In der neuen Folge Pop-Plädoyer – Im Zweifel für den Angeklagten spricht Host Dominic S. mit Designer und Popkultur-Kenner Kevin Wildemann über eines der unterschätztesten Kapitel der Karriere von Britney Spears: ihr neuntes und wahrscheinlich finales Studioalbum „Glory“ (2016).
Fast zehn Jahre nach seiner Veröffentlichung stellen wir die Frage: Warum bekommt „Glory“ bis heute nicht die Aufmerksamkeit, die es verdient? Gemeinsam werfen wir einen neuen Blick auf das Album, seine Produktion, die Songs und den Sound einer Ära, in der Britney Spears künstlerisch stärker wirkte, als die Jahre zuvor.
Wir sprechen über Britneys Auftritte bei den Billboard Music Awards und den MTV VMAs im Jahr 2016, ihre spektakuläre Las Vegas Residency „Piece of Me“, die darauf aufbauende Welttour und auch die verschiedenen Albumcover-Versionen von „Glory“ sind Thema. Auch die turbulente Veröffentlichung der ersten Single „Make Me…“ inklusive der zwei unterschiedlichen Musikvideos und der gelöschten Interviewpassagen eines Jonathan Ross Interviews aus der Zeit ihrer Vormundschaft werden besprochen.
Wir blicken außerdem auf Britneys Kampfgeist während der Glory-Ära, auf ihre Autobiografie „The Woman In Me“, das geplante Britney Spears Biopic, Gerüchte um mögliche Comeback-Musik mit einem ihrer Söhne oder sogar Paris Hilton, sowie über ihre Beziehungen zu Social Media bis zu den Kardashians.
Zum Schluss stellen wir die große Frage: Was wird einmal das Vermächtnis von Britney Spears sein?
Wenn du Britney Spears liebst, die „Glory“-Ära neu entdecken möchtest oder wissen willst, warum dieses Album vielleicht eines der meist unterschätzten Pop-Alben der 2010er ist, dann ist diese Folge Pflichtprogramm.
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