Maurice jagt seit über 11 Jahren, arbeitet mit Jungjägern und lebt eine Jagd, die geprägt ist von Verantwortung, Ehrlichkeit und dem Anspruch, Wild so wenig Leid wie möglich zuzumuten.
In dieser Folge sprechen wir über Hundearbeit, Nachsuchen, Abfangen und die emotionalen Seiten der Jagd, über die viele nur selten offen reden. Maurice erzählt, warum ihn Fehler auf der Jagd oft noch lange beschäftigen, weshalb ihn verursachtes Leid deutlich mehr belastet als das eigentliche Erlegen – und warum es für ihn kein Zeichen von Schwäche ist, einen Hund zu holen.
Ganz im Gegenteil:
„Lieber einmal zu viel gesucht als zu wenig.“
Wir sprechen darüber, wie man überhaupt „richtig“ in die Jagd hineinfindet, warum das jagdliche Umfeld einen Menschen enorm prägen kann und weshalb manchmal keine Jagdmöglichkeit besser ist als die falsche.
Außerdem geht es um die Verantwortung gegenüber dem Wild, um den Druck vieler Jäger, keine Fehler machen zu dürfen, und um die Frage, warum Nachsuchen in Wahrheit nichts sind, wofür man sich schämen müsste.
Eine ehrliche Folge über Zweifel, Charakter, waidgerechtes Handeln und die emotionale Realität hinter der Jagd.
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Maurice findet ihr auf Instagram unter:
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