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    Absturzgefahr: Was bei Bayer Leverkusen schiefläuft (mit Cedric Pick)

    21.1.2026 | 29 Min.
    Bayer Leverkusen kassiert nach dem 1:4 gegen Stuttgart und dem 0:1 in Hoffenheim auch in der Champions League eine 0:2-Niederlage bei Olympiakos Piräus. Trainer Kaspar Hjulmand steht vor der Aufgabe, die strukturellen Probleme im Spielaufbau zu lösen.\n
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    ▶️ Warum das wichtig ist:\n
    Die Krise bei Bayer Leverkusen folgt einem alarmierenden Muster: Nach drei Niederlagen in Folge zeigen sich strukturelle Probleme, die über eine reine Ergebniskrise hinausgehen. Im Fever Pit'ch Podcast analysiert Moderator Cedric Pick die Schwächen im Spielaufbau der Werkself.

    Das 0:2 bei Olympiakos Piräus in der Champions League offenbarte die bekannten Defizite: Der frühe Rückstand nach einer Ecke entzog Leverkusen sofort die Kontrolle. Trotz Ballbesitz und Abschlüssen fehlten klare Verbindungen durch das Zentrum, viele Angriffe endeten in Einzelaktionen. Pick identifiziert das zentrale Problem: Es fehlt ein Spieler, der dem Spiel dauerhaft Ordnung gibt und in engen Phasen als Fixpunkt fungiert.

    Trainer Kaspar Hjulmand ist gefordert, mehr Struktur in die Mannschaft zu bringen. Robert Andrich kritisierte zuletzt, dass Teile der Mannschaft unterschiedliche Dinge machen. In der Bundesliga ist Platz vier nur vier Punkte entfernt, die Qualifikation für die Champions-League-Playoffs hat Bayer Leverkusen noch in der eigenen Hand.\n
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    ⚽️ TAKEAWAYS\n
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    - Bayer Leverkusen verlor nach dem 1:4 gegen Stuttgart und dem 0:1 in Hoffenheim auch das Champions-League-Spiel bei Olympiakos Piräus mit 0:2.
    - Alle drei Niederlagen folgen laut Cedric Pick einem wiederkehrenden Muster mit fehlender Kontrolle im Spielaufbau.
    - Im Spiel gegen Piräus entzog ein früher Rückstand nach einer Ecke der Mannschaft sofort die Kontrolle.
    - Leverkusen fehlt ein Spieler, der dem Spiel dauerhaft Ordnung gibt und als Fixpunkt in engen Phasen fungiert.
    - Robert Andrich kritisierte, dass Teile der Mannschaft unterschiedliche Dinge machen.
    - Trainer Kaspar Hjulmand steht vor der Aufgabe, mehr Struktur und Klarheit in die Mannschaft zu bringen.
    - In der Bundesliga liegt Platz vier nur vier Punkte entfernt, die Qualifikation für die Champions-League-Playoffs ist weiter in eigener Hand.\n
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    KAPITEL\n
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    00:00 Fehlstart 2026: Warum jetzt Alarm ist
    02:30 Piräus als Spiegel, nicht als Ausrutscher
    05:20 Keine Ergebniskrise: Die Muster hinter den Niederlagen
    08:10 Ballbesitz ohne Kontrolle
    11:00 Pressing, zweite Bälle, fehlende Bissigkeit
    14:10 Das Ordnungsproblem im Zentrum
    17:10 Führung auf dem Platz: Wer reißt das Spiel an sich?
    20:10 Saisonziele unter Druck: Top vier in Gefahr
    23:10 Trainerfrage: Vereinfachen statt alles infrage stellen
    26:00 Was jetzt passieren muss
    28:30 Schlussgedanke: Noch kein Absturz, aber echte Gefahr\n
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    Toppmöller-Entlassung entlarvt Eintracht Frankfurts wahres Problem (mit Peter Ahrens)

    19.1.2026 | 35 Min.
    Dino Toppmöller ist weg – aber Eintracht Frankfurts Problem bleibt. Sportvorstand Markus Krösche hat den Klub zur Verkaufsplattform gemacht. Der Preis: ein Kader ohne belastbare Achse, der bei Druck kippt. Peter Ahrens (Der Spiegel) über ein strukturelles Defizit.\n
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    ▶️ Warum das wichtig ist:\n
    Eintracht Frankfurt hat sich von Trainer Dino Toppmöller getrennt – eine Entscheidung, die sportlich nachvollziehbar war, das eigentliche Problem des Klubs aber nicht löst. Peter Ahrens vom Spiegel analysiert im Fever Pit'ch Podcast, warum die Entlassung wie der Versuch wirkt, ein strukturelles Defizit personell zu beheben. Die Eintracht hat unter Sportvorstand Markus Krösche ein Modell etabliert, das auf regelmäßige Verkäufe der besten Spieler setzt – wirtschaftlich erfolgreich, sportlich aber mit klaren Grenzen. Dem Kader fehlt eine belastbare Achse, insbesondere im defensiven Mittelfeld, die Fehler auffängt und das Spiel stabilisiert. Unter Idealbedingungen funktioniert das Team, doch sobald Druck entsteht oder mehrere Leistungsträger schwächeln, kippt die Mannschaft. Die Gegentorflut in der Bundesliga ist Symptom dieser Fragilität, nicht allein Folge taktischer Fehler des Trainers. Wer immer wieder Führungsspieler abgibt, verliert Automatismen, Identifikation und Verlässlichkeit – Qualitäten, die sich nicht durch Tempo und Marktwert ersetzen lassen.\n
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    ⚽️ TAKEAWAYS\n
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    – Die Entlassung von Dino Toppmöller wird im Talk als Versuch beschrieben, ein strukturelles Problem personell zu lösen.

    – Eintracht Frankfurt fehlt laut Peter Ahrens eine belastbare Achse im Zentrum, die Ordnung herstellt und Fehler auffängt.

    – Der Kader wird als Team charakterisiert, das unter Idealbedingungen funktioniert, aber keinen Puffer besitzt, wenn etwas aus dem Gleichgewicht gerät.

    – Das regelmäßige Verkaufen der besten Spieler wird als Ursache für den Verlust von Führung, Automatismen und Identifikation benannt.

    – Sportvorstand Markus Krösche hat den Klub wirtschaftlich stark gemacht, doch das Verkaufsmodell zeigt laut Ahrens sportliche Grenzen.

    – Die Toppmöller-Entlassung wird nicht als Befreiungsschlag eingeordnet, sondern als Symptom eines tieferliegenden Problems in der Kaderstruktur.\n
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    KAPITEL\n
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    00:00 Trainer raus, Problem bleibt
    03:20 War die Toppmöller-Entlassung alternativlos?
    07:10 Gegentorflut als Symptom, nicht als Ursache
    11:30 Trainerfehler oder strukturelles Problem?
    15:40 Der Kader: gut unter Idealbedingungen, fragil im Ernstfall
    19:10 Verkauf der Besten: Identifikation und Ziele haben ihren Preis
    22:50 Markus Krösche und die Grenzen des Modells
    26:20 Die Trainerfrage als Schicksalsfrage für den Klub
    29:10 Was sich strukturell ändern muss\n
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    Köln zeigt: FC Bayern ist doch verwundbar (mit Mario Krischel)

    15.1.2026 | 33 Min.
    Köln ging in Führung, kam zu Umschaltmomenten, stellte Bayern vor Probleme. Dann drehte München das Spiel trotzdem. Bayern-Experte Mario Krischel erklärt, was Gegner tun müssen – und warum es am Ende trotzdem nicht reicht.

    ▶️ Warum das wichtig ist: Die Hinrunde des FC Bayern München in der Bundesliga ist mit 15 Siegen, keiner Niederlage und 66 Toren historisch. Doch das 3:1 beim 1. FC Köln hat gezeigt, dass selbst diese Dominanz Grenzen hat. Bayern-Experte Mario Krischel vom kicker analysiert im Fever Pit'ch Podcast, warum Köln mit Tempo, Mut und Intensität phasenweise Probleme bereiten konnte und sogar in Führung ging. Union Berlin gelang es als einziger Bundesligamannschaft beim 2:2, diese Intensität über 90 Minuten zu halten. Dass der FC Bayern solche Spiele trotzdem dreht, liegt an individueller Klasse und der Ruhe, die Vincent Kompany seiner Mannschaft vermittelt. Beim anstehenden Gastspiel bei RB Leipzig wartet nun ein Gegner, der Tempo, Physis und die individuelle Qualität mitbringt, um die verwundbaren Phasen der Bayern möglicherweise länger auszunutzen.

    – Köln kam durch Tempo, Mut und Intensität zu Umschaltmomenten und stellte Bayern vor ungewohnte Probleme.

    – Die Bayern sind angreifbar, bevor sie ihre volle Kontrolle entfalten können.

    – Gegner müssen die Intensität der Bayern nicht nur matchen, sondern übertreffen, um Chancen zu haben.

    – Union Berlin gelang es als einziger Bundesligamannschaft in dieser Saison, die Intensität über die vollen 90 Minuten zu halten.

    – Unter Vincent Kompany bleibt die Mannschaft auch nach Rückschlägen ruhig und legt nach, statt zu verwalten.

    – Selbst wenn Gegner den Bayern wehtun, finden diese fast immer einen Weg zurück ins Spiel.

    Foto: Imago / Beautiful Sports

    00:00 Begrüßung & Einstieg
    00:47 Rekord-Hinrunde: Zahlen, Dominanz, erste Einordnung
    01:24 Macht Dominanz langweilig? Blick auf die Bundesliga
    02:40 Kompanys Wirkung: Warum dieser Bayern-Plan aufgeht
    03:40 Luis Díaz statt Sané: Der Transfer, der alles verändert
    05:20 Bayerns Offensiv-Quartett im Europavergleich
    07:38 Harry Kane neu gedacht: Stürmer, Spielmacher, Fixpunkt
    09:29 Kane & Musiala: Ergänzung oder Konkurrenz?
    11:27 Rekordzahlen & Laufleistung: Bayerns neue Härte
    13:07 Kompanys Pressing-Logik erklärt
    15:13 Wie kann man Bayern schlagen?
    16:55 Goretzka, Pavlović & die Konsequenzen im Mittelfeld
    18:30 Innenverteidigung: Braucht Bayern noch Schlotterbeck?
    20:23 Min-jae Kim: Zu gut für die Rolle?
    22:19 Torwartfrage: Neuer, Urbig und die Lehren aus Nübel
    28:07 Rückrundenauftakt in Leipzig: Wieder ein echter Test
    29:00 Prognose: Ist Bayern trotz allem verwundbar?
    32:49 Schluss & Verabschiedung

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    Eintracht Frankfurt: Kaua Santos ist nicht das Problem (mit Daniel Höhr)

    14.1.2026 | 32 Min.
    Nach dem 2:3 in Stuttgart steht bei Eintracht Frankfurt Torhüter Kaua Santos im Fokus – als Sicherheitsrisiko, als Unsicherheitsfaktor, als Problem. Doch genau das ist der Denkfehler.
    „Frankfurts Problem ist kein Torwartthema“, sagt Daniel Höhr im Fever Pit’ch Podcast. Nicht, weil Santos fehlerfrei wäre – sondern weil seine Fehler nicht die Ursache der Frankfurter Probleme sind. Santos ist nicht der Grund für die defensive Instabilität, sondern einer ihrer sichtbarsten Leidtragenden.
    36 Gegentore nach 17 Spielen, zweitschlechteste Abwehr der Liga – diese Zahlen sprechen nicht gegen einen Torwart, sondern gegen ein System. Fehlender Druck auf den Ball, offene Räume im Mittelfeld, mange
    lnde Tiefensicherung: Gegner kommen regelmäßig in beste Abschlusspositionen, oft in Eins-gegen-eins-Situationen. Für einen jungen Torhüter bedeutet das, dass jeder Fehler maximal bestraft wird.
    „Das ist ein gesamt defensives Gebilde“, argumentiert Höhr. Und dieses Gebilde war bereits instabil, bevor Santos zur Nummer eins wurde. Auch mit Michael Zetterer gab es keine Ruhe, keine Serie, keine Stabilität. Der Torwartwechsel brachte keinen Effekt, weil er am Kern des Problems vorbeiging.
    Dass die Kritik inzwischen ungewöhnlich scharf formuliert wird, zeigt ein Satz von Markus Krösche nach dem Spiel in Stuttgart: „Das lernst du in der C-Jugend.“ Gemeint sind keine Torwartfehler, sondern Basics des Verteidigens: Ordnung, Kompaktheit, Absicherung. Prinzipien – keine Personalien.
    Genau deshalb wäre es, so Höhr, „ein Riesenfehler, ihn jetzt wieder rauszunehmen“. Solange Eintracht Frankfurt defensiv so wackelig bleibt, wird jeder Torwart zum Risiko – und Kaua Santos zum Gesicht eines Problems, das er nicht verursacht hat – aber ausbaden muss.

    Takeaways
    Eintracht Frankfurt hat einen schwierigen Start ins Jahr 2026.
    Die Defensive ist die zweitschlechteste der Liga.
    Der Druck auf die Mannschaft ist spürbar und führt zu Fehlern.
    Kaua Santos hat Potenzial, aber auch viele Fehler gemacht.
    Die Abwehrproblematik ist nicht nur auf den Torhüter zurückzuführen.
    Ein stabiler Sechser fehlt der Mannschaft.
    Die Kaderplanung ist entscheidend für die Rückrunde.
    Dino Toppmöller steht unter Druck, die Mannschaft zu stabilisieren.
    Die Neuzugänge müssen sich schnell integrieren.
    Das Spiel gegen Werder Bremen ist ein Schlüsselspiel für die Eintracht.

    Chapters
    00:00 – Der Denkfehler nach Stuttgart
    01:20 – Wie brisant ist die Lage wirklich?
    02:00 – Hellmanns Klartext und die wachsende Unruhe
    03:10 – Druck als ständiger Begleiter
    04:10 – Krösches C-Jugend-Satz: Kritik an Prinzipien
    04:50 – Nationalspieler, aber keine Stabilität
    05:50 – Kaua Santos: Talent, Fehler, Verunsicherung
    07:10 – Warum ein Torwartwechsel nichts lösen würde
    08:35 – Santos als Leidtragender eines wackeligen Systems
    10:00 – Wortgefecht auf dem Platz – hilft das wirklich?
    11:55 – Offensiver Torwart vs. defensive Instabilität
    14:45 – Trainerfrage: Warum greift Toppmöllers Idee nicht?
    16:20 – Der Schlüssel liegt im Mittelfeld
    18:00 – Transferwinter: Impulse statt Reparaturen
    20:40 – Ebnoutalib, Amaimouni & Krösches Transferlogik
    23:50 – Trainer unter Druck, aber nicht angezählt
    27:30 – Schwieriges Programm, realistische Ziele
    31:10 – Bremen als Wendepunkt?
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    WM 2026: An Leweling führt kein Weg vorbei (mit Simeon Kramer)

    12.1.2026 | 39 Min.
    Jamie Leweling zerlegt Leverkusen, sitzt aber bei der Nationalmannschaft auf der Bank. VfB-Experte Simeon Kramer erklärt, warum Julian Nagelsmann den Stuttgarter Block nicht länger ignorieren kann – und was Leweling für die WM 2026 unverzichtbar macht.

    ▶️ Warum das wichtig ist: Jamie Leweling lieferte beim 4:1-Sieg des VfB Stuttgart bei Bayer Leverkusen einen Auftritt, der seine Rolle in der deutschen Nationalmannschaft neu definieren sollte. VfB-Experte Simeon Kramer vom Waiblinger Zeitungsverlag analysiert im Fever Pit'ch Podcast, warum der Flügelspieler mit seinem Profil aus Tempo, Tiefe und Physis genau das mitbringt, was Julian Nagelsmann bei der WM 2026 brauchen wird. Leweling ist kein Schönspieler, sondern ein Funktionsspieler, der Chaos in gegnerischen Abwehrreihen verursacht und dabei extrem mannschaftsdienlich agiert. Sein Länderspieldebüt im Oktober 2024 gegen die Niederlande mit Startelf und Siegtor zum 1:0 bewies bereits sein Potenzial auf höchstem Niveau. Dennoch blieb Leweling in den jüngsten Länderspielen weitgehend ungenutzt, mit 90 Minuten Bank gegen die Slowakei und nur einem Kurzeinsatz in Luxemburg. Kramer sieht im VfB Stuttgart insgesamt einen Block, den Nagelsmann nicht länger ignorieren sollte, mit Spielern wie Deniz Undav, Maximilian Mittelstädt und Angelo Stiller, die Woche für Woche konstante Leistungen zeigen.

    – Jamie Leweling wird als Spielertyp beschrieben, der bei einem großen Turnier den Unterschied machen kann.
    – Seine Spielweise wird als geradlinig, dynamisch und mannschaftsdienlich charakterisiert.
    – Trotz seines erfolgreichen Länderspieldebüts mit Siegtor blieb Leweling in den jüngsten Länderspielen weitgehend unberücksichtigt.
    – Die Diskrepanz zwischen Vereinsleistung und Einsatzzeit in der Nationalmannschaft wird als schwer nachvollziehbar eingeordnet.
    – Neben Leweling werden weitere Stuttgarter Spieler genannt, die konstant auf hohem Niveau abliefern.
    – Ein größerer Stuttgarter Block in der Nationalmannschaft wird als logische Konsequenz sportlicher Leistung dargestellt.
    – Julian Nagelsmann wird nahegelegt, die Stuttgarter Spieler künftig stärker zu berücksichtigen.

    Foto: Imago / DeFodi

    00:00 VfB Stuttgart: Ein starkes Comeback
    03:01 Stabilität und Lernkurve unter Sebastian Hoeneß
    05:56 WM-Chancen und Nationalmannschaftsnominierungen
    08:47 Jamie Leweling: Ein Schlüsselspieler für den VfB
    11:56 Die Rolle von Jeff Chabot und der Abwehr
    15:02 Die Dynamik von Jamie Leweling im DFB-Team
    20:54 Die Bedeutung von Leweling im Team
    22:57 Die Chemie zwischen Leweling und Undav
    24:35 Deniz Undav: Der Straßenkicker
    26:27 Die Rolle von Undav in der Nationalmannschaft
    28:40 Nachhaltigkeit der Leistung des VfB
    31:00 Die Herausforderungen des Spielplans
    34:03 Fabian Wohlgemuth und die Zukunft des VfB
    35:51 Prognosen für die Nationalmannschaft und das Spiel gegen Frankfurt

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Über Fever Pit´ch Podcast

Mit dem Fever Pit'ch Podcast tauchst du tief in die Welt des Profifußballs ein. Der Fever Pit'ch Podcast ist der Anlaufpunkt für alle, die fundierte Analysen, klare Meinungen und Hintergründe rund um den Fußball suchen – präsentiert von Pit Gottschalk und Malte Asmus. Mehrmals wöchentlich liefert der Fußball Podcast die wichtigsten Themen direkt aufs Ohr und vertieft die Inhalte des täglichen Fever Pit'ch Newsletters mit scharfsinnigen Analysen und lebendigen Diskussionen. Jede Episode des Fever Pit'ch Podcast bietet exklusive Einblicke und hintergründige Gespräche mit einigen der bekanntesten Stimmen des Fußballs – von Podcastern über Sportjournalisten bis hin zu Influencern und Kommentatoren. Gemeinsam mit prominenten Gästen analysieren Pit Gottschalk und Malte Asmus die neuesten Nachrichten, ordnen Entwicklungen ein und beleuchten die Geschichten hinter den Schlagzeilen vor und nach den Spielen. Veröffentlicht werktags um 6.10 Uhr, bereitet der Fever Pit'ch Newsletter die relevanten Fußballthemen des Tages auf – informativ, analytisch und immer auf den Punkt. Der Fever Pit'ch Podcast greift diese Themen auf, erweitert die Perspektive und liefert zusätzlichen Kontext und Meinungen, die man in dieser Tiefe nur in einem spezialisierten Fußball Podcast findet. Egal, ob auf dem Weg zur Arbeit, beim Joggen oder entspannt zu Hause: Der Fever Pit'ch Podcast ist der ideale Begleiter für alle Fußballfans, die Bundesliga, internationalen Fußball und taktische Analysen besser verstehen wollen. Einschalten, abonnieren und mit dem Fever Pit'ch Podcast täglich näher am Spiel sein.
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