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Boden & Leben - Der Podcast rund um 20 cm, die die Welt ernähren!

Michael Reber
Boden & Leben - Der Podcast rund um 20 cm, die die Welt ernähren!
Neueste Episode

42 Episoden

  • Boden & Leben - Der Podcast rund um 20 cm, die die Welt ernähren!

    #42 MarkusJehle - Unternehmertum und Digitalisierung in der Landwirtschaft

    29.03.2026 | 1 Std. 26 Min.
    In dieser Folge von „Boden und Leben“ dreht sich alles um das Thema Unternehmertum in der Landwirtschaft, und ich habe das Vergnügen, mit Markus Jehle, einem erfahrenen Landwirt und Berater für Digitalisierung in der Landwirtschaft, zu sprechen. Markus, der aus Ravensburg am Bodensee kommt, erzählt von seinem Werdegang und den Herausforderungen, die er im Verlauf seiner Karriere erlebt hat. Er blickt zurück auf seine Anfänge in der konventionellen Landwirtschaft, die 2010 mit dem Einstieg in das Biogasgeschäft endeten, und teilt die Gründe, die ihn letztendlich dazu bewegten, die Milchviehhaltung aufzugeben und neue Wege zu gehen. Wie viele Landwirte musste Markus feststellen, wie wichtig es ist, sich den Herausforderungen der Bürokratie und der technologischen Entwicklung anzupassen. Besonders interessant ist sein Ansatz zur Digitalisierung und wie er andere Landwirte berät, um ihre betrieblichen Abläufe effizienter zu gestalten. Markus hebt hervor, dass viele Landwirte nicht ausreichend auf die unternehmerischen und verwaltungstechnischen Aspekte ihrer Betriebe vorbereitet sind und dass dies ein großes Hindernis für die Weiterentwicklung darstellt. Seine Erfahrungen und die Geschichten von anderen Landwirten verdeutlichen, wie klein und miteinander vernetzt diese Branche ist, und wie wichtig es ist, Austausch und Weiterbildung zu fördern. Wir gehen tief in die Probleme der Bürokratie und der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ein, die für viele Landwirte frustrierend sind. Markus schildert, wie bürokratische Anforderungen wie ein Geruchsgutachten zu seiner Entscheidung führten, die Milchviehhaltung aufzugeben, und wie diese Erfahrungen seine Sicht auf die Landwirtschaft und das Unternehmertum geprägt haben. Es wird deutlich, dass der Balanceakt zwischen Tradition und Innovation ständige Begleiter im landwirtschaftlichen Alltag sind. Ein zentraler Aspekt des Gesprächs ist die Digitalisierung, die nicht nur als technologische Notwendigkeit, sondern auch als Chance für Landwirte gesehen werden sollte. Markus schildert, wie er zusammen mit seinem Cousin die digitale Transformation in seinem Betrieb angestoßen hat und die damit verbundenen Herausforderungen und Chancen erläutert. Er ermutigt andere Betriebe, alte Gewohnheiten abzulegen und neue, systematische Arbeitsweisen anzunehmen, um den Herausforderungen der modernen Landwirtschaft erfolgreich zu begegnen. Zudem spricht Markus über seinen Übergang von der praktischen Landwirtschaft hin zur Beratung, um anderen Landwirten zu helfen, ihre Betriebe durch digitale Lösungen zu optimieren. Sein Ziel ist es, eine App zu entwickeln, die speziell für die Bedürfnisse landwirtschaftlicher Betriebe konzipiert ist, um ihnen die Verwaltung und das Management zu erleichtern. Darüber hinaus thematisiert er die Bedeutung der harmonischen Zusammenarbeit innerhalb von Familienbetrieben und wie generationenübergreifende Konflikte manchmal die gesamte Betriebsgestaltung beeinflussen können. Abschließend ermutigt Markus alle Zuhörer, ihre Stärken und die Chancen der Landwirtschaft zu erkennen und mutig in die Zukunft zu blicken, während er gleichzeitig betont, wie wichtig eine offene und loyale Unternehmenskultur ist – sie sind die Basis für den langfristigen Erfolg. In einer Zeit des Wandels fordert er dazu auf, sowohl Traditionen zu wahren als auch innovative Ansätze aktiv zu verfolgen, um das volle Potenzial der Landwirtschaft auszuschöpfen.
  • Boden & Leben - Der Podcast rund um 20 cm, die die Welt ernähren!

    #41 Dr. Anika Bolten

    04.01.2026 | 1 Std. 22 Min.
    In dieser Episode des Podcasts "Boden und Leben" ist Dr. Anika Bolten zu Gast, die als Geschäftsführerin des Evangelischen Bauernwerks in Württemberg tätig ist. Gemeinsam sprechen wir über ihre interessante Reise, die sie von den Anfängen ihrer landwirtschaftlichen Erfahrung am Niederrhein bis zur Übernahme der Leitung des Evang. Bauernwerks geführt hat. Anika teilt Einblicke in ihre Ausbildung in Agrarwissenschaften mit einem Schwerpunkt auf Betriebswirtschaft und ihre anschließende Promotion, bei der sie sich mit dem Thema Scheitern in der Landwirtschaft auseinandersetzte. Wir diskutieren, wie Anika früh im Kontakt mit Landwirten kam und welche Herausforderungen die Arbeitnehmerführung und die psychologische Unterstützung von Landwirten mit sich bringen. Besonders spannend ist ihr Ansatz zur Verbesserung der Fehlerkultur in der Landwirtschaft. Sie stellt fest, dass der Umgang mit Fehlern und Scheitern oft nicht der Realität entspricht und dass viele Landwirte eine positive Fehlerkultur wahrnehmen, die jedoch nicht mit anderenStudien übereinstimmt. Der Fokus ihrer Doktorarbeit liegt auf den Auswirkungen von äußeren und inneren Faktoren auf das Scheitern in landwirtschaftlichen Betrieben und der Entwicklung von Resilienz. Ein weiteres zentrales Thema wird die Rolle der Frauen in der Landwirtschaft und die Herausforderungen, die sie bei der Balance zwischen landwirtschaftlichen Verpflichtungen und anderen Lebensbereichen erleben, insbesondere während der Kindererziehung. Anika erläutert die Ergebnisse der Landfrauenstudie, die aufzeigt, wie viele Aufgaben Frauen in landwirtschaftlichen Betrieben übernehmen und wie sie oft in mehreren Rollen gleichzeitig agieren müssen. Wir sprechen auch darüber, wie wichtig es ist, dass Landwirte offener über ihre Herausforderungen sprechen und gemeinsam an Lösungen arbeiten. Anika betont die Bedeutung von Netzwerken und der Bereitschaft, Wissen auszutauschen, um voneinander zu lernen. Sie sieht hier eine große Chance, gerade in der aktuellen Zeit, in der gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen uns vor neue Herausforderungen stellen. Zuletzt reflektieren wir über die Notwendigkeit, sich um die eigene mentale Gesundheit zu kümmern und eine gesunde Fehlerkultur zu etablieren. Anika appelliert an alle Landwirte, sich frühzeitig mit den eigenen Grenzen auseinanderzusetzen und nicht nur dann Hilfe zu suchen, wenn es bereits zu spät ist. Die Episode endet mit einem Ausblick auf die gemeinsamen Herausforderungen in der Landwirtschaft und dem Wunsch, dass mehr Austausch und Networking stattfinden, um voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu unterstützen.
  • Boden & Leben - Der Podcast rund um 20 cm, die die Welt ernähren!

    #40 - Quo vadis Erneuerbare Energien?

    08.12.2025 | 28 Min.
    In dieser Episode von "Boden und Leben" widme ich mich einem der drängendsten Themen unserer Zeit: Energie und die Rolle erneuerbarer Energien in Deutschland. Besonders im Fokus steht Biogas, und ich teile meine Erfahrungen aus über einem Jahrzehnt als Betreiber einer Biogasanlage, die ich 2009 errichtet habe. Ich beleuchte die Herausforderungen und Chancen, die mit der hiesigen Energiepolitik einhergehen, insbesondere im Kontext der geopolitischen Veränderungen, die durch den Ukraine-Krieg initiiert wurden. Es ist frustrierend zu sehen, wie Biogas oft ignoriert wird, obwohl es einen wesentlichen Beitrag zur heimischen Energieversorgung leisten könnte. In der Diskussion über Biogas beschreibe ich, wie unser produziertes Biogas seit 2010 in der Stadt Schwäbisch Hall verwendet wird. Ich erkläre die Produktionskette und die Herausforderungen, die damit verbunden sind, sowie die Bedeutung der Flexibilisierung, die eine Anpassung der Biogasanlagen an die sich verändernden Marktbedingungen erfordert. Dabei beleuchte ich die Notwendigkeit größerer Gasspeicher und die damit verbundenen Genehmigungsprozesse, die oftmals langwierig sind und einen enormen bürokratischen Aufwand mit sich bringen. Ich stelle auch die Entwicklungen in der Energiepolitik in den letzten Jahren in Frage, insbesondere die Geschwindigkeit, mit der große Infrastrukturprojekte, wie zum Beispiel Flüssiggasterminals, genehmigt werden, während unsere Möglichkeiten zur Förderung von Biogas aufgrund bürokratischer Hürden eingeschränkt sind. Mein Appell richtet sich an die Entscheidungsträger und Politiker in Deutschland: Es nützt uns wenig, wenn wir eine ressourcenschonende, dezentrale Energieversorgung durch Biogas nicht vorantreiben können, während immer größere, zentralisierte Projekte schnell und ohne ausreichende Analyse der Folgen umgesetzt werden. Darüber hinaus erörtere ich die Integration von Alternativen wie Biomethan und Batteriespeichern in das bestehende Energiesystem. Obwohl die Technologie bereits vorhanden ist und auf viele bestehende Infrastrukturen zurückgegriffen werden kann, scheitern wir oft an der Bürokratie. Ich kritisiere die mangelnde Unterstützung der Politik für kleinere, dezentrale Erzeuger, die die Energiewende gestalten könnten, und argumentiere, dass wir innovative Lösungen entwickeln müssen, anstatt uns weiterhin auf ineffiziente, zentralisierte Lösungen zu verlassen. In einem Ausblick auf kommende Entwicklungen betone ich die Notwendigkeit, dass unsere Biogasanlage auf den neuesten technischen Stand gebracht wird, um die Eigenstromnutzung zu optimieren und flexibel auf die Anforderungen des Netzes reagieren zu können. Mein Ziel ist es, den Eigenbedarf durch PV-Anlagen besser abzudecken und eine nachhaltige Investitionsstrategie zu entwickeln, die uns in der Zukunft Unabhängigkeit und Stabilität bieten kann. Zusammenfassend wünsche ich mir von der Politik mehr Verständnis für die Belange von kleinen und mittleren Energieerzeugern und Appelle an das öffentliche Bewusstsein, dass wir gemeinsam die Energiewende vorantreiben müssen, um eine langfristige, nachhaltige Lösung für die Energieversorgung Deutschlands zu schaffen.
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    #39 - Solo Folge Michl

    23.11.2025 | 28 Min.
    In dieser Episode von "Boden und Leben" teile ich mit euch, warum es in letzter Zeit so ruhig um den Podcast war und welche Herausforderungen ich in den vergangenen Monaten bewältigen musste. Der letzte Podcast fand im Januar am Bodensee mit Florian Reyer statt, und seither sind viele Dinge geschehen, die meine Zeit und Konzentration stark beansprucht haben. Ich reflektiere über den Bundestagswahlkampf zu Beginn des Jahres und die Herausforderungen, die damit einhergingen. Es war eine Zeit großer Unruhe für mich, da ich oft unsicher war über die politischen Entwicklungen und die Versprechen, die gemacht wurden. Die Situation rund um das sogenannte Sondervermögen hat mich besonders beschäftigt, da ich die Verantwortung der neuen Regierung gegenüber den Bürgern in Zweifel zog. Inmitten all dieser Gedanken war ich mental oft blockiert, was es mir erschwerte, Inhalte für den Podcast zu entwickeln. Mit Beginn der Frühjahrsfeldarbeit wurde mir zudem bewusst, wie wenig Zeit ich tatsächlich für den Podcast aufbringen kann. Als Fraktionsvorsitzender hatte ich viele Sitzungen und Abstimmungen zu absolvieren, insbesondere während der Haushaltsberatungen. In dieser hektischen Zeit war es wichtig, Position zu beziehen und strategische Entscheidungen zu treffen – sowohl für die politische Arbeit als auch für die Landwirtschaft. In der Episode beschreibe ich auch meine Erfahrungen während der Bio-Umstellung. Bei der Ackerarbeit – insbesondere beim Maisanbau – musste ich viel lernen und vorbereiten, was mich zusätzlich beanspruchte. Ich wollte sicherstellen, dass alle Maßnahmen zum richtigen Zeitpunkt und mit der nötigen Qualität umgesetzt werden, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Diese intensive Arbeit bindet viel von meiner mentalen und physischen Energie, was es noch schwieriger machte, einen Podcast zu produzieren. Ein weiterer schwerwiegender Grund für meine Abwesenheit war die gesundheitliche Lage meines Vaters. Nach einem schweren Sturz im Juni mussten wir uns einer emotionalen Achterbahnfahrt stellen, die unsere gesamte Familie betraf. Ich fand es wertvoll, in dieser Zeit Zeit mit ihm zu verbringen, um Abschied zu nehmen, auch wenn das eine große Herausforderung darstellte. Diese Erfahrungen haben mir die Vergänglichkeit des Lebens und die Wichtigkeit fruchtbarer zwischenmenschlicher Beziehungen vor Augen geführt. Ich reflektiere, wie wichtig es ist, sich Zeit für sich selbst zu nehmen und sich nicht nur dem Betrieb oder ehrenamtlichen Engagement zu unterwerfen. Diese Einsichten waren für mich eine elementare Erkenntnis in diesem Jahr und haben mein Denken über die Zukunft und meine Prioritäten verändert. Ich will sicherstellen, dass meine Zeit mit Familie und wichtigen Beziehungen nicht zu kurz kommt. Trotz der vielen Herausforderungen habe ich das Bedürfnis, die Podcast-Reihe wieder aufleben zu lassen. In der Zukunft wird es wahrscheinlich weniger regelmäßige Episoden geben, aber ich plane, interessante Gespräche mit inspirierenden Menschen zu führen. Ich habe erkannt, dass es mir um tiefere, menschliche Geschichten geht, weniger um das Fachliche allein. Zum Schluss hoffe ich, dass ihr diese Episode als kleines Lebenszeichen versteht und dass ich bald wieder in der Lage bin, spannende Gespräche und Geschichten mit euch zu teilen. Mein Fokus liegt auf der Landwirtschaft, auf den Menschen und den Geschichten, die es wert sind erzählt zu werden.
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    #38 - Florian Reyer vom Heggelbachhof

    09.02.2025 | 1 Std. 10 Min.
    In dieser Episode von "Boden und Leben" habe ich die Gelegenheit, mit Florian Reyer, einem Landwirt der Hofgemeinschaft Heggelbach am Bodensee, über die verschiedenen Facetten der biologisch-dynamischen Landwirtschaft sowie das Zusammenleben und -arbeiten mit 6 Familien und mehreren Mitarbeitenden auf einem Hof zu sprechen. Florian, der seit 2008 für den Gemüseanbau auf dem Hof verantwortlich ist, bringt eine Fülle von Erfahrungen und Einblicken mit, die für alle, die sich für nachhaltige Landwirtschaft interessieren, von großem Wert sind. Wir beginnen das Gespräch mit einem Blick auf Florians persönliche Geschichte und seinen Werdegang. Er erzählt, wie er in eine biologisch-dynamische Familie hineingeboren wurde und welche prägenden Einflüsse seine Kindheit auf seiner Reise in die Landwirtschaft hatte. Wir sprechen über die Herausforderungen und Erfolge, die die Hofgemeinschaft im Laufe der Jahre erlebt hat. Der Hof in Heggelbach ist mittlerweile ein Ort, an dem mehrere Familien zusammenarbeiten, um ein nachhaltiges und gemeinschaftliches Landwirtschaftsmodell zu gestalten. Florian teilt mit uns, wie wichtig es ist, den Betrieb so zu strukturieren, dass die individuellen Stärken der Mitglieder zum Tragen kommen und gleichzeitig die betriebswirtschaftliche Stabilität sichergestellt wird. Ein zentrales Thema unseres Gesprächs ist die Transparenz innerhalb der Hofgemeinschaft. Florian erklärt, wie die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Betrieben und Bereichen organisiert ist und wie ein vertrauensvolles Miteinander gefördert wird. Wir diskutieren das Konzept der gemeinsamen Planung und wie die Familien dafür sorgen, dass finanzielle Entscheidungen im Konsens getroffen werden. Diese Offenheit führt dazu, dass selten Konflikte über Geld entstehen und die Kommunikation zwischen den Mitgliedern stets auf einem konstruktiven Niveau bleibt. Im Laufe der Diskussion beleuchten wir auch die Herausforderungen, mit denen die Landwirtschaft konfrontiert ist, insbesondere im Hinblick auf die Vermarktung von Produkten und den Druck durch den Einzelhandel. Florian spricht darüber, wie wichtig es ist, das Bewusstsein für regionale Produkte zu schärfen und wie Verbraucher einen direkten Einfluss auf die Landwirtschaft haben können, indem sie bewusste Kaufentscheidungen treffen. Wir diskutieren Potenziale und Möglichkeiten für eine stärkere Vernetzung innerhalb der Landwirtschaft und mit den Verbrauchern, um die Wertschöpfung in der Region zu steigern. Florian und ich werfen schließlich einen Blick in die Zukunft und erörtern, welche Veränderungen und Entwicklungen in der Landwirtschaft notwendig sind, um die Branche zukunftsfähig zu machen. Er spricht über die Bedeutung von Gemeinschaft und Zusammenarbeit, nicht nur innerhalb der Hofgemeinschaft, sondern auch in der gesamten landwirtschaftlichen Gemeinschaft. Es ist inspirierend zu sehen, wie Florians Vision einer gemeinsamen, nachhaltigen Landwirtschaft nicht nur den Ertrag, sondern auch die Lebensqualität der Menschen, die dort arbeiten, verbessert. Diese Episode bietet einen tiefen Einblick in die Lebensweise und die Arbeitsweise auf einem modernen Biohof und zeigt, wie vielschichtig und herausfordernd die Landwirtschaft im 21. Jahrhundert ist. Sie ist ein wertvoller Beitrag zur Diskussion über nachhaltige Anbaumethoden und die Zukunft der Landwirtschaft.

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Über Boden & Leben - Der Podcast rund um 20 cm, die die Welt ernähren!

Dieser Podcast dreht sich vor allem rund um das Thema Boden und wie wir, auch als Landwirte, damit umgehen und wie wir ihm wieder den Stellenwert geben können, die er verdient hat. Schließlich ernährt er uns! Auch kommen hier Menschen zu Wort, die mich, meine Familie und unseren Betrieb in den letzten Jahren auf unserem Weg inspiriert und begleitet haben. Nach vielen englisch-sprachigen Podcasts wird es Zeit, dass wir den deutschsprachigen Pionieren eine Stimme geben. Wenn Euch der Podcast gefällt, so lasst gerne einen Like da und empfehlt uns gerne weiter. Euer Michael Reber
Podcast-Website

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