Lange hieß es, Laika sei nach einer Woche im All sanft eingeschlafen, doch die Akten erzählen eine andere Geschichte. Nach dieser Folge versteht ihr, warum die Moskauer Streunerhündin Laika zur berühmtesten Kosmonautin der Welt wurde, obwohl ihr Tod von der ersten Sekunde der Planung feststand. Ihr lernt, wie der „Sputnik-Schock“ und der gnadenlose Wettlauf ins All dazu führten, dass ein unschuldiges Tier für politische Prestige-Ziele geopfert wurde.
Die Hündin absolvierte ein unerbittliches Training, bei dem sie Wochen in völliger Isolation und ohrenbetäubendem Lärm verbringen musste. Der Forscher Wladimir Jasdowsky bildete sie zur Pionierin der Sterne aus, doch er war selbst Gefangener eines Systems, das Sputnik 2 zum Revolutionsjubiläum fertigstellen wollte – koste es, was es wolle.
Steffi Landerer nimmt euch mit in die frostigen Gassen Moskaus und die geheimen Labore des sowjetischen Weltraumprogramms. Wir begleiten das Team von der Entdeckung der Hündin zwischen Mülltonnen bis hin zu ihrer letzten Nacht auf Erden, die sie ausnahmsweise in Geborgenheit verbringen durfte. Erlebt Momente höchster Anspannung, wenn Sputnik 2 die Atmosphäre durchbricht, und erfahrt, wie Laika durch ihr Opfer nicht nur die Raumfahrt vorantrieb, sondern auch das politische Gewissen für den Tierschutz öffnete.
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Eine neue Folge HELDEN HUNDE gibt es jeden Dienstag, präsentiert von Steffi Landerer.
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Eine Produktion von BosePark Berlin
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