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Und dann kam Punk

Jobst & Christopher
Und dann kam Punk
Neueste Episode

268 Episoden

  • Und dann kam Punk

    247: Kim & Mara (GLOWER) - Und dann kam Punk

    26.05.2026 | 2 Std. 58 Min.
    Claude & Christopher im Gespräch mit Kim & Mara. Wir über sensible Menschen im Punk, Kontrolle nicht abgeben können, Worst-Case-Szenarien im Kopf, Queer Eye & weinen bei Avatar – Herr der Elemente, starke weibliche Cartoon-Figuren, rote Rosen hassen, Sehnsucht nach Frieden in einer kaputten Welt, im Kindergarten versehentlich Leuten ins Gesicht treten, warum Mara eigentlich eine 12 von 10 ist, sich selbst permanent überarbeiten, Blasmusik vom Opa, die Ärzte & Nu Metal, DIY-Strukturen in Hamburg, wie man sich über Fragespiele auf Tour besser kennenlernt, Hardcore-Shows als Safe Space für sensible Menschen, MySpace-Freundschaften, das erste Mal Converge hören, die eigene Stimme erst kennenlernen müssen, FLINTA* im Hardcore, Konzerte spielen obwohl man komplett fertig ist, emotionale Menschen, die trotzdem funktionieren müssen, warum man manche Serien zum zehnten Mal schaut und trotzdem heult, gemeinsam auf Tour durchdrehen, zwischen Shoegaze & Screamo, schlechte Gewissen, Commitments & Selbstüberforderung, warum man immer noch nicht gelernt hat Pausen zu machen, sich alles selber beibringen, sich gegenseitig durchs Leben pushen, gemeinsam älter werden in DIY-Strukturen, MySpace als eigene Welt, Viva & MTV beim Fertigmachen für die Schule, die Ärzte-Konzerte als Teenager, die Rockfabrik Augsburg, Ausweise an der Tür abgeben müssen, Linkin Park, Korn & Good Charlotte, Attack Attack! & Crabcore-Frisuren, rosa Haare & Skater-Klamotten, Avril Lavigne als Vorbild, Walls of Jericho & das erste Mal eine Frau schreien hören, Coldburn, Risk It & Lighthouse, die Kantine Augsburg als Jugendzentrum fürs Leben, kleine Underground-Läden die ums Überleben kämpfen, Außenseitergefühle in der Realschule, Hardcore als Ventil & politische Gemeinschaft, warum die Szene früher gleichzeitig Zuflucht und Ausschluss war, One of the boys sein wollen, FLINTA*-Personen im Hardcore früher kaum sehen können, lange denken, dass man höchstens den Merchstand des Boyfriends machen wird, sich erst Jahre später selbst auf die Bühne trauen, warum Repräsentation alles verändert, Typen die Frauen zum Shouten herausfordern wollen, gegenseitigen Support statt Konkurrenz, warum Typen nie gefragt werden, wo früher eigentlich die Frauen waren, Räume einnehmen lernen, Nu Metal als Einstieg in Heavy-Musik, Deftones zwischen Hardcore & Shoegaze, erste Bands in Potsdamer Proberäumen, das Brausehaus-Kollektiv, gegenseitig Merch verkaufen, DIY-Netzwerke aufbauen, Stoner Rock, weiblich gelesene Frontpersonen als Gamechanger, Lashdown & Kira Kanoa, „American Hardcore“ auf DVD, Straight Edge als Gegenbewegung zum Suff-Punk, die Geschichte von Hardcore nacharbeiten, Ostküste vs. Westküste, Hardcore als riesiges Spektrum, warum Genres spannend bleiben, wenn sie sich verändern dürfen, uvm.
  • Und dann kam Punk

    246: Christina (375 CEG) - Und dann kam Punk

    19.05.2026 | 3 Std. 22 Min.
    Claude & Christopher im Gespräch mit Christina. Wir reden über Schiller als heimlichen DIY-Punk, Sturm und Drang als Vorläufer von Hardcore, Goethe-Maximen im Podcast-Quiz, Lessing als Gegenthese zu KI, Wahrheit vs. Wahrheitsfindung, die Räuber, You can get it if you really want, Ärztin sein zwischen Hilflosigkeit & Sinnstiftung, Palliativstationen & Hospizarbeit, warum man nie richtig ankommt, keine Lust auf den Mars, Sand hassen, Astronauten, Sternstaub, Roadtrips durch Portugal, das schöne Gefühl sich selbst zu vergessen, auf der Bühne den Kopf ausschalten, schüchtern sein & trotzdem exzessiv performen, Bühnen-Outfits als Freiheitsgefühl, verschiedene Facetten derselben Person, akademische Welt, FLINTA* im Punk vs. Wissenschafts-Alltag, warum man nur mit Leuten arbeiten sollte, die einen akzeptieren wie man ist, Dreikönigskeller Frankfurt, schwierige Familiengeschichten, Kriegsfolgen & Leistungsdruck, warum Schüchternheit nicht aus dem Nichts kommt, mit der eigenen Mutter über die Kindheit sprechen, Klavierunterricht & Ballade Pour Adeline, nerviger Klavierlehrer, untalentiert genannt werden, Mod sein in den späten 90ern, 60s, Ehekrach in der Bandprobe, Du-Botschaften, warum man Streitkultur lernen kann, Akademiker-Väter ohne Schulabschluss, Unternehmer-Mentalität aus dem Nichts, gut situiert aufwachsen & sich trotzdem komisch fühlen, ADHS, als Jugendliche nie richtig in die Schule passen, eine manipulative beste Freundin, mit 16 im KUZ in Mainz tanzen gehen, Mod-Frisuren & Haarspray, erste Küsse am Bahnhof, Faustschläge in die Luft vor Glück, Kleinstadtflucht aus der Pfalz, Indie-Schuppen in Wiesbaden, warum manche Menschen aufhören Musik zu machen, Ex-Freunde verlieren, mit Anfang 20 einfach Frauen für eine Band ansprechen & in drei Wochen die erste Band gründen, Ida Red, Schüchternheit mit Ehrgeiz bekämpfen, Musik machen wollen obwohl man eigentlich nichts kann, uvm.
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    245: Benjamin Maack (Autor, Journalist, TRICKS, Einlegen Kassetten) - Und dann kam Punk

    12.05.2026 | 2 Std. 49 Min.
    Content-Hinweis: In dieser Folge geht es u.a. um psychische Erkrankungen und Suizid-Gedanken.

    Melanie & Jobst im Gespräch mit Benjamin. Wir reden über die Shitlers, Bardowick, Hubert Selby onanierend im kalten Entzug, Ungerechtigkeit & Gewalt, Empathie-Unterricht in der Fahrschule, aus Versehen Humor, mit Timo "The Longest Line" im Auto hören, die Band Heyt, Scared Straight & Ten Foot Pole, statt Propaghandi nur ...but Alive, ein handkopierter Katalog mit CDs, mit 12 mal Death Metal probieren, den Gitarristen von Ryker´s im Zug treffen, ein vakuumöser Haushalt, Hobby Holz hacken, ständig in hab acht Stellung sein, immer Angst haben fertig gemacht zu werden, bei Oma Anni auf den Feldern abhängen, den Spargel zu kurz abstechen, ein wandernder Granatsplitter in Opas Stirn, die ganze Welt voll mit Schmerzen, wie beim Hulk, wegen Lippen-Gaumen-Spalte zur Sonderschule, in Bardowick beim All-You-Can-Eat-Chinesen, das Lieben auslagern, plötzlich wurde Papa weicher, bei der Freundin die Arschdusche einbauen, das Nazi-Gymnasium in Lüneburg, wenn man wütend ist hat man meistens ne Wahnsinns-Angst, ST aufm Walkman, so genannte Elternbands, aus Wut kann Poesie entstehen, das 1000 Steine Projekt, Life of Agony & Spudmonsters & Pro-Pain, eigentlich Melodien brauchen, Flag of Democracy im Fundbureau, Nazi-Parties in Garagen, ein Band-Wettbewerb in Winsen/Luhe, Stress mit Okkervil River, sechs Kassetten auf Einlegen Kassetten, es wird blöd wenn Sachen monetarisiert werden müssen, das Tracy Chapman-Problem, Kafka & Benn, Menschen mit langen beigen Mänteln wollen Kleinanzeigen schalten, das große Frisör-Special im Prinz, plötzlich Video-Spiele als Kulturgut sehen, eines tages vom Spiegel, der coole Bill Watterson, mit der Härte nicht weiterkommen, ein unglücklicher Mensch der mit Glück überschüttet wurde, Bolt Thrower, dumm was lernen angeht, Depressionen sind der Porsche unter den psychischen Erkrankungen, Melancholie vs. Trauer vs. Depression, Absagen sammeln müssen, in Arzt-Romane auf Platz 23 sein, die Zeit braucht Offenporiges, den Gedanken Zügel anlegen, die zuverlässige Qualle, in den Schatten wachsen die größten Monster, eigentlich nach Berlin wollen, in sich reisen, mehr Punks auf Sylt, beiläufige Freundlichkeiten, das neue Album von Kim Gordon, Sonic Youth is ne Scheiß-Band, superteurer lila Spitzkohl, die Doku "The Other F-Word", uvm.

    Drei Songs für die Playlist:
    1) Ein Lieblings-Lied des 16-jährigen Benjamin: SUICIDAL TENDENCIES - Alone
    2) Ein Song mit dem man Benjamin auf die Tanzfläche locken kann: RAGE AGAINST THE MACHINE - Killing in the Name of
    3) Ein wirklicher guter Kinder-Song: BUMMELKASTEN - Rolltreppenmax
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    244: Isabell (SUCK) - Und dann kam Punk

    05.05.2026 | 2 Std. 22 Min.
    Christopher & Jobst im Gespräch mit Isabell. Wir reden über sogenannte Frontpersonen, seit der Geburt gleich aussehen, immer mal anders aussehen, Großkotzigkeit, Fremdgehen und Verzeihen, Interesse an Merch-Design, ein nerdiger Comic-Store um die Ecke, Green Day cool gefunden haben, Waschbär-Style-Make-Up, Ty Segall, übel coole Eltern, klassischer Dad-Rock, der Kurbelkasten in Hann. Münden, alles kann nichts muss, nie ne Konsole besessen haben, World of Warcraft besessen haben, V+ Curuba aufm Dorffest, musikalische Früherziehung, nie Hosen tragen, relativ verkopft sein, Glaubenssätze in Familien, das Haus in Kassel, die Mutter, Night Viper in der Goldgrube, kein Bock Cocktails zu machen, Mittwoch ist Muttertag, Antisemitismus auf der Documenta, während des Konzerts an alles Mögliche denken, La Pochette Suprise Records, mehr Schlägerei als Konzert, miese YouTube-Kommentare, Plakat fürs Open Air Kino Festival in Kassel, eher Handwerkerin als Künstlerin, Logos mit Wiedererkennungswert, angekommen fühlen, auf jeden Fall Kneipenkind sein, Säure hebt den Geschmack, uvm.

    Drei Songs für die Playlist:
    1) Ein Lieblings-Lied der 16-jährigen Isabell: BILLY TALENT - Devil in a Midnight Mass
    2) Ein Song mit dem man Isabell auf die Tanzfläche locken kann: ANGEL HAZE - Werkin Girls
    3) Ein aktuelles Lieblingslied: DES´REE - Life
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    243: Moses Schneider (NACHDRUCK, GUM, Produzent) - Und dann kam Punk

    28.04.2026 | 1 Std. 42 Min.
    Christopher & Jobst im Gespräch mit Moses. Wir reden über Auspumpen von Seen, Musik nur noch analytisch hören, das letzte Studioalbum von Devo, mehr Interesse an Bands als an Einzelmusiker:innen, relativ einfach Musik machen können, Dead Kennedys komplett abfeiern, "Soundtracks zum Untergang", Luft-Schlagzeug im Sound, Iron Butterfly, der Edit des Jahrtausend von "Strawberry Fields", die Dachbodenzeit Anfang der 80er, es wird spannend wenn es rechts und links ausbricht, Aufnehmen im Proberaum von Ideal, Queen-Konzerte zu Ostern, Crime & the City Solution, Pixies feiern sich selbst auf MTV, gute Laune in der Stadt, nach dem Demo gings bergab, es fühlt sich wie verlassen werden an, die lohnenswerte Roland Kaiser-Doku, die nicht so lohnenswerten Bücher von Rick Rubin, ein Kreator-Weihnachtsalbum, ein Song von Ätna wird kommen, Mentruationsmassaker & Grenzkontrolle, ein humanoider Roboter zur Zeit des Falkland-Krieges, das neue Foo Fighters-Album, Kapa Tult im Hole 44, uvm,

    Drei Songs für die Playlist:
    1) EIn richtig guter deutsche Punk-Song: KREATOR - Hordes of Chaos
    2) Ein Lieblings-Lied des 30-jährigen Moses: NIRVANA - Smells Like Teen Spirit
    3) Ein aktuelles Lieblingslied: KAPA TULT - ARD Mediathek
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Über Und dann kam Punk
Gespräche über früher und heute. Christopher und Jobst sprechen mit Menschen, für die Punk und Hardcore irgendwie eine Rolle gespielt hat oder noch spielt. File under "Punk not perfect".
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