FeG Fürstenfeldbruck

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    Wenn der letzte Abschied kommt

    01.03.2026 | 29 Min.
    „Wenn der letzte Abschied kommt“: Wie alt ich werde, kann ich nicht bestimmen, aber wie ich alt werde – darauf habe ich Einfluss! Josef und seine Brüder erleben ihren Vater im Alter und beim letzten Abschied. Was konnten sie wahrnehmen? Was können wir für uns heute daraus gewinnen – selbst wenn wir noch jung sind und lange zu leben hoffen?! (1.Mose 47-50).


    PredigerTraugott Hopp
    ThemaWenn der letzte Abschied kommt
    ReiheDas Leben des Josef Ben Jakob
    Datum01.03.2026
    Länge29:32
    Bibelstelle1. Mose 47-50

    Traugott Hopp, Pastor der FeG FFB

    Bibeltext

    https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose47

    https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose48

    https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose49

    https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose50

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    Wenn Gefühle stark werden

    22.02.2026 | 38 Min.
    Kaum einen anderen Zusammenhang unseres Lebens gibt es, in dem so starke, tiefe, langanhaltende Gefühle entstehen – wie in unserer Familie. Tiefe Verletzungen, schmerzliche Erinnerungen, aber auch lebenslange Verbundenheit und große Freude. Belastete Beziehungen entfalten eine Wirkungsgeschichte. Doch es muss nicht so bleiben. Von Josef und seinen Brüdern können wir einiges darüber lernen (1.Mose 42-45).


    PredigerTraugott Hopp
    ThemaWenn Gefühle stark werden
    ReiheDas Leben des Josef Ben Jakob
    Datum22.02.2026
    Länge38:37
    Bibelstelle1.Mose 42-45

    Traugott Hopp, Pastor der FeG FFB

    Bibeltext

    https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose42

    https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose43

    https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose44

    https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose45

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    Verantwortung

    15.02.2026 | 33 Min.
    Die Frage nach der Verantwortung stellt sich jedem von uns – immer wieder im Leben. Wofür bin ich verantwortlich? Welche Verantwortung trage ich – für mich, für andere? Und dann? „Verantwortung? – Nein Danke!“  Oder „Dafür steh ich!“. Haben wir eine gute Vorstellung davon, wann und wie wir Verantwortung übernehmen können? Wie Verantwortung sich positiv in unserem Leben auswirken kann? Am Beispiel von Josef lassen sich einige ermutigende Entdeckungen machen…


    PredigerTraugott Hopp
    ThemaVerantwortung
    ReiheDas Leben des Josef Ben Jakob
    Datum15.02.2026
    Länge33:15
    Bibelstelle1. Mose 41

    Traugott Hopp, Pastor der FeG FFB

    Bibelstelle

    Zwei Jahre waren inzwischen vergangen. Eines Nachts hatte der Pharao einen Traum: Er stand am Nilufer, als sieben schöne, wohlgenährte Kühe aus dem Wasser stiegen und im Ufergras weideten. Danach kamen sieben magere und unansehnliche Kühe aus dem Fluss und stellten sich neben die anderen. Plötzlich stürzten sich die mageren auf die dicken Kühe und verschlangen sie. Der Pharao wachte auf, schlief aber sofort wieder ein und hatte einen zweiten Traum: Sieben volle, reife Ähren wuchsen an einem Halm. Danach wuchsen sieben kümmerliche Ähren, die vom heißen Wüstenwind verdorrt waren. Die dürren fielen über die vollen her und fraßen sie auf. Der Pharao erwachte und merkte, dass es nur ein Traum gewesen war. Aber auch am nächsten Morgen ließen die Träume ihn nicht los. Beunruhigt rief er alle Wahrsager und Gelehrten Ägyptens zu sich. Er erzählte ihnen, was er geträumt hatte, aber keiner konnte es deuten. Da meldete sich der Mundschenk beim König: »Heute muss ich mich an ein Unrecht erinnern, das ich begangen habe. Vor einiger Zeit warst du, Pharao, zornig auf den obersten Bäcker und mich. Darum hast du uns ins Gefängnis geworfen. Dort hatte jeder von uns einen seltsamen Traum. Wir erzählten ihn einem jungen Hebräer, der mit uns im Gefängnis saß, einem Sklaven von Potifar, dem Oberbefehlshaber der königlichen Leibwache. Er konnte unsere Träume für jeden richtig deuten. Was er vorausgesagt hatte, traf ein: Ich wurde wieder in mein Amt eingesetzt, und der oberste Bäcker wurde erhängt.«

    Josef kann helfen
    Sofort ließ der Pharao Josef aus dem Gefängnis holen. Josef rasierte sich, zog neue Kleider an und trat vor den Pharao. »Ich habe etwas geträumt«, begann der König, »und keiner kann mir sagen, was es bedeutet. Aber ich habe erfahren, dass du Träume auslegen kannst, sofort nachdem du sie gehört hast.« »Ich selbst kann das nicht«, erwiderte Josef, »aber Gott wird dir sicher eine gute Antwort geben!« Der Pharao begann: »In meinem Traum stand ich am Nilufer. Da stiegen sieben schöne, wohlgenährte Kühe aus dem Fluss. Sie weideten im Ufergras. Nach ihnen kamen sieben hässliche Kühe aus dem Nil. Sie waren dürr und abgemagert – noch nie habe ich in Ägypten so erbärmliche Kühe gesehen! Die mageren fraßen die sieben dicken Kühe auf, aber es half ihnen nichts. Sie blieben genauso dünn wie vorher! Ich wachte auf, dann schlief ich wieder ein und träumte, dass an einem Halm sieben volle, reife Ähren wuchsen. Danach wuchsen sieben kümmerliche heran, vom heißen Wüstenwind verdorrt. Sie verschlangen die sieben vollen Ähren. Ich erzählte alles meinen Wahrsagern, aber keiner wusste eine Deutung.« »Beide Träume bedeuten dasselbe«, erklärte Josef. »Gott sagt dir, was er vorhat: Sowohl die sieben dicken Kühe als auch die sieben vollen Ähren bedeuten sieben Jahre, in denen es eine überreiche Ernte gibt. Die sieben mageren Kühe und die sieben verdorrten Ähren, die du dann gesehen hast, bedeuten sieben Jahre Missernte und Hunger. Gott lässt dich wissen, was er tun will: In den nächsten sieben Jahren wird es in ganz Ägypten mehr als genug zu essen geben. Aber danach kommen sieben Jahre Hungersnot. Dann ist der Überfluss schnell vergessen, der Hunger wird das Land auszehren. Nichts wird mehr darauf hindeuten, dass es einmal gute Zeiten bei euch gab – so schlimm wird das Elend sein. Dass du sogar zwei Träume hattest, zeigt dir: Gott hat dies fest beschlossen! Schon bald wird er es wahr werden lassen. Darum empfehle ich dir, einen klugen Mann zu suchen und ihm die Aufsicht über das ganze Land zu übertragen. Setz noch weitere Verwalter ein, die in den fruchtbaren Jahren ein Fünftel der Ernte als Steuern erheben. Den Ertrag sollen sie in den Städten in Kornspeichern sammeln, damit er dir zur Verfügung steht. So haben wir genug Vorrat für die sieben dürren Jahre und müssen nicht verhungern.«

    Josef wird der Stellvertreter des Pharaos
    Josefs Vorschlag gefiel dem Pharao und seinen Hofbeamten. »Wir finden für diese Aufgabe keinen besseren Mann als Josef«, sagte der König, »denn in ihm wohnt Gottes Geist!« Er wandte sich an Josef: »Gott hat dir dies gezeigt, darum bist du weiser als alle anderen und für die Aufgabe am besten geeignet. Meine Hofbeamten und das ganze Volk sollen auf dein Wort hören, nur ich selbst stehe noch über dir. Ich ernenne dich hiermit zu meinem Stellvertreter, der über das ganze Land verfügen kann!« Er nahm den Siegelring mit dem königlichen Wappen von seinem Finger und steckte ihn Josef an. Dann gab er ihm kostbare Kleidung aus Leinen und legte eine goldene Kette um seinen Hals. Er ließ ihn den Wagen des zweiten Staatsoberhaupts besteigen. Wo immer Josef sich sehen ließ, wurde vor ihm ausgerufen: »Werft euch vor ihm nieder und ehrt ihn!« So setzte der Pharao ihn zu seinem Stellvertreter über ganz Ägypten ein. »Ich bin der König«, sagte er zu ihm, »und ich bestimme, dass ohne deine Einwilligung niemand auch nur einen Finger rühren darf!« Er gab Josef den ägyptischen Namen Zafenat-Paneach (»Gott lebt, und er redet«) und verheiratete ihn mit Asenat. Sie war eine Tochter Potiferas, des Priesters von On. Josef war 30 Jahre alt, als der Pharao ihn zu seinem Stellvertreter machte. Er verließ den Königshof und reiste durch ganz Ägypten.

    Die Regierungsmaßnahmen Josefs
    Die folgenden sieben Jahre brachten dem Land überreiche Ernten. Josef verlangte, dass das überflüssige Getreide abgegeben und in den Städten gesammelt wurde. In jede Stadt ließ er den Ertrag der sie umgebenden Felder bringen. Die Getreideberge waren nicht mehr zu wiegen – ja, nicht einmal mehr schätzen konnte man die riesigen Mengen! In den Jahren vor der Hungersnot bekamen Josef und Asenat, die Tochter eines ägyptischen Priesters, zwei Söhne. »Gott hat mich mein Elternhaus und meine Sorgen vergessen lassen!«, rief Josef und nannte den erstgeborenen Jungen Manasse (»der vergessen lässt«). Den zweiten nannte er Ephraim (»fruchtbar«), denn er sagte: »Gott hat mir im Land meines Elends ein Leben voller Frucht und Segen geschenkt!« Nach den sieben fruchtbaren Jahren begann die Hungersnot – wie Josef es vorausgesagt hatte. Alle Länder ringsum waren betroffen, nur Ägypten besaß genug Vorräte. Doch auch hier hungerten die Menschen und flehten den Pharao um Brot an. »Wendet euch an Josef«, antwortete er ihnen, »und tut, was er euch sagt!« Als die Hungersnot immer drückender wurde, öffnete Josef die Kornspeicher und verkaufte Getreide an die Ägypter und die vielen anderen Menschen, die aus aller Welt herbeiströmten. 

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    Jesus, das Zentrum des Glaubens

    08.02.2026 | 28 Min.
    Christen vertrauen Jesus. Ohne ihn wäre der Glaube sinnlos. Welche Rolle Jesus Christus für Christen spielt und weshalb er es wert ist,angebetet und gelobt zu werden, erläutert Paulus in diesen Versen,indem er klarstellt, dass Jesus Christus die Offenbarung Gottes, derSchöpfer, das Haupt der Gemeinde und der Versöhner ist.


    PredigerThomas Scheitacker
    ThemaJesus, das Zentrum des Glaubens
    Reihe
    Datum08.02.2026
    Länge28:26
    BibelstelleKolosser 1, 15-20

    Pastor Thomas Scheitacker, FeG Germering

    Bibeltext

    Christus ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes. Als sein Sohn steht er über der ganzen Schöpfung und war selbst schon längst vor ihr da. Durch ihn ist alles erschaffen, was im Himmel und auf der Erde ist: Sichtbares und Unsichtbares, Königreiche und Mächte, Herrscher und Gewalten. Ja, alles ist durch ihn geschaffen und vollendet sich schließlich in ihm. Denn Christus war vor allem anderen; und alles hat nur durch ihn Bestand. Er ist das Haupt der Gemeinde, die sein Leib ist. Er ist der Ursprung allen Lebens und zugleich der Erste, der vom Tod zu einem unvergänglichen Leben auferstand. So sollte er in jeder Hinsicht an erster Stelle stehen. Denn Gott hat beschlossen, mit seiner ganzen Fülle in ihm zu wohnen und alles im Himmel und auf der Erde durch ihn mit sich zu versöhnen. Ja, Gott hat Frieden gestiftet, als Jesus am Kreuz sein Blut vergoss.

    Dies Predigt ist bis zum 12.05.2026 online verfügbar.
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    Josef, Gott und „das Loch“

    01.02.2026 | 34 Min.
    Er steht zu seinem Gott – und richtet sich nach ihm. Trotzdem – oder gerade deshalb? – erlebt er einen beruflichen und gesellschaftlichen Absturz. Und dann? – Wie gehen wir mit Krisen um, die Gott uns zumutet, trotz unseres Vertrauens in ihn?! Lernen wir von Josef! (1.Mose 39). Dritte Teil unserer Reihe über das Leben von Josef ben Jakob.


    PredigerTraugott Hopp
    ThemaJosef, Gott und „das Loch“
    ReiheDas Leben des Josef Ben Jakob
    Datum01.02.2026
    Länge34:51
    Bibelstelle1. Mose 39,13 – 40,23

    Traugott Hopp, Pastor der FeG FFB

    Bibeltext

    Potifars Frau schrie auf, rief nach ihren Dienern und zeigte ihnen Josefs Gewand. »Seht«, rief sie, »mein Mann hat uns einen Hebräer ins Haus gebracht, der jetzt mit uns umspringt, wie er will! Er wollte mich vergewaltigen, aber ich habe laut geschrien. Da lief er schnell davon, doch dieses Gewand hat er bei mir zurückgelassen!« Sie behielt Josefs Gewand und wartete, bis ihr Mann nach Hause kam. Ihm erzählte sie dieselbe Geschichte und hielt ihm vor: »Dieser hebräische Sklave, den du ins Haus geholt hast, kam zu mir und wollte seinen Spaß mit mir haben. Als ich laut zu schreien anfing, ließ er von mir ab und rannte hinaus. Doch sein Gewand blieb bei mir liegen – schau her!«

    Als Potifar das hörte, geriet er in Zorn und ließ Josef ins Staatsgefängnis werfen. Aber der HERR hielt weiterhin zu Josef. Er stand ihm bei und sorgte dafür, dass der Gefängnisverwalter ihm wohlgesinnt war. Josef wurde bald darauf von ihm zum Aufseher über die Gefangenen ernannt; er war nun verantwortlich für alles, was im Gefängnis geschah. Der Verwalter brauchte sich um nichts mehr zu kümmern. Er vertraute Josef völlig, weil er sah, dass der HERR ihm half und ihm Erfolg schenkte. 

    Einige Zeit später hatten zwei Beamte des ägyptischen Königs ihren Herrn verärgert: der oberste Mundschenk und der oberste Bäcker. Der Pharao war zornig auf sie. Er warf sie in das Gefängnis, das dem Oberbefehlshaber der königlichen Leibwache unterstellt war und in dem auch Josef festgehalten wurde. Der Oberbefehlshaber beauftragte Josef damit, die neuen Gefangenen zu versorgen. Nach einiger Zeit hatten beide in derselben Nacht einen besonderen Traum. Als Josef am nächsten Morgen zu ihnen kam, fielen ihm ihre niedergeschlagenen Gesichter auf. »Was ist los mit euch? Warum seid ihr so bedrückt?«, fragte er. »Wir haben beide einen seltsamen Traum gehabt, aber hier gibt es niemanden, der uns die Träume deuten kann!«, klagten sie. »Es ist Gottes Sache, Träume zu deuten«, entgegnete Josef. »Erzählt mir doch einmal, was ihr geträumt habt!« Der Mundschenk begann: »Ich sah einen Weinstock mit drei Ranken. Als er Knospen trieb, waren sofort die Blüten da – und dann auch schon die reifen Trauben. In meiner Hand hielt ich den Becher des Pharaos. Ich nahm die Trauben, presste ihren Saft in den Becher und gab dem König zu trinken.« Josef erklärte ihm, was das zu bedeuten hatte. »Die drei Ranken sind drei Tage«, sagte er. »In drei Tagen wird der Pharao dich aus dem Gefängnis herausholen und wieder in dein Amt einsetzen. Dann wirst du ihm wie früher als oberster Mundschenk dienen. Aber denk an mich, wenn es dir wieder gut geht! Erzähl dem Pharao von mir und bitte ihn, mich hier herauszuholen! Ich wurde aus dem Land der Hebräer entführt, und auch hier in Ägypten habe ich nichts Verbotenes getan. Ich sitze unschuldig im Gefängnis!« Als der oberste Bäcker merkte, dass der Traum des Mundschenks eine gute Bedeutung hatte, fasste er Mut. »In meinem Traum trug ich drei Brotkörbe auf dem Kopf«, erzählte er. »Im obersten Korb lag viel feines Gebäck für den Pharao, aber Vögel kamen und fraßen alles auf.« »Die drei Körbe bedeuten drei Tage«, erklärte Josef. »In drei Tagen wird der Pharao dich aus dem Gefängnis herausholen und an einem Baum erhängen. Die Vögel werden dein Fleisch fressen!« Drei Tage später hatte der Pharao Geburtstag. Er gab ein großes Fest für seine Hofbeamten und ließ den obersten Mundschenk und den obersten Bäcker aus dem Gefängnis holen. Vor allen Gästen setzte er den Mundschenk wieder in sein Amt ein, aber den Bäcker ließ er aufhängen – genau wie Josef ihre Träume gedeutet hatte. Doch der Mundschenk dachte nicht mehr an Josef, er vergaß ihn einfach. 

    Dies Predigt ist bis zum 28.04.2026 online verfügbar.
    Der Beitrag Josef, Gott und „das Loch“ erschien zuerst auf FeG Fürstenfeldbruck.

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Generated: 3/7/2026 - 7:26:07 AM