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Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast

Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Sonja Riegel
Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast
Neueste Episode

229 Episoden

  • Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast

    08.15 - Alice ohne Wunderland - Mit Veronica Fusaro, Sarah Engels, Linda Lampenius & Pete Parkkonen, Cosmó, Leléka, Delta Goodrem & Alexandra Căpitănescu

    28.04.2026 | 1 Std. 11 Min.
    Veronica Fusaro vertritt die Schweiz beim ESC 2026 mit „Alice", einem Song mit einer eindringlichen Message. Marco und Simon haben mit ihr über ihren Beitrag, ihr Album und ihre Musik gesprochen. Außerdem war Sonja beim Presse-Event von "Eurovision in Concert" in Amsterdam dabei und hat vier Interviews mitgebracht: Sarah Engels (Deutschland),  Linda Lampenius & Pete Parkkonen (Finnland), Cosmó (Österreich), Leléka (Ukraine), Alexandra Căpitănescu (Rumänien) und Delta Goodrem (Australien).

    Die Schweiz war 2025 noch Gastgeber des Eurovision Song Contest 2025,  nun muss das Teilnehmerland in Wien wieder im Semifinale an. Veronica Fusaro vertritt die Schweiz im zweiten Semifinale mit „Alice", einem Alternative-Pop-Song mit Rockeinflüssen und einer eindringlichen Message: Alice lebt nicht im Wunderland, sondern in einer Realität, in der Grenzen unter dem Deckmantel von Zuneigung überschritten werden. Marco und Simon haben mit Veronica Fusaro gesprochen.

    Sie hat noch immer Lucio Corsi auf der Playlist.

    Ihre Lieblingserinnerung ist der "Rise Like A Phoenix-Moment", wie sie es nennt.

    Ihr Lieblingssong der ESC-Geschichte ist "Nel blu, dipinto di blu" von Domenico Modugno.

    Außerdem war Sonja beim Presse-Event der Eurovision in Concert in Amsterdam dabei – der größten Pre-Party des ESC-Universums, die trotz des Boykotts des niederländischen Senders AVROTROS stattgefunden hat. Sie hat vier Interviews mitgebracht: von Sarah Engels (Deutschland),  Linda Lampenius & Pete Parkkonen (Finnland), Cosmó (Österreich), Leléka (Ukraine), Alexandra Căpitănescu (Rumänien) und Delta Goodrem (Australien). Die vollständigen Interviews findet ihr wie immer auf ihrem Youtube-Kanal Bleistiftrocker.de.

    Die kleine Song Contest Geschichte am Schluss hat dieses Mal Alkis.

    Außerdem: Unsere Ausstellung „United by Queerness" im QWIEN, Ramperstorffergasse 39, 1050 Wien, läuft noch bis 24. Mai – mit erweiterten Öffnungszeiten in der ESC-Woche.

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  • Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast

    08.14 Merci Jury V - Das Resultat

    21.04.2026 | 1 Std. 39 Min.
    Ihr habt entschieden! 269 Votes wurden abgegeben und 68 Sprachnachrichten aus aller Welt eingespielt. Wer gewinnt die Merci Jury 2026 und fährt als Favorit:in zum Eurovision Song Contest nach Wien? Welche Songs konnten sich in die Top 10 platzieren? Welche müssen sich mit einem hinteren Platz begnügen? Und wie schlagen sich die Big 4 und der Gastgeber Österreich? Das Resultat ist da.

    Merci Jury! Fünf Wochen, vier Fachjurys, 35 Songs – und nun seid ihr am Wort. Marco Schreuder, Alkis Vlassakakis und Simon Graser verkünden das Ergebnis der Merci Jury V 2026.

    269 Votes wurden gezählt und zu den Wertungen aus den Episoden Merci Jury I bis IV addiert. 68 Hörer:innen haben zusätzlich eine Sprachnachricht geschickt. Darunter wieder Präsident Marcos I., seines Zeichens Präsident der OGAE Austria, Dr. Eurovision, unsere Kollegen von ESC Update, sowie alte Bekannte sowie ganz junge und neue Stimmen.

    Bevor das Ergebnis verkündet wird, ein paar Zahlen für die Nerds: 34 der 35 Songs haben mindestens einmal 12 Punkte bekommen – nur einer blieb ohne einen einzigen Zwölfer. Die Punkte reichen vom ersten Platz mit 1715 bis zum letzten Platz mit 72 Punkten. Was das über den Jahrgang 2026 aussagt? Hört selbst.

    Vorab gilt es, sich herzlich zu bedanken: bei der Merci Jury I mit Julia Steen und Philip Piller, bei der Merci Jury II mit Meike Vollmar und Dr. Eurovision Irving Wolther, bei der Merci Jury III mit Mama Bettina und Tochter Charlotte, und bei der Merci Jury IV mit Elisabeth Engstler und Florian Wagner.

    Wer hat gewonnen? Wer ist in den Top 10? Und wem gaben Marco, Alkis und Simon ihre 12 Punkte? Hört rein.

    Hinweis: Das Ergebnis steht in den Shownotes nicht – dafür müsst ihr euch die Episode anhören.

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  • Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast

    08.13 Merci Jury IV - Mit Elisabeth Engstler & Florian Wagner

    14.04.2026 | 1 Std. 51 Min.
    Die vierte Merci Jury ist komplett! Marco Schreuder und Simon Graser begrüßen zwei besondere Gäste: Elisabeth Engstler, die 1982 als Teil des Duos Mess mit dem Song „Sonntag" für Österreich beim Eurovision Song Contest antrat, und Florian Wagner, Kurator im Haus der Geschichte Österreichs und ESC-Forscher, der dort gerade die Ausstellungsintervention „Unstoppable!" zeigt. Gemeinsam bewerten sie die zweite Hälfte des zweiten Halbfinales sowie den britischen Beitrag.

    Die Songs dieser Episode:

    Albanien – Alis – „Nân"

    Australien – Delta Goodrem – „Eclipse"

    Dänemark – Søren Torpegaard Lund – „Før vi går hjem"

    Lettland – Atvara – „Ēnā"

    Malta – Aidan – „Bella"

    Norwegen – Jonas Lovv – „Ya Ya Ya"

    Ukraine – Leléka – „Ridnym"

    Zypern – Antigoni – „Jalla"

    Vereinigtes Königreich – Look Mum No Computer – „Eins, Zwei, Drei"

    Eure ESC 2026 Top 10 schickt ihr bis 16. April Mitternacht an [email protected] – von 12 bis 1 Punkt, in klassischer Manier. Gerne auch als Sprachnachricht: Sagt wer ihr seid, woher ihr kommt, und warum ihr wem 12 Punkte gebt. Denn in der nächsten Jury seid ihr dran!

    Vom ESC 2025 hat Elisabeth Engstler  „Lighter“ von Kyle Alessandro noch auf ihrer Playlist, während Florian sich noch immer mit „Hallucination“ von Sissal vergnügt. Als schönste Erinnerung nennt Florian ein ganz junges: das Entstehen seiner aktuellen Ausstellung im HDGÖ, Elisabeth hingegen den Kampf mit dem Mikrofonkabel 1982 sowie die polnischen Butterstampferinnen von 2014. Als bester Beitrag der ESC-Geschichte gilt für Florian „Puppet On A String“ von Sandie Shaw, für Elisabeth „Waterloo“ von ABBA – daneben schätzt sie auch Johnny Logan.

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  • Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast

    08.12 Merci Jury III 2026 - Mit Bettina & Charlotte

    07.04.2026 | 1 Std. 24 Min.
    Mama Bettina und Tochter Charlotte sind seit 2020 Teil der Merci Jury. Jahr für Jahr vergeben die beiden Wienerinnen ihre 12 Punkte – und dabei konnten wir Charlotte über die Zeit beim Erwachsenwerden quasi „on air" begleiten: von ersten Eindrücken bis hin zu immer selbstbewussteren Meinungen. Höchste Zeit also, die beiden auch gemeinsam vors Mikro zu holen! Mit Alkis und Marco sprechen sie über acht Songs des diesjährigen Eurovision Song Contest – eine Reise von armenischem Bürofrust bis hin zu französischem Sopran.

    Armenien: Simón – Paloma Rumba

    Aserbaidschan: JIVA – Just Go

    Bulgarien: Dara – Bangaranga

    Luxemburg: Eva Marija – Mother Nature

    Rumänien: Alexandra Căpitănescu – Choke Me

    Schweiz: Veronica Fusaro – Alice

    Tschechien: Daniel Žižka – Crossroads

    Frankreich: Monroe – Regarde !

    Gewertet wird in Eurovision-Manier, also von 12 bis 1, ohne die 9 und die 11. Und natürlich darf auch mehrmals 12, 10 oder 0 Punkte vergeben werden.

    Natürlich dürfen Charlotte und Bettina auch die Fragen am Schluss beantworten: Bettina hat vom Song Contest 2025 noch "Espresso Macchiato" von Tommy Cash auf der Playlist, Charlotte keinen mehr. Ihr all time favorite stammt aus einer Zeit vor ihrer Geburt: "Fairytale" von Alexander Rybak und für Mama Bettina "Voilà" von Barbara Pravi.

    Schickt uns eure ESC 2026 Top 10 bis 16. April Mitternacht an [email protected] oder an einen unserer anderen Kanäle – und gerne auch eine Sprachnachricht mit Namen, woher ihr kommt, und warum ihr wem 12 Punkte gebt.

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    08.11 Merci Jury II 2026 - Mit Meike Vollmar & Irving Wolther

    31.03.2026 | 1 Std. 30 Min.
    In der Merci Jury II 2026 nehmen wir die Songs aus der zweiten Hälfte des ersten Semifinals unter die Lupe, bewerten sie und diskutieren außerdem Österreichs Beitrag „Tanzschein“. Zu Gast sind diesmal die Sozialwissenschaftlerin Meike Vollmar, die für die Stuttgarter Nachrichten über den ESC berichtete, sowie "Dr. Eurovision" Irving Benoît Wolther – Kommentator, Publizist und Initiator der jährlich stattfindenden Konferenz „Eurovisions“, die sich aus unterschiedlichsten wissenschaftlichen Perspektiven mit dem ESC beschäftigt. Für die letzte Episode, die Merci Jury V, brauchen wir außerdem wieder eure Top 10 – schickt sie uns!

    Diese Merci Jury II entscheidet über:

    Belgien
    Essyla - Dancing On Thin Ice

    Estland
    Vanilla Ninja - Too Epic To Be True

    Israel
    Noam Bettan - Michelle

    Litauen
    Lion Ceccah - Sólo quiero más

    Montenegro
    Tamara Živković - Nova zora

    Polen
    Alicija - Pray

    San Marino
    Senhit ft. Boy George - Superstar

    Serbien
    Lavina - Kraj mene

    Österreich
    Cosmó - Tanzschein

    Natürlich müssen unsere Gäste auch Fragen beantworten: Noch auf der Playlist aus dem Jahr 2025 sind bei Meike der Beitrag Montenegros, Nina Žižić mit "Dobrodošli" und Abor & Tynnas Song "Baller". Irving feiert noch immer den Beitrag Albaniens, Shkodra Elektronike mit "Zjerm". Der absolute Lieblingssong vom ESC aller Zeiten ist für Irving weiterhin Norwegens Beitrag aus dem Jahr 1966, Åse Kleveland mit "Intet er nytt under solen". Meike fällt es schwer, sich auf nur einen Beitrag zu beschränken, entscheidet sich aber dann doch für "Für Alle" von Wind, die Deutschland 1985 vertraten.

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Über Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast

Merci, Chérie ist der Eurovision Song Contest Podcast aus Wien und Frankfurt. Es diskutieren Marco Schreuder, Sonja Riegel und Alkis Vlassakakis mit Gästen über den größten Musikwettbewerb der Erde. Kein Thema wird verschont, jede Ecke ausgeleuchtet, Glamour befürwortet, Inhalte analysiert und Trash hochgelebt. Nicht nur für ESC Nerds.
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