512 Episoden
- Loris Karius hält Schalke beim 0:0 gegen Bayern den Punkt fest und parierte mehrfach gegen Harry Kane und Co. RTL-Reporter Carsten Kulawik fragt im Fever Pit'ch Podcast, warum man ihn nicht mal in die Nationalmannschaft einladen sollte.
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▶️ Warum dieses Podcast-Thema wichtig ist:
Der FC Schalke ist Aufsteiger und holt gegen den Rekordmeister Bayern ein 0:0. Loris Karius pariert dabei mehrfach herausragend gegen Harry Kane und Co. und schließt an seine starken Leistungen aus der Aufstiegssaison an. RTL-Reporter Carsten Kulawik nennt ihn im Fever Pit'ch Podcast einen Erstligatorwart.
Damit steht eine Frage im Raum, die zuletzt kaum jemand gestellt hätte: die um einen Platz im deutschen Tor. Jürgen Klopp kennt Karius aus der gemeinsamen Zeit beim FC Liverpool, wo der Torhüter 2018 im Champions-League-Finale gegen Real Madrid stand. Zwei folgenschwere Fehler in dieser Partie brachten seine Karriere in einen schweren Knick, später wurde bekannt, dass Karius während des Spiels eine Gehirnerschütterung erlitten hatte.
Für Schalke kann ein Torhüter dieser Qualität im Kampf um den Klassenerhalt entscheidend werden. Der Aufsteiger hat in seinen ersten beiden Bundesligaspielen noch kein Tor erzielt und reagiert derzeit besser, als er ein Spiel selbst bestimmt. Kulawik schränkt ein, dass ein Spiel, zwei Spiele oder eine Rückrunde für die Nationalmannschaft nicht reichen.
⚽️ TAKEAWAYS
Loris Karius sichert dem FC Schalke beim 0:0 gegen Bayern einen Punkt.
Karius pariert mehrfach herausragend gegen Harry Kane und Co.
Carsten Kulawik bezeichnet Karius als Erstligatorwart und bringt eine Einladung in die Nationalmannschaft ins Gespräch.
Jürgen Klopp kennt Karius aus der gemeinsamen Zeit beim FC Liverpool.
Nach zwei Fehlern im Champions-League-Finale 2018 gegen Real Madrid bekam die Karriere von Karius einen schweren Knick, später wurde eine Gehirnerschütterung bekannt.
Schalke hat in den ersten beiden Bundesligaspielen noch kein Tor erzielt und reagiert derzeit besser, als es selbst agiert.
Kulawik verweist darauf, dass ein Spiel, zwei Spiele oder eine Rückrunde für die Nationalmannschaft nicht ausreichen.
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#FeverPitch #FußballTalk #Bundesliga - Seit dem 10. August ist beim Hamburger SV entschieden, mit dem Trainerteam zu verlängern. Eine Unterschrift gibt es bis heute nicht. Bild-Reporter Babak Milani im Podcast von Fever Pit'ch: „Bisher haben wir noch keine Antwort bekommen, warum es so lange dauert.“
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▶️ Warum dieses Podcast-Thema wichtig ist:
Der Hamburger SV hat am 10. August grundsätzlich entschieden, mit Cheftrainer Merlin Polzin und dessen Assistenten Loic Favé und Richard Krohn zu verlängern. Unterschrieben ist bis heute nichts. Am 26. August bat Polzin öffentlich um Klarheit, drei Tage vor dem Saisonstart. Eine Woche später liegt kein neuer Vertrag vor.
Babak Milani begleitet den HSV seit Jahren für die Bild und lobt das Trainerteam im Podcast von Fever Pit'ch. Er würde sofort verlängern und verweist auf den Schaden, den jeder Tag in diesem Zustand verursacht. Eine Erklärung für die Verzögerung hat auch er nicht bekommen. Sportvorständin Kathleen Krüger ist seit dem 4. Juli im Amt und trifft hier ihre erste große Personalentscheidung.
Polzins Vertrag läuft bis Sommer 2027. Beim Gehalt vermutet Milani, Polzin verdiene noch immer ungefähr das, womit er als Aufsteigertrainer gestartet ist; angemessen wären aus seiner Sicht 1,2 Millionen Euro. Rund 31,1 Millionen Euro gab der Klub in diesem Sommer für zehn Neuzugänge aus. Am Sonntag kommt Mainz 05 zum ersten Heimspiel in den Volkspark, nach dem 0:2 in Dortmund.
⚽️ TAKEAWAYS
Am 10. August wurde berichtet, dass der HSV grundsätzlich entschieden hat, mit dem Trainerteam um Merlin Polzin zu verlängern.
Am 26. August bat Polzin öffentlich um zeitnahe Klarheit, drei Tage vor dem Saisonstart.
Babak Milani würde den Vertrag sofort verlängern und begründet das mit dem Schaden, den jeder Tag in diesem Zustand verursacht.
Eine Erklärung für die Verzögerung hat auch Milani nicht bekommen.
Kathleen Krüger ist seit dem 4. Juli Sportvorständin und trifft hier ihre erste große Personalentscheidung.
Polzins Vertrag läuft bis Sommer 2027, ohne Verlängerung hätte er im Winter ein halbes Jahr Restlaufzeit.
Der HSV gab in diesem Sommer nach Hamburger Angaben rund 31,1 Millionen Euro für zehn Neuzugänge aus.
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#FeverPitch #FußballTalk #Bundesliga 100-Millionen-Wette: Jetzt muss Niko Kovac beim BVB auch liefern (mit Christian Woop)
02.09.2026 | 31 Min.73 Punkte, Vizemeister, beste Defensive der Bundesliga. Trotzdem investiert Borussia Dortmund mehr als 100 Millionen Euro in neue Spieler. BVB-Experte Christian Woop (FUNKE) sagt im Fever Pit'ch Podcast: „Jetzt ist der Kader, wie ich finde, besser geworden.“
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▶️ Warum dieses Podcast-Thema wichtig ist:
Borussia Dortmund hat die vergangene Saison mit 73 Punkten als Vizemeister und mit der besten Defensive der Bundesliga abgeschlossen. Trotzdem hat der Klub mehr als 100 Millionen Euro in neue Spieler investiert. Der Kader soll jünger, kreativer und in der Breite stärker werden.
BVB-Experte Christian Woop von FUNKE ordnet die Investitionen im Fever Pit'ch Podcast ein. Er nennt den Kader auch den von Trainer Niko Kovac, weil Sportdirektor Ole Book, Geschäftsführer Sport Lars Ricken und der Trainer die Transferentscheidungen gemeinsam getroffen hätten. Woop fordert eine bessere B-Note, mehr mitreißenden Fußball, mehr Spektakel und mehr Variabilität. Beim 2:0 gegen den HSV war davon bereits etwas zu erkennen.
Eine Meisterpflicht leitet Woop daraus nicht ab, weil Dortmund die Punktzahl der Bayern nicht beeinflussen kann. Der Vergleich läuft über den BVB selbst: zu viele liegen gelassene Punkte gegen direkte Konkurrenten, das frühe Aus im DFB-Pokal und die enttäuschende entscheidende Phase der Champions League. Auf Konstantelias’ schwere Verletzung reagierten die Verantwortlichen mit Ethan Nwaneri. Der nächste Prüfstein ist das Spiel gegen Hoffenheim.
⚽️ TAKEAWAYS
Borussia Dortmund investiert nach 73 Punkten, Vizemeisterschaft und der besten Defensive der Bundesliga mehr als 100 Millionen Euro in neue Spieler.
Christian Woop nennt den Kader besser geworden und leitet daraus ein höheres Maximum ab.
Sportdirektor Ole Book, Geschäftsführer Sport Lars Ricken und Trainer Niko Kovac haben die Transferentscheidungen gemeinsam getroffen.
Woop fordert eine bessere B-Note mit mehr mitreißendem Fußball, mehr Spektakel und mehr Variabilität.
Beim 2:0 gegen den HSV war von dieser Spielweise bereits etwas zu erkennen.
Eine Meisterpflicht gibt es laut Woop nicht, weil Dortmund die Punktzahl der Bayern nicht beeinflussen kann.
Auf die schwere Verletzung von Konstantelias reagierte der BVB mit der Verpflichtung von Ethan Nwaneri.
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#FeverPitch #FußballTalk #Bundesliga- Nach dem stockenden Transfersommer und dem 3:3 zum Bundesliga-Auftakt bei Union Berlin steht Eintracht Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche unter Druck: Er soll Leistungsträger teuer verkaufen, hohe Transferüberschüsse erzielen und mit einem Teil des Geldes trotzdem eine stärkere Mannschaft bauen.
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▶️ Warum das wichtig ist: Markus Krösche hat Eintracht Frankfurt wirtschaftlich in eine neue Dimension geführt: Rekordverkäufe, hohe Transferüberschüsse und gleichzeitig sportlicher Erfolg machten den Klub zu einem der spannendsten Player auf dem europäischen Transfermarkt. Nach einem stockenden Transfersommer und dem 3:3 zum Bundesliga-Auftakt bei Union Berlin steht der Sportvorstand der Eintracht nun unter Druck. Eintracht-Experte Christopher Michel (Absolut Fussball) wundert im Fever Pit'ch Podcast vor allem die Geschwindigkeit, mit der sich die öffentliche Wahrnehmung von Krösche gedreht hat. Im Zentrum steht eine Gleichung, die für Markus Krösche immer schwerer aufgeht: Leistungsträger teuer verkaufen, hohe Transferüberschüsse erwirtschaften und trotzdem eine bessere Mannschaft bauen. Allein Nathaniel Brown, Aurèle Amenda und Rasmus Kristensen können inklusive Boni rund 80 Millionen Euro einbringen, für den Neuaufbau steht nach Michels Darstellung aber nur ein Teil dieser Summe zur Verfügung – und das ohne Europa. Erschwerend kommt hinzu, dass englische Klubs nach Michels Einschätzung stärker innerhalb der Premier League investieren und die Konkurrenz um entwicklungsfähige Spieler wächst, was Talente teurer und spätere Millionenerlöse schwerer planbar macht. Das Geschäftsmodell von Eintracht Frankfurt gerät damit unter Druck, hält Michel für einen Klub wie die Eintracht aber für „fast schon alternativlos". Anpassungsbedarf sieht er bei den geforderten Transferüberschüssen, damit der Sportvorstand häufiger Nein sagen kann – Ritsu Doan steht exemplarisch für diesen Zielkonflikt zwischen Sport und Wirtschaft. Gleichzeitig benennt Michel Fehler: den teuren Flop Elye Wahi, mehrfach falsche Trainerentscheidungen und den ins Stocken geratenen Kaderumbau. Krösche bleibt für ihn dennoch ein „Topmanager" und „Kämpfer", der für seinen Job brenne.
⚽️ TAKEAWAYS
- Markus Krösche hat Eintracht Frankfurt durch Rekordverkäufe und hohe Transferüberschüsse bei gleichzeitigem sportlichem Erfolg in eine neue wirtschaftliche Dimension geführt. - Christopher Michel verweist darauf, wie schnell sich die öffentliche Wahrnehmung von Krösche zwischen Mai 2025 und August 2026 gedreht hat. - Die Eintracht verlangt von Krösche, Leistungsträger teuer zu verkaufen, hohe Überschüsse zu erwirtschaften und trotzdem eine bessere Mannschaft zusammenzustellen. - Nathaniel Brown, Aurèle Amenda und Rasmus Kristensen können inklusive Boni rund 80 Millionen Euro einbringen, für den Neuaufbau steht nach Michels Darstellung aber nur ein Teil dieser Einnahmen bereit. - Nach Michels Einschätzung investieren englische Klubs stärker innerhalb der Premier League, während die Konkurrenz um entwicklungsfähige Spieler wächst und Talente teurer werden. - Michel hält das Geschäftsmodell für einen Klub wie die Eintracht für „fast schon alternativlos" und sieht Anpassungsbedarf vor allem bei der Höhe der geforderten Transferüberschüsse. - Michel benennt mit dem Flop Elye Wahi, mehreren Trainerentscheidungen und dem stockenden Kaderumbau Fehler, bezeichnet Krösche aber weiterhin als „Topmanager" und „Kämpfer".
KAPITEL
00:00 Einleitung: Aktuelle Situation bei Eintracht Frankfurt 01:14 Das Spiel gegen Union Berlin: Was lief schief? 03:30 Mangel an Mentalität und Erfahrung im Team 05:44 Kaderentwicklung und Transferpolitik im Fokus 08:17 Transfermarkt und Marktverhalten: Was ist schiefgelaufen? 11:31 Markus Krösche: Erfolg, Kritik und Zukunft 15:24 Trainer und Sportvorstand: Konflikte und Zusammenarbeit 18:46 Geschäftsmodell der Eintracht: Chancen und Grenzen 22:41 Interne Konflikte und die Rolle von Neid und Macht 25:29 Zukunftsperspektiven: Was kommt nach der Transferperiode? 28:48 Fazit: Chancen, Risiken und die nächsten Schritte
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#FeverPitch #FußballTalk #Bundesliga - Am 24. September beginnt die Amtszeit von Bundestrainer Jürgen Klopp beim DFB mit dem Nations-League-Spiel in der Johan Cruyff Arena in Amsterdam gegen die Niederlande. Guido Schäfer, Chefreporter der Leipziger Volkszeitung, sagt: Die tägliche Arbeit im Verein, Klopps größte Stärke, ist ihm dort nicht vergönnt.
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▶️ Warum das wichtig ist: Guido Schäfer, Chefreporter der Leipziger Volkszeitung, hat mit Jürgen Klopp bei Mainz 05 zusammengespielt und beschreibt im Fever Pit'ch Podcast, was Klopp in einem Klub auslöst: Er sammelt alle im Haus ein, den Staff genauso wie die Fußballer, den Platzwart, den Busfahrer und die Dame, die fürs Essen sorgt. Genau dieser tägliche Zugriff fehlt dem Bundestrainer beim DFB, wo nach wenigen Tagen im Lehrgang die Spieler wieder in ihre Vereine zurückkehren. Als Beleg dient Schäfer die Zeit von Jürgen Klopp als Head of Global Soccer bei Red Bull, eine Rolle, die der Konzern ausdrücklich vom Tagesgeschäft der Klubs trennte. Was in Leipzig ankam, kann Schäfer bis heute nicht benennen; Klopp habe etwas dagelassen, aber nicht so viel, dass es ohne ihn nicht weitergehen würde. Klopps Wunsch, die alte Konzern-DNA mit Viererkette und frühem Anlaufen wieder festzuschreiben, kam beim damaligen Leipziger Trainer Ole Werner nicht an. Bei der Nationalmannschaft bleibt Klopp die Auswahl: 57 Feldspieler hat er nach eigener Auskunft im Blick, ausgesiebt wird nach Schäfers Erwartung nach Tempo und Typ. Für Leroy Sané, 30 Jahre alt und seit einem Jahr bei Galatasaray Istanbul, sieht Schäfer deshalb keine Daseinsberechtigung mehr in der Nationalmannschaft. Der große Taktik-Freak sei Klopp ohnehin nie gewesen, wohl aber ein Trainer, der Stimmung erzeugt – und mit diesem neuen Geist und der vorhandenen Qualität traut Schäfer dem DFB-Team bei einem großen Turnier wieder ein Viertel- oder Halbfinale zu.
⚽️ TAKEAWAYS
- Guido Schäfer beschreibt Jürgen Klopps Stärke darin, im Klub alle Mitarbeiter einzubinden, vom Staff über den Platzwart und Busfahrer bis zur Küche. - Nach Schäfers Einschätzung liegt Klopps größte Stärke in der täglichen Arbeit im Verein, die ihm bei der Nationalmannschaft nicht möglich ist. - Klopps Amtszeit als Bundestrainer beginnt am 24. September mit dem Nations-League-Spiel bei den Niederlanden in der Johan Cruyff Arena in Amsterdam. - Als Head of Global Soccer bei Red Bull war Klopp in einer Rolle, die der Konzern ausdrücklich vom Tagesgeschäft der Klubs trennte, und Schäfer kann dessen Ertrag für RB Leipzig nicht benennen. - Klopps Vorgabe, die alte Konzern-DNA mit Viererkette und frühem Anlaufen festzuschreiben, stieß beim damaligen Leipziger Trainer Ole Werner auf Ablehnung. - Klopp hat nach eigener Auskunft 57 Feldspieler im Blick, wobei Schäfer eine Auswahl nach Tempo und Typ statt nach Technik erwartet. - Für Leroy Sané, 30 Jahre alt und seit einem Jahr bei Galatasaray Istanbul, sieht Schäfer keine Daseinsberechtigung mehr in der Nationalmannschaft.
KAPITEL
00:00 Der Gast: Guido Schäfer, Chefreporter der Leipziger Volkszeitung 00:40 Die kühne These von damals: RB Leipzig als deutscher Meister 01:30 Klopp weg von Red Bull – was bleibt davon in Leipzig? 02:49 Der Mitspieler aus Mainz: Klopp als Fußballer 04:33 Klopps größte Stärke – und warum sie beim DFB nicht greift 06:47 Wen Klopp aussortiert: Sané, Tah, Kimmich 08:20 Die 57er-Liste und der Fall Said El Mala 10:27 Die Machtfrage: Kosicke, Hoeneß, Matthäus 13:43 Völler, Mertesacker und der Nachwuchs nach englischem Vorbild 15:00 Die verlorene Kunst des Verteidigens 17:19 Die Saisonprognose: Bayern, VfB, Leverkusen, Dortmund 20:06 Eintracht, Aufsteiger und Mainz mit Kaishu Sano
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