Kapitel 33 beginnt bei uns diesmal kulinarisch. Wir starten mit einem kleinen Foodie-Gespräch und schaffen es auch später nicht so ganz, uns davon zu lösen. Spätestens bei den War-Game-Proviantpaketen sind wir voll drin und widmen der militärischen Snackversorgung die Aufmerksamkeit, die sie definitiv verdient. Dabei gäbe es eigentlich dringendere Fragen. Zum Beispiel: Warum hat weder Xaden noch Violet kurz bei ihren Drachen nachgefragt, was eigentlich los ist, bevor sie sich aus dem (erfolgreich genutzten) Bett gequält haben? Hat der Übergang vom letzten Kapitel nicht gereicht, damit das Blut wieder ins Gehirn zurückfließt? Auch andere werden unschön unterbrochen, der arme Ridoc war gerade dabei, die quadrantenübergreifenden Kontakte zu stärken. Generell wirken die Prioritäten im Quadranten etwas fragwürdig für eine Situation, in der angeblich ein Angriff droht.
Immerhin auf eins ist Verlass. Vivi verfällt endlich wieder in ihren bewährten Rage-Modus, sobald das Thema Dain aufkommt.
Und dann wäre da noch unser neuer Soap-Hit im Quadranten: „Gute und schlechte Zeiten von Günther Aetos“. Für ihn läuft es augenscheinlich erst mal hervorragend. Er kann Xaden endlich eins auswischen. Strategisch ist das ganze eher schwierig, der ganze Ablauf seines ausgedachten Szenarios ist wirklich nicht ausgeklügelt. Aber wer braucht schon Fans, wenn man sich selbst so feiert?
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