Wann fällt es dir leichter, Gott zu loben – wenn in deinem Leben alles glänzt oder gerade dann, wenn nicht alles ganz perfekt läuft? Und was wäre, wenn genau dieser Lobpreis eine Kraft freisetzt, die du nie für möglich gehalten hättest?
Gott zu loben, wenn es uns gut geht, ist leicht. Doch gerade dann, wenn nicht alles ganz perfekt läuft – im Job, in einer Beziehung oder mit einer Enttäuschung, die wir nicht loswerden – ist es etwas Außergewöhnliches, und genau dann hören Menschen zu. Sorgen und Streit ändern deine Umstände nicht – aber dein Lobpreis kann es. Er sprengt Ketten, nicht nur deine eigenen, und verändert deine Perspektive hin zu Gottes Herz.
In dieser Predigt nimmt uns Pastor Silas mit in Apostelgeschichte 16, wo Paulus und Silas geschlagen, blutend und in Ketten gegen Mitternacht im Gefängnis sitzen – und anfangen, Gott zu loben. Sie kennen das Ende ihrer Geschichte nicht. Doch ihr Lobpreis bleibt nicht ohne Wirkung.
Wo wartest du gerade darauf, dass sich erst alles ändert, bevor du singst? Was würde geschehen, wenn du heute anfängst – mitten in der Nacht?
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