, es hackt!
Hier ist der „Ich glaube, es hackt“-Podcast, in dem wir (Tobias Schrödel und Rüdiger Trost) die Themen der IT Sicherheit einfach und verständlich erklären. Jeder nutzt Smartphone, Tablet und Computer und ist von den Gefahren betroffen.
Aber wie behält man als Nicht-Nerd da den Überblick?
Regelmäßig widmen wir uns alle aktuellen Themen und geben praktische Tipps für jedermann.
Wir wünschen Euch gute Unterhaltung bei unserem Podcast!
Podcast-WebsiteHöre Ich glaube, es hackt!, Dieser eine Moment – Der Podcast mit Philipp Fleiter und viele andere Podcasts aus aller Welt mit der radio.de-App

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