Warum zünden manche Cover-Songs live mehr als das Original? In Folge 175 sprechen wir mit Lukas und Dominik von Dead End aus Deggendorf genau über diese Frage – und landen schnell mitten im Spannungsfeld zwischen eigener Identität, Publikumserwartung und Live-Dynamik.
Ausgangspunkt der Diskussion ist ein Linkin-Park-Cover, das Dead End bewusst in ihr Set eingebaut haben, um Shows zu öffnen, Energie aufzubauen und das Publikum direkt abzuholen. Doch Covers sind mehr als nur „Mitsing-Garantie“: Es geht um Strategie, Respekt vor dem Original und darum, wie man bekannte Songs so interpretiert, dass sie zur eigenen Band passen.
Neben dem Thema Cover-Songs sprechen wir auch über Tour-Erfahrungen, Crowd-Reaktionen, den Unterschied zwischen Coverbands und Original-Acts – und darüber, warum ein gut platzierter Cover-Track eine Show komplett drehen kann.
🔥 Themen dieser Folge:
Warum Cover-Songs live oft härter treffen als Originals
Linkin Park als Crowd-Icebreaker im Dead-End-Set
Covers als Brücke zwischen Band und Publikum
Nutzen, Grenzen und Vorurteile rund um Coverbands
Live-Strategien: Energie, Timing & Setlist-Dramaturgie
Tour-Alltag, Publikumskontakt & Mitsing-Momente
💬 Takeaways:
Ein starkes Cover kann eine Show sofort öffnen
Vertraute Songs schaffen Nähe und Verbindung
Covers sind kein Ersatz für eigene Songs – sondern ein Werkzeug
Entscheidend ist, wie man covert, nicht was
Live-Reaktionen sind oft ehrlicher als Streaming-Zahlen
🎶 Zitat aus der Folge:
„Ein gutes Cover kann dein ganzes Set auf ein anderes Level heben.“
📢 Diskussion erwünscht:
Welcher Cover-Song hat euch live komplett abgeholt – vielleicht sogar mehr als das Original?
🎧 Jetzt reinhören, mitdiskutieren und die nächste Show mit anderen Ohren erleben.
#Podcast #LeiseWarGestern #TimeForMetal #DeadEnd #CoverSongs #LiveMusic #Metal #LinkinPark #BandTalk #MusikerAlltag