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Was wäre gewesen? Der Podcast über Kontrafaktische Geschichte

L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung
Was wäre gewesen?
Der Podcast über Kontrafaktische Geschichte
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  • Was wäre gewesen?
Der Podcast über Kontrafaktische Geschichte

    L.I.S.A. - Was wäre gewesen? Großbritannien ist nicht das Mutterland der Industriellen Revolution

    24.10.2024 | 54 Min.
    Die Industrielle Revolution, in deren Zuge ganze Gesellschaten umgestaltet wurden und neue Gesellschaftsformationen entstanden, ist von Großbritannien ausgegangen. England, so liest man es in allen Geschichtsbüchern, ist das Mutterland der Industriellen Revolution. Die Ursachen für Englands Stellung als Ursprungsland sind vielfältig und historisch begründet. Ebenso auch die Folgen, die mit dieser Vorreiterrolle verbunden sind - für Großbritannien selbst, aber auch für Europa und die gesamte Welt. Was aber wäre gewesen, wenn die Industrielle Revolution nicht in England ihren Ausgangspunkt gehabt hätte, sondern in einem anderen Land oder einer anderen Weltregion? Boten nicht auch Länder wie die Niederlande oder beispielsweise Japan seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts viele ähnliche Voraussetzungen, um Mutterland der Industriellen Revolution zu werden? Wir haben einige kontrafaktische Szenarien mit der Historikerin Prof. Dr. Angela Schwarz von der Universität Siegen durchgespielt und diskutiert.

    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/waswaeregewesen_angelaschwarz_industriellerevolution
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    L.I.S.A. - Was wäre gewesen? Großbritannien ist nicht das Mutterland der Industriellen Revolution

    24.10.2024 | 54 Min.
    Die Industrielle Revolution, in deren Zuge ganze Gesellschaten umgestaltet wurden und neue Gesellschaftsformationen entstanden, ist von Großbritannien ausgegangen. England, so liest man es in allen Geschichtsbüchern, ist das Mutterland der Industriellen Revolution. Die Ursachen für Englands Stellung als Ursprungsland sind vielfältig und historisch begründet. Ebenso auch die Folgen, die mit dieser Vorreiterrolle verbunden sind - für Großbritannien selbst, aber auch für Europa und die gesamte Welt. Was aber wäre gewesen, wenn die Industrielle Revolution nicht in England ihren Ausgangspunkt gehabt hätte, sondern in einem anderen Land oder einer anderen Weltregion? Boten nicht auch Länder wie die Niederlande oder beispielsweise Japan seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts viele ähnliche Voraussetzungen, um Mutterland der Industriellen Revolution zu werden? Wir haben einige kontrafaktische Szenarien mit der Historikerin Prof. Dr. Angela Schwarz von der Universität Siegen durchgespielt und diskutiert.

    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/waswaeregewesen_angelaschwarz_industriellerevolution
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    L.I.S.A. - Was wäre gewesen? Barzel gewinnt das Misstrauensvotum

    25.04.2024 | 1 Std. 7 Min.
    Es ist der 24. April 1972. Ein Novum in der noch keine dreißig Jahre alten Bundesrepublik: Der Oppositionsführer reicht einen Misstrauensantrag gegen den amtierenden Regierungschef ein. Der damalige Vorsitzende der CDU in Partei und Bundestag, Rainer Barzel, war sich drei Tage später sicher, das konstruktive Misstrauensvotum gegen Bundeskanzler Willy Brandt zu gewinnen und zum fünften Bundeskanzler der Bundesrepublik gewählt zu werden. Tatsächlich kam es vor 50 Jahren anders. Am Ende fehlten Barzel zwei Stimmen. Was aber wäre gewesen, wenn Barzel die Abstimmung gewonnen und eine neue Regierung gebildet hätte? Was wäre aus Brandts "Mehr Demokratie wagen" geworden, was aus der Deutschland- und Ostpolitik? Ein entsprechendes kontrafaktisches Szenario hat der Historiker Prof. Dr. Eckart Conze von der Universität Marburg entwickelt und dieses mit uns in einer neuen Ausgabe von "Was wäre gewesen?" diskutiert.

    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/waswaeregewesen_eckartconze_brandtbarzel
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    L.I.S.A. - Was wäre gewesen? Barzel gewinnt das Misstrauensvotum

    25.04.2024 | 1 Std. 7 Min.
    Es ist der 24. April 1972. Ein Novum in der noch keine dreißig Jahre alten Bundesrepublik: Der Oppositionsführer reicht einen Misstrauensantrag gegen den amtierenden Regierungschef ein. Der damalige Vorsitzende der CDU in Partei und Bundestag, Rainer Barzel, war sich drei Tage später sicher, das konstruktive Misstrauensvotum gegen Bundeskanzler Willy Brandt zu gewinnen und zum fünften Bundeskanzler der Bundesrepublik gewählt zu werden. Tatsächlich kam es vor 50 Jahren anders. Am Ende fehlten Barzel zwei Stimmen. Was aber wäre gewesen, wenn Barzel die Abstimmung gewonnen und eine neue Regierung gebildet hätte? Was wäre aus Brandts "Mehr Demokratie wagen" geworden, was aus der Deutschland- und Ostpolitik? Ein entsprechendes kontrafaktisches Szenario hat der Historiker Prof. Dr. Eckart Conze von der Universität Marburg entwickelt und dieses mit uns in einer neuen Ausgabe von "Was wäre gewesen?" diskutiert.

    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/waswaeregewesen_eckartconze_brandtbarzel
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    L.I.S.A. - Was wäre gewesen? Hitler erklärt den USA nicht den Krieg

    09.11.2023 | 52 Min.
    Der Eintritt der Vereinigten Staaten von Amerika in den Zweiten Weltkrieg verschob das Gewicht zugunsten der Anti-Hitler-Koalition noch einmal deutlich. Und das, obwohl die USA gleich zwei Gegner und Fronten gleichzeitig hatten: das Deutsche Reich vor allem in Europa und das Kaiserreich Japan im ostasiatischen und pazifischen Raum. Am Ende des Krieges waren das Deutsche Reich und das Kaiserreich Japan besiegt. Angesichts der gewaltigen Ressourcen, die von den USA in den Krieg eingebracht werden konnten und auch in Erinnerung an die Folgen des Eintritts der USA in den Ersten Weltkrieg, stellt sich die Frage, warum Hitler im Dezember 1941 auch noch den Vereinigten Staaten den Krieg erklärte. Was hat ihn dazu bewogen? Und: Was wäre gewesen, wenn Hitler den USA nicht den Krieg erklärt hätte? Diese Frage haben wir dem Historiker Prof. Dr. Brendan Simms vom Centre of International Studies der Universität Cambridge gestellt.

    Der Podcast erfolgt in englischer Sprache.

    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/waswaeregewesen_brendansimms_hitlerusa

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Über Was wäre gewesen? Der Podcast über Kontrafaktische Geschichte

In diesem Podcast erzählen Historikerinnen und Historiker jeweils eine kontrafaktische Geschichte zu einem konkreten realhistorischen Ereignis nach dem Motto: Was wäre wenn? Im Anschluss diskutieren die Historikerin PD Dr. Charlotte Lerg von der LMU München und der Redaktionsleiter des Wissenschaftsportals L.I.S.A. der Gerda Henkel Stiftung, Georgios Chatzoudis, mit ihren Gesprächspartnern Nutzen und Grenzen kontrafaktischer Überlegungen für die Geschichtswissenschaft.
Podcast-Website

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