Diese Folge beginnt mit einer Zahl, die Christian Schulte-Loh zutiefst provoziert. Denn das Panini-Sammeln geht in die heiße Phase – und während Lutz van der Horst fleißig die Tauschbörsen der Stadt abgearbeitet hat, ist in Christians Album noch etwas Luft. Immerhin: Sein Tauschnetzwerk reicht mittlerweile vom Nachbarsjungen bis zum Brautvater Mitte 70. Ob sich das auszahlt, wird sich zeigen. Hier erfahrt ihr es natürlich zuerst.
Außerdem entwickeln die beiden aus einer kleinen Beobachtung vor einem Seniorenheim, ein Gesellschaftskonzept, das man sofort umsetzen möchte – inklusive gemeinsamem Frühstücksraum und einer heiklen Frage zur Speisekarte. Christian kommt obendrein frisch von der englischen Südküste zurück und spricht eine Urlaubsempfehlung aus, die garantiert niemand auf dem Zettel hatte. Lutz hingegen hat erzählt von einem kleinen Küstenort, den man ebenfalls nicht auf dem Schirm hat, aber zweimal täglich Fisch und Chips gehen trotzdem – aus Prinzip.
Bei den Fragen wird es dann ernst: Welche Überzeugung von früher haben die beiden heute komplett revidiert? Christian antwortet ohne zu zögern, Lutz gräbt tief in seiner Kindheit – und gemeinsam landen sie bei zwei Sätzen, die man viel zu selten hört und die trotzdem alles verändern könnten. Zum Abschluss geht es um die eigenen Schwächen, und dabei kommt heraus, welches Produkt Lutz am liebsten hinter Panzerglas wüsste.
Eine Folge zwischen Klebealbum, Selbstkorrektur und der bangen Frage, was eigentlich Aspik ist. Viel Spaß damit und schönes Wochenende, ihr Süßis!
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