GKW45 Trans, sozialistisch, jüdisch - zwei Freundinnen im 20. Jhd
In der Zeit der Weimarer Republik ist Berlin eine queere Hochburg. In Tanzlokalen werden Drag-Shows aufgeführt, in Damenclubs sind Lesben unter sich, Transvestitenbälle werden veranstaltet. Für die beiden trans Frauen Charlotte Charlaque und Toni Ebel bietet das queere Berlin die Möglichkeit, ihr Leben zu verändern. Sie gehören zu den ersten Frauen weltweit, die sich einer geschlechtsangleichenden OP unterziehen. Doch während die beiden Frauen endlich den Körper bekommen, der zu ihnen gehört und eine enge Freundinnenschaft aufbauen, sind die Nazis bereits auf dem Vormarsch. Und Charlotte und Toni sind all das, was sie hassen: queer, jüdisch und Sozialistinnen. QuellenAusstellung: https://toni-ebel.de/Buch: "Charlotte Charlaque" von Raimund WolfertLieder, die zitiert werdenAdrienne Haan interpretiert - Das lila Lied (1921)Theo Lucas interpretiert - Am Sonntag will mein Süßer mit mir segeln gehen (1929)Support the showSchickt uns Feedback an
[email protected] In GKW50 beantworten wir Fragen, reagieren auf euer Feedback und wollen hören, was ihr mit dem Podcast verbindet!Schreibt uns über dieses Tool: https://s.surveyplanet.com/zhmafs2yoder schickt uns eine Sprachnachricht an per Telegram an @gkw_feedback (natürlich nur, wenn ihr einverstanden seid, dass wir die Sprachnachricht im Podcast einspielen.) Tickets für die nächsten Live Podcasts:14.09.2025 in Leipzig: nur noch Abendkasse! Ihr könnt euch vor Ort ab 19 Uhr auf die Warteliste setzen lassen. 19:45 Uhr werden die nicht abeholten Reservierungen frei gegeben, 20 Uhr geht's los.08.11.2025 in Berlin: https://pretix.eu/Muenzenberg/GKW/ Abonniert unseren Telegram-Kanal @linkegeschichte um die Fotos zu sehen und keine Folge zu verpassen: https://t.me/linkegeschichte Folgt uns auf Instagram: https://www.instagram.com/linkegeschichte/Unterstützt diesen Podcast mit einer Spende: https://steadyhq.com/de/linkegeschichte/about