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- André Breitenreiter hat beim FC Hansa Rostock losgelegt. Am Donnerstag (24. September) leitete der neue Cheftrainer des Fußball-Drittligisten seine erste Einheit. Bei norddeutschem Schietwetter machte sich der 52-Jährige ein erstes Bild von seiner Mannschaft. Mit ein paar lockeren Sprüchen brachte Breitenreiter etwas Spaß ins Training.
Diese und weitere Eindrücke sammelten die Hosts Johannes Weber und Tommy Bastian vom ersten Auftritt des Ex-Profis in Rostock. Das Duo spricht in der neuesten Folge „Nachspielzeit“, dem OZ-Podcast rund um den FC Hansa, über Breitenreiters erste Pressekonferenz und geben einen Ausblick.
Das Wort Aufstieg nahm Breitenreiter an seinem ersten Trainingstag nicht in den Mund. Dafür stellte sich der Fußball-Lehrer unter anderem Fragen zu den Themen Spielidee, Werte und Hierarchie.
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Cover: Marcus Brandt (dpa), Dietmar Lilienthal
„Jeder Trainer wünscht sich zwei bis drei Spieler, die Input geben, die Kabine im Griff haben und eng mit dem Trainer zusammenarbeiten“, sagte Breitenreiter bei seiner Vorstellung.
Der Coach kann eine Menge Erfahrung vorweisen. Mit dem SC Paderborn (2014) und Hannover 96 (2017) stieg er jeweils in die 1. Bundesliga auf. Zudem wurde Breitenreiter überraschend mit dem FC Zürich 2022 Meister in der Schweiz. Seine Stationen danach bei 1899 Hoffenheim, Huddersfield Town (2. Liga England) und dem zweiten Engagement bei Hannover waren von wenig Erfolg geprägt.
Der Niedersachse folgt beim FC Hansa auf Daniel Brinkmann, der Mitte September zusammen mit Co-Trainer Dirk Flock beurlaubt wurde. Breitenreiter bringt mit Timo Struckmeier (vorher Coach beim Regionalligisten HSC Hannover) einen Assistenten für das Trainerteam mit. - Die Suche nach einem neuen Cheftrainer läuft beim FC Hansa Rostock auf Hochtouren. Nach dem Aus von Coach Daniel Brinkmann am Dienstag (15. September) will der Drittligist bald einen neuen Fußball-Lehrer präsentieren. Mehrere Namen kursieren.
Die Reporter Johannes Weber und Tommy Bastian sprechen in der neuen Folge von „Nachspielzeit“, dem OZ-Podcast rund um den FC Hansa, über die jüngsten Chaostage beim FCH. Sie diskutieren den überraschenden Zeitpunkt der Trennung und Trainerkandidaten, die in Rostock gehandelt werden.
Nach übereinstimmenden Medienberichten soll André Breitenreiter ein Anwärter auf den Job beim Koggenklub sein. Letzte Station des 52-Jährigen bis April 2025 war Zweitligist Hannover 96. „Breitenreiter würde viel Erfahrung mitbringen, die bei der Trainersuche eine wichtige Rolle spielt“, sagt Bastian.
Mit dem SC Paderborn (2014) und bei seinem ersten Engagement in Hannover (2017) schaffte Breitenreiter jeweils den Aufstieg in die 1. Bundesliga. Weber ist dennoch der Meinung, dass der Ex-Profi eine wichtige Anforderung nicht erfüllt. „André Breitenreiter hat noch keinen Drittliga-Verein trainiert. Die 3. Liga tickt anders, als die beiden höheren Spielklassen“, meint Weber.
Das Host-Duo hat Hansa während der vergangenen Tage eng begleitet, war bei Viktoria Köln (0:4) und daheim gegen den VfB Stuttgart II (3:2) dabei.
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Cover: Marcus Brandt (dpa), Dietmar Lilienthal - Neun Gegentore in den ersten drei Pflichtspielen: Luca Unbehaun musste zum Start beim FC Hansa Rostock schon einige Male den Ball aus dem eigenen Netz holen. Bei den Gegentreffern war der Keeper des Fußball-Drittligisten nahezu machtlos. Eine Meinung, die nicht alle Fans im Umfeld des FC Hansa teilen. Über den neuen Mann wird bereits kontrovers diskutiert.
Als ehemaliger Torwarttrainer der Rostocker (2014 bis 2018) hält Stefan Karow Kritik an Hansas neuer Nummer 1 zu diesem Zeitpunkt für verfrüht. „Diese Diskussion kommt viel zu früh und wird ihm nicht gerecht. Lasst ihn mal in Ruhe arbeiten“, meint der 52-Jährige in Richtung der Kritiker. Karow war zu Wochenbeginn Gast bei „Nachspielzeit“, dem OZ-Podcast rund um den FC Hansa Rostock.
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Cover: imago, Dietmar Lilienthal - In der neuen Folge des OZ-Podcast „Nachspielzeit“, in dem sich alles rund um Hansa Rostock dreht, sind sich die Reporter Ben Brümmer, Johannes Weber und Tommy Bastian einig: Die Mannschaft des FCH macht Lust auf die neue Saison.
Unterschiedlicher Auffassung sind sie hingegen darüber, wo es noch Baustellen im Kader gibt. „Auf der Zehnerposition muss noch was passieren“, ist Weber überzeugt. Bastian hält dagegen: „Ich sehe dort viele Alternativen. Zwingenden Handlungsbedarf gibt es nicht.“
Klar ist: Hansa will diesmal mit aller Macht aufsteigen. Unklar bleibt: Wer wird am ersten Spieltag das Tor der Rostocker hüten? Die Neuzugänge Luca Unbehaun und Yannic Stein streiten um den Platz, der nach dem Abgang der zuvor unumstrittenen Nummer 1 Benjamin Uphoff frei geworden ist. „Es überrascht mich, dass die Position so offen ist“, sagt Weber.
Moderator Brümmer stellt die Frage: Auf einer Skala von eins bis zehn – wie weit ist der FC Hansa? „Ich würde sagen, bei sechs bis sieben“, so Weber. Bastian differenziert: Athletisch sei das Niveau schon gut. Am Zusammenspiel und an der Spielidee werde noch gefeilt: „Im Trainingslager wurde viel einstudiert, es wird allerdings auch noch viel probiert.“ Bastian legt sich auf „sechs bis acht“ fest.
Die Hosts analysieren Hansas Mannschaft, das neue 4-2-3-1-System und schätzen die Neuzugänge näher ein. „Yannick Michaelis ist ein richtig Guter – mit viel Übersicht, einer feinen Technik und besonderer Leichtigkeit“, betont Bastian. Der 19-jährige Offensivspieler könne richtig einschlagen.
Außerdem sprechen Brümmer, Weber und Bastian darüber, wie viele Punkte sie dem FCH aus den ersten fünf Spielen zutrauen und wer das Team noch verlassen könnte.
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Cover: Dietmar Lilienthal - Der FC Hansa Rostock will in der Saison 2026/27 im dritten Anlauf den Sprung zurück in die 2. Fußball-Bundesliga schaffen. Dafür müssen in der aktuellen Transferperiode die Voraussetzungen geschaffen werden. Veränderungen müssen her, sind sich die FCH-Reporter und Hosts Johannes Weber und Ben Brümmer sicher.
In der aktuellen Folge des OZ-Podcasts „Nachspielzeit“, in dem sich alles rund um den Koggenklub dreht, ziehen sie eine erste Zwischenbilanz. Bislang hat der FC Hansa drei Neuzugänge öffentlich gemacht. Sieben Spieler haben den Verein verlassen. Einige Personalien sind noch offen.
Aus Sicht der Hansa-Kenner ist eine der wichtigsten Fragen geklärt: Torjäger Emil Holten wurde von Hansa fest verpflichtet. Der 29-jährige Däne war zu Beginn der Saison 2025/26 vom schwedischen Erstligisten IF Elfsborg ausgeliehen worden. Mit 15 Treffern in der 3. Liga avancierte der Angreifer zum torgefährlichsten Angreifer der Mecklenburger.
„Wenn Holten es schafft, seine gute Saisonleistung zu bestätigen und ähnlich viele Treffer zu erzielen, dann wird Hansa wieder vorne dabei sein“, ist Weber überzeugt. Brümmer ergänzt: „Außerdem hat Emil drei Tore vorgelegt, als positiver und emotionaler Typ die Mannschaft mitgerissen und die Fans in seinen Bann gezogen.“ Holten könne auch im neuen Spieljahr sehr wertvoll werden, ist das Duo überzeugt. Seine Vertragsverlängerung sei ein wichtiges Signal.
Weber und Brümmer analysieren auch das neue Torwartteam. Sie sprechen über die anstehende Vorbereitung mit vielen Höhepunkten und sagen, warum Neuzugang Bernie Lennemann für sie eine der Überraschungen im neuen Hansa-Team werden kann. Auch die DFB-Pokal-Auslosung ist ein Thema im Podcast. Weber und Brümmer verraten, warum sie sich auf den VfB Stuttgart als Auftaktgegner im Ostseestadion sehr freuen.
OZ – die Story: https://open.spotify.com/show/033mWrew4KjcFilvRFblAW
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Über Nachspielzeit - Hansa Rostock im Blick
Der FC Hansa Rostock - der größte Fußballverein in MV steht für Leidenschaft, Kampfgeist und das ein oder andere Drama.
Im OZ-Podcast "Nachspielzeit" widmen sich die Reporter Tommy Bastian, Ben Brümmer und Johannes Weber alle zwei Wochen dem Koggenklub. Worum geht's? Die aktuelle Spielsituation von Hansa Rostock, die heißesten Transfer-Gerüchte und alle News rund um den Verein.
Wer darf "Nachspielzeit" nicht verpassen? Niemand, dessen Herz blau-weiß-rot schlägt. Zu hören ist unser Hansa-Podcast überall, wo es Podcasts gibt, außerdem in der OZ-App und auf der Webseite.
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