In dieser tiefgehenden Episode von Leise war gestern spricht Flo mit Janosch von Long Distance Calling über musikalische Wurzeln, kreative Prozesse und die Bedeutung von Authentizität im Metal. Dabei geht es zurück zu den Anfängen im Death- und Black Metal, bevor der Weg hin zu den atmosphärischen, progressiven Sounds von Long Distance Calling gezeichnet wird.
Im Mittelpunkt steht das kommende Album „The Phantom Void“, dessen Entstehung, Sounddesign und visuelle Gestaltung detailliert beleuchtet werden. Janosch gibt Einblicke in den Aufnahmeprozess, die Ideen hinter dem Artwork – inspiriert vom 80er-Slasher-Style – sowie in die Entwicklung einzelner Songs, darunter die neue Single „Sinister Companion“.
Neben der Studioarbeit wird auch die Live-Seite der Band thematisiert: von anstehenden Shows – inklusive eines fast ausverkauften Konzerts in der Lichtburg – bis hin zur Frage, wie wichtig echte, nicht einstudierte Momente auf der Bühne sind. Die Diskussion führt weiter zu einem zentralen Thema der Szene: Authentizität vs. Kommerzialisierung und was es heute überhaupt bedeutet, „true“ zu sein.