In dieser News-Ausgabe des LogTech Podcasts beleuchten Jannik und Steffen die neuesten Entwicklungen an der Schnittstelle zwischen physischer Logistik und strategischem KI-Einsatz.
Den Anfang macht eine Innovation für die Rampe: Die Firma STILL hat einen autonomen Trailer-Be- und Entlader vorgestellt. Diese autonome "Ameise" kann standardisierte Palettenware ausladen, ohne dass die Rampen oder Tore aufwendig umgebaut werden müssen. Damit wird eine der anstrengendsten körperlichen Arbeiten automatisiert, die besonders in nasskalten Wintermonaten zur Belastungsprobe wird.
Außerdem im Fokus dieser Folge:
Die KI-Strategie von WD-40: Der CEO betont, dass es nicht um die Nutzung der neuesten "fancy" KI-Modelle geht, sondern darum, Prozesse grundlegend neu zu denken. Schlechte Prozesse werden durch Technologie allein nicht besser. Zudem braucht es "Skilled Workers", die für diese neue Arbeitswelt umgeschult werden.
Datenqualität vor Modellwahl: Es ist egal, ob man das neueste Opus-Modell nutzt – ohne saubere Daten und Schnittstellen funktioniert die beste KI nicht. Dieses Jahr gilt es, die eigenen Daten glattzuziehen, um wirklich "AI-ready" zu werden.
Entscheidungspower bei Pandora: Der Chief Supply Chain Officer von Pandora nutzt KI für das Inventory Planning, um riesige Datenmengen für komplexe Szenarien auszuwerten und so Kosten zu senken.
German Engineering Revival? Schaeffler hat einen Preis für Aktuatoren im humanoiden Robotik-Bereich gewonnen. Die Hosts diskutieren, ob dies ein starkes Lebenszeichen der deutschen Ingenieurskunst ist.
Klar wird: Künstliche Intelligenz schafft einen Kreislauf. Die gesteigerte Effizienz setzt Mittel frei, die wiederum in neue Technologien und Personal reinvestiert werden können.
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