Mexiko-Stadt, 1940er.
Eine Hebamme. Eine Wohnung in der Colonia Roma. Und ein Spitzname, der leider absolut verdient war: „Die Ogerin“.
Felícitas Sánchez Aguillón wirkte nach außen... hässlich, sind wir ganz ehrlich. Nach innen? Eher menschgewordener Albtraum. Was hinter ihrer Tür entdeckt wurde, gehört zu den Fällen, bei denen selbst abgebrühte True-Crime-Fans kurz schlucken.
Paula & Mika sprechen über verschwundene Babys, illegale Abtreibungen und darüber, wie lange man kollektiv wegschauen kann.
Wie immer mit schwarzem Humor, weil man sonst nur noch schreien würde.
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Quellen:
http://www.eprensa.info/2013/04/homicidio_30.html
http://thewomanwhokill.blogspot.com.es/2014/03/felicitas-sanchez-aguillon.html
http://asesinosenseriebios.blogspot.com.es/2010/11/felicitas-sanchez-aguillon-la.html
https://www.agendadelcrimen.com/2016/06/felicitas-sanchez-aguillon-la-ogresa-de.html
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