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Und dann kam Punk

Jobst & Christopher
Und dann kam Punk
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261 Episoden

  • Und dann kam Punk

    240: Kessy (apabiz, ASP) - Und dann kam Punk

    07.04.2026 | 2 Std. 55 Min.
    Christopher & Jobst im Gespräch mit Kessy. Wir reden über Turn it Down und das apabiz, die Frage ob die Antifa versagt, die linke verantwortlich wenn´s scheiße läuft, der Antifa-Sommer 2001, die Demokratie bewahren, zu Fasching als Nina Hagen, Glam Rock der großen Schwester, die Zauberberg-Klinik in Davos, der Euphemismus Hausfrau, totale Unterforderung, Kiffen & Äppler saufen, das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden, der frühe Tod der Schwester, sich sehr gut streiten können, die Schönheit von Friedhöfen, Werkzeug muss gut sein, Sommerloch-Konzerte in Limburg, mit nem Durchsteckschlüssel auf der Urbanstrasse, die Mitwohnzentrale, ein Bericht in der Abendschau, ebsch sein, eine Kleiderfabrik auf dem Kottbusser Damm, der 1. Mai 1987, der Umzug in die Görli 37 mit dem Circle Jerks-Dude, der Wende-Abend, mit Coffin Break & Leeway in die Niederlande, der Nazi-Kiez in Lichtenberg, der besetzte Abenteuer-Spielplatz in der Kreutziger, Mordred & N-Factor, die großartige Capital B-Dokuserie, Dial L for Liquidation, Antifa war immer dabei, Scherben-Demos waren immer anlassbezogen, lange keinen Lebensplan haben, unterwegs sein wollen, die ersten zwei ABM-Stellen im Antifa-Pressearchiv, die Versteckspiel-Broschüre, Papier ist schwer und braucht Platz, das White Noise-Buch, der Neukölln-Komplex, Orte für queere Jugendliche, Rechte werden nicht mehr zurückgedreht, die Kanarienvögel der Gesellschaft, keine große linke Erklärung, in die Räume gehen, Zuschauerreaktionen der Öffentlich-Rechtlichen, Glaubensätze zum Thema Geld, die rosa Luxenbörse, saubere ETFs, ein freakiges Investment-Tool, ein gutes Leben für mich und meine Leute,

    Drei Songs für die Playlist:
    1) Ein Walkman-Lieblingssong: EXTRABREIT - Polizisten
    2) Ein Discman-Lieblingssong: N-FACTOR - Burn Like Rome
    3) Ein aktuelles Lied, das Kessy gern beim Pumpen hört: BAD COP / BAD COP - Womanarchist
  • Und dann kam Punk

    239: Nils Wittrock (ON CANVAS, WESERGITARRENDUO, THE HIRSCH EFFEKT) - Und dann kam Punk

    31.03.2026 | 3 Std. 3 Min.
    Christopher & Jobst im Gespräch mit Nils. Wir reden über Eheverträge, Rahel Hirsch, Mozart-Variationen von Fernando Sor, mit 16 vorm Burger King prügeln, Auto-Hass, Schlüsselkind vor VIVA, die tiefhängenden Gitarren von Bad Religion, Chad Smith auf dem Drumeo-Channel, für Kinder ungeeignete Urlaube, zu Bridge over Troubled Water Rommee spielen, Best of CCR, der erste Iro mit 13, ein Treffen mit Marky Ramone, Aufmucken gegen Rechts in Weyhe, Anti-Irak-Kriegs-Demo in Berlin, Gespräche mit dem Großvater, beim Amtsgericht in Syke sitzen, Grillen & Kiffen, Iro in verschiedenen Ausführungen, die Band Ruth Ruth, Riesen-Hits von Alannis Morissette, eine RATM-Plagiatsband, Nachtdienste auf der Stadtteilfarm, BWV 915 von Bach, Akkordeon-Unterricht bei einer russischen Lehrerin, On Canvas auf MySpace, erste DIY Shows, eine tolle Musik-Theorie-Lehrerin, auf Tour mit THE DILLINGER ESCAPE PLAN, mehr Resilienz durchs Fokussieren aufs Kleine, Social Media, 6-wöchige Touren im Dropstitch-Kanadier, deftiger Eintopf aus Chinakohl, uvm.

    Drei Songs für die Playlist:
    1) Der beste RAMONES-Song ever: I wanna live
    2) Ein Lieblings-Lied vom 21-jährigen Nils: DELBO - Peroma
    3) Ein aktuelles Pop-Lied, das Nils gern hört: JULIEN BAKER - Bloodshot
  • Und dann kam Punk

    Kein Gast, viele Themen – von jungen Szenen, Reunions und alten Platten über D-Beat bis Steam-Punk, inklusive verschwundener Twisted-Teens-Platte und dem Gefühl, dass die Zeit schneller vergeht

    24.03.2026 | 2 Std. 46 Min.
    In dieser Folge setzen sich Christopher und Claude ohne Gäst*in zusammen und reden sich einmal quer durch das musikalische Universum, von Herford Hardcore bis Solar-Punk und zurück in den Keller nach Erfurt.
    Los geht’s mit euren Einsendungen (danke dafür <3), die uns u.a. in die liebevolle Umarmung von Herford Hardcore und ins sagenumwobene Fla Fla führen. Von dort aus wird’s schnell nostalgisch: Reunions, alte Helden und die ewige Frage, warum man eigentlich immer noch auf denselben Alben hängen bleibt.
    Wir stolpern durch Referenzen wie Texas Is the Reason, Jawbreaker, Gorilla Biscuits, Quicksand, Refused und Les Savy Fav, Converge, 77er Punk, große Buttons, enge Hosen.
    Dann wird’s persönlich: Wo ist eigentlich Claude’s Twisted-Teens-Platte hin?! Und warum hat Jobst heimlich einen Soft Spot für Folk Punk und näht sich bald eine Mönchskutte? Fragen über Fragen.
    Natürlich darf der Blick in verschiedene Subgenres nicht fehlen:
    Horror-Punk vs. Psychobilly (inkl. kurzer Verbeugung vor The Misfits, The Cramps & Demented Are Go), Ska-Punk und Ska (ja, wir differenzieren, keine Sorge) mit Operation Ivy, The Mighty Mighty Bosstones und der Erkenntnis: Offbeat ist Geschmackssache (Claude sagt ist scheiße), 77’ Punk, Horror-Punk, Psychobilly, Ska-Punk, Ska, Melodic Core, Steam-Punk, Solar-Punk, Goth Punk, Cyber Punk, Teslapunk, Folk Punk, Raw Hardcore Punk, Crust, Köln-Hardcore, Chain Punk, D-Beat, Pillow Punk, NDW (Neue Deutsche Welle), Melodic Core.
    Und wir landen bei der wichtigen Frage: Wie kann Punk eigentlich eine optimistische Zukunft mitdenken?
    Zurück in die Realität: Raw Hardcore, Crust, Köln-Szene, Bands wie Dogs Out, Passed Out, Wonderful World, Glow und Rhineline – plus die Feststellung, dass kulturelle Codes von Hip-Hop und Black-Metal zitiert werden.
    Außerdem:
    – Viele FLINTA*-Bands in euren Einsendungen <3
    – Antifeministischer Backlash? Können wir nicht gebrauchen.
    – Incels? Sollen aussterben.– Und wir philosophieren über Zeit und wie der Tod uns vielleicht mutiger macht.
    Unvollständige Liste von besprochenenen Bands: Refused, Les Savy Fav, Converge, The Damned, The Shocks, The Briefs, Twisted Teens, Nick Cave, The Melmacs, The Misfits, Demented Are Go, The Cramps, The Mighty Mighty Bosstones, Operation Ivy, NOFX, No Use for a Name, Bad Religion, Abney Park, Drachenflug, Tales of Nebelheym, The Specials, Pisuar, Dogs Out, Passed Out, Wonderful World, Glow, Fear of Sin, Hatebomb, Die Knöpfe uvm.
  • Und dann kam Punk

    238: Lee Hollis (WALTER ELF, SPERMBIRDS, 2BAD, ANKRY SIMONS, STEAKKNIFE, FUMO.) - Und dann kam Punk

    17.03.2026 | 1 Std. 54 Min.
    Christopher & Jobst im Gespräch mit Lee. Wir reden über Heimat, Bärte wachsen, eine Band-Familie verlassen, The Island in Houston Tx, The Who ohne Keith Moon, "Condition Red" von den Red Rockers, rustikale Eindrücke von Kaiserslautern, das Glockencafé, der bodenständige Punkrock der Toten Hosen, Ian MayKaye ist schuld an allem, drei Leute - fünf Bands, Platinen löten, einmal die Woche bei der Polizei melden, es gibt keinen Ersatz für Musik, auf keinen Fall nur alte Songs spielen wollen, die neue Band FUMO., das kommende Buch "I was Born", seine Zeit ernster nehmen, uvm

    Drei Songs für die Playlist:
    1) Ein Lied, das Lee an seine Zeit in den USA erinnert: ANGRY SAMOANS - Gas Chamber
    2) Ein richtig guter deutscher Punk/HC-Song: PARTY DIKTATOR - Stand Behind Me
    3) Ein aktuelles Lied, das Lee gern hört: DELGRES - 4 ed maten
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    237: Hollow Skai (No Fun Records) - Und dann kam Punk

    10.03.2026 | 2 Std. 28 Min.
    Christopher & Jobst im Gespräch mit Hollow Skai. Wir reden über Daily Terror, Lesungen zum Buch, sich an Prosa versuchen, der Mainstream hat sich so ergeben, lieber Gala als Stern beim Zahnarzt lesen, der Widerspruch von Punk & Coffee Table Books, im Arbeiterkampf über faschistische Punks gelesen haben, Vibrators in der UJZ Glocksee, fast Hans-a-Plast-Sänger geworden sein, die hannoversche Alternativ-Presse, selbst was machen stundenlang mit anderen diskutieren zu müssen, freiwillig bei der Leibstandarte melden, Jane & Scorpions, der 5-Uhr-Club, Live-Aufnahmen vom Vietnam-Krieg in der Tagesschau, schon immer Sponti, mit allen gut klar kommen, Michael Schenkers Fußball-Künste, bizarre Privatparties mit Musik, es gab auch auf die Fresse, Liliput & Kleenex, ganz entscheidend war die Korn, das Zeit verging schneller, die Schlattersche Krankheit, der Schneeball-Vertrieb, 100 Platten mit Katzenmusik auf Zick Zack Records, "Liebe im Funkhaus" von Mythen in Tüten, freier Mitarbeit bei der HAZ, Dinner mit Roland Gift von den Fine Young Cannibals, die Manchester Rave Szene, mit Marlene Jaschke verheiratet, Panzerkreuzer Rotkäppchen & Techno Treuhand, Fotos am Ortschild von Portishead, gern öfter mit Conny Lesch zusammenarbeiten, der Soßenfleck auf Joschka Fischers Krawatte, Hüsker Dü in Hannover, Deutscher Meister im FKK-Tischtennis, Christophers Tischtennis-Erlebnisse in Nord-Korea, die vierte Staffel von Lincoln Lawyer, "Schaut, wie wir tanzen" von Leila Slimani, Leonardo Padura, das letzte Solo-Album von Rio Reiser, Stone Roses auf Spike Island, uvm.

    Drei Songs für die Playlist:
    1) Ein Lieblingslied vom 15-jährigen Hollow: JANE - Hang on to your dreams
    2) Der beste No Fun Records-Song ever: HANS-A-PLAST - Es brennt
    3) Ein aktueller Song, den Hollow richtig gut findet: BADCHIEFF x MIKKA x SIRA - Gut aus

Weitere Musik Podcasts

Über Und dann kam Punk

Gespräche über früher und heute. Christopher und Jobst sprechen mit Menschen, für die Punk und Hardcore irgendwie eine Rolle gespielt hat oder noch spielt. File under "Punk not perfect".
Podcast-Website

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Generated: 4/8/2026 - 1:11:43 AM