Wir sprechen über den Einsatz von Ziergräsern in Garten und sprechen mit Alexandra Lehne von Soulgarden darüber, wie sie dem Garten Struktur geben können, wann man sie am besten schneidet und welche Gräser gar keinen Schnitt benötigen und wir erfahren, warum sie nicht als Sichtschutz taugen - schließlich sind sie ein paar Monate im Garten immer wieder klein.
Und natürlich beschäftigen wir uns mit der Frage, wie man Gräser an der allzu starken Vermehrung hindert, warum heimische Gräser auch optisch schöner sind als nicht heimische und welche Sorten euren Garten besonders schmücken.
Und hier sind die Gräser, die Alexandra im Gespräch mit Alex erwähnt:
Chinaschilf = Miscanthus sinensis, Große Pflanze, gern 1qm pro Pflanze.
Lampenputzergras = Pennisetum alopecuroides, will ab und zu geteilt werden
Pampasgras = Cortaderia selloana, sonnenliebend
Federgras = Stipa tenuissima, schöner Füller für Staudenbeete
Japanisches Berggras - Hakonechloa makra
Segen Gräser - Carex = Immergrün
Blauschwingel Gras - Festuca glauca, Farbakzente im Garten
Garten-Reitgras = Calamagrostis x acutiflora, schön leuchtende Farbe im Spätsommer
Russischer Salbei = Perovskia atriplicifolia, zusammen mit Reitgras tolle Kombi im Garten
Pfeifengräser = Molinia, flexibel und vielseitig einsetzbar durch verschiedene Sorten.
Zittergras = Briza media, verschiedene Höhen, gut zu kombinieren.
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