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    Begeistert von Jesus! Unterwegs mit Jesus?

    29.03.2026 | 38 Min.
    Diesen Sonntag feiern wir „Palm-Sonntag“. Er erinnert an den aufsehenerregenden Einzug von Jesus in Jerusalem. Kurz vor seinem Tod wird er dort von den Menschen mit Erwartungen und Begeisterung empfangen. Auf feine Weise nimmt der Evangelist Johannes uns mit, um zu zeigen, wie aus Erwartungen an Jesus eine tiefe Verbindung mit ihm entsteht.


    PredigerTraugott Hopp
    ThemaBegeistert von Jesus! Unterwegs mit Jesus?
    Reihe
    Datum29.03.2026
    Länge38:38
    BibelstelleJohannes 12,12-26

    Traugott Hopp, Pastor der FeG FFB

    Bibeltext

    Am nächsten Tag verbreitete sich unter der Volksmenge, die zum Passahfest gekommen war, die Nachricht: Jesus ist auf dem Weg nach Jerusalem. Da nahmen die Menschen Palmenzweige, liefen Jesus entgegen und riefen ihm begeistert zu: »Gelobt sei Gott! Gepriesen sei, der in Gottes Auftrag kommt, der König von Israel!« Jesus ließ sich ein Eselfohlen bringen und ritt auf ihm in die Stadt. Damit erfüllte sich das Prophetenwort: »Fürchtet euch nicht, ihr Menschen auf dem Berg Zion! Euer König kommt! Er reitet auf einem Eselfohlen.« Doch das verstanden seine Jünger damals noch nicht. Erst nachdem Jesus in Gottes Herrlichkeit zurückgekehrt war, begriffen sie, dass sich mit dem, was hier geschah, die Voraussage der Heiligen Schrift erfüllt hatte. Alle, die dabei gewesen waren, als Jesus Lazarus aus dem Grab gerufen und wieder zum Leben erweckt hatte, hatten es weitererzählt. Deswegen liefen Jesus jetzt auch so viele Menschen entgegen. Sie wollten den Mann sehen, der ein solches Wunder vollbracht hatte. Nur die Pharisäer warfen sich gegenseitig vor: »Nun seht ihr, dass ihr so nichts erreicht! Alle Welt rennt ihm hinterher!«

    Unter den Festbesuchern waren auch Menschen aus anderen Völkern, die Gott in Jerusalem anbeten wollten. Sie kamen zu Philippus, der aus Betsaida in Galiläa stammte, und baten ihn: »Herr, wir möchten Jesus kennen lernen!« Philippus sprach mit Andreas darüber, dann gingen sie gemeinsam zu Jesus und teilten es ihm mit. Er sagte ihnen: »Die Zeit ist gekommen. Jetzt soll der Menschensohn in seiner ganzen Herrlichkeit sichtbar werden. Ich sage euch die Wahrheit: Ein Weizenkorn, das nicht in den Boden kommt und stirbt, bleibt ein einzelnes Korn. In der Erde aber keimt es und bringt viel Frucht, obwohl es selbst dabei stirbt. Wer an seinem Leben festhält, wird es verlieren. Wer aber sein Leben in dieser Welt loslässt, wird es für alle Ewigkeit gewinnen. Wer mir dienen will, der soll mir nachfolgen. Wo ich bin, soll er auch sein. Und wer mir dient, den wird mein Vater ehren.«

    Dies Predigt ist bis zum 22.06.2026 online verfügbar.
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    Lazarus – ein zweiter Blick auf die bekannte Geschichte

    22.03.2026 | 23 Min.
    Eine großartige – und zugleich sonderbare Geschichte wird uns in Johannes 11 erzählt: Jesus lässt seinen Freund Lazarus zuerst sterben, dann ruft er ihn ins Leben zurück. Warum findet sich diese Erzählung im Johannesevangelium? Was will sie uns mitgeben?


    PredigerTraugott Hopp
    ThemaLazarus – ein zweiter Blick auf die bekannte Geschichte
    ReihePredigten
    Datum22.03.2026
    Länge23:40
    BibelstelleJohannes 11,1-45

    Traugott Hopp, Pastor der FeG FFB

    Predigttext

    Ein Mann namens Lazarus, der in Betanien wohnte, war schwer erkrankt. Im selben Dorf wohnten auch seine Schwestern Maria und Marta. Maria war es gewesen, die mit kostbarem Salböl die Füße des Herrn übergossen und sie mit ihrem Haar getrocknet hatte. Weil ihr Bruder Lazarus so krank war, ließen die beiden Schwestern Jesus mitteilen: »Herr, dein Freund Lazarus ist schwer erkrankt!« Als Jesus das hörte, sagte er: »Diese Krankheit führt letztlich nicht zum Tod, sondern durch sie soll Gottes Macht und Herrlichkeit sichtbar werden, und auch der Sohn Gottes wird dadurch geehrt.« Jesus liebte Marta, ihre Schwester Maria und Lazarus. Aber obwohl er nun wusste, dass Lazarus schwer krank war, wartete er noch zwei Tage. Erst danach sagte er zu seinen Jüngern: »Wir wollen wieder nach Judäa gehen.« Doch seine Jünger wandten ein: »Rabbi, vor kurzem haben die Leute in Judäa versucht, dich zu steinigen. Und jetzt willst du wieder dorthin?« Jesus antwortete: »Ist es nicht zwölf Stunden am Tag hell? Wer sicher laufen will, muss diese Zeit nutzen; denn nur bei Tageslicht sieht er den Weg. Wer nachts unterwegs ist, stolpert in der Dunkelheit, weil das Licht nicht bei ihm ist.« Nachdem er das seinen Jüngern gesagt hatte, meinte er: »Unser Freund Lazarus ist eingeschlafen, aber ich will hingehen und ihn aufwecken!« Die Jünger erwiderten: »Herr, wenn er schläft, wird er bald wieder gesund sein.« Sie meinten nämlich, Jesus hätte vom gewöhnlichen Schlaf gesprochen, aber er redete von Lazarus’ Tod. Deshalb sagte Jesus ihnen ganz offen: »Lazarus ist gestorben! Doch euretwegen bin ich froh, dass ich nicht bei ihm gewesen bin. Denn nun könnt ihr lernen, was Glauben heißt. Wir wollen jetzt gemeinsam zu ihm gehen!« Thomas, den man auch den Zwilling nannte, sagte zu den anderen Jüngern: »Ja, lasst uns mit Jesus nach Judäa gehen und dort mit ihm sterben.« Als sie in Betanien ankamen, erfuhr Jesus, dass Lazarus schon vier Tage im Grab lag. Das Dorf ist nur etwa drei Kilometer von Jerusalem entfernt. Deswegen waren viele Juden aus der Stadt zu Maria und Marta gekommen, um die beiden zu trösten. Als Marta hörte, dass Jesus auf dem Weg zu ihnen war, ging sie ihm entgegen. Maria aber blieb zu Hause. Marta sagte zu Jesus: »Herr, wärst du hier gewesen, würde mein Bruder noch leben. Aber auch jetzt weiß ich, dass Gott dir alles geben wird, worum du ihn bittest.« »Dein Bruder wird auferstehen!«, gab Jesus ihr zur Antwort. »Ja, ich weiß«, sagte Marta, »am letzten Tag, bei der Auferstehung der Toten.« Darauf erwiderte ihr Jesus: »Ich bin die Auferstehung, und ich bin das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, selbst wenn er stirbt. Und wer lebt und an mich glaubt, wird niemals sterben. Glaubst du das?« »Ja, Herr«, antwortete ihm Marta. »Ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, auf den wir so lange gewartet haben.« Jetzt lief Marta zu ihrer Schwester Maria. Ohne dass die übrigen Trauergäste es merkten, flüsterte sie ihr zu: »Unser Lehrer ist da und will dich sprechen!« Als Maria das hörte, stand sie sofort auf und lief ihm entgegen. Jesus hatte das Dorf noch nicht erreicht, sondern war dort geblieben, wo Marta ihn getroffen hatte. Als Maria aufsprang und eilig das Haus verließ, meinten die Juden aus Jerusalem, die sie trösten wollten: »Sie will am Grab weinen.« Darum folgten sie ihr. Aber Maria lief dorthin, wo Jesus auf sie wartete. Als sie ihn sah, fiel sie vor ihm nieder und rief: »Herr, wenn du da gewesen wärst, würde mein Bruder noch leben!« Jesus sah, wie sie und auch die Trauergäste weinten. Da war er tief bewegt und erschüttert. »Wo habt ihr ihn bestattet?«, fragte er. Sie antworteten: »Komm, Herr, wir zeigen es dir!« Auch Jesus kamen die Tränen. »Seht«, sagten die Juden, »er muss ihn sehr lieb gehabt haben!« Doch einige meinten: »Einen Blinden hat er sehend gemacht. Hätte er da nicht auch verhindern können, dass Lazarus starb?« Von diesen Worten war Jesus erneut tief bewegt. Er trat an das Grab; es war eine Höhle, die man mit einem großen Stein verschlossen hatte. »Schafft den Stein weg!«, befahl Jesus. Aber Marta, die Schwester des Verstorbenen, sagte: »Herr, der Geruch wird unerträglich sein! Er ist doch schon vier Tage tot!« »Habe ich dir nicht gesagt«, entgegnete ihr Jesus, »du wirst die Macht und Herrlichkeit Gottes sehen, wenn du nur glaubst?« Sie schoben den Stein weg. Jesus sah zum Himmel auf und betete: »Vater, ich danke dir, dass du mein Gebet erhört hast! Ich weiß, dass du mich immer erhörst, aber ich sage es wegen der vielen Menschen, die hier stehen. Sie sollen alles miterleben und glauben, dass du mich gesandt hast.« Dann rief er laut: »Lazarus, komm heraus!« Und Lazarus kam heraus. Hände und Füße waren mit Grabtüchern umwickelt, und auch sein Gesicht war mit einem Tuch verhüllt. »Nehmt ihm die Tücher ab«, forderte Jesus die Leute auf, »und lasst ihn gehen!«

    Viele von den Juden, die bei Maria gewesen waren, glaubten an Jesus, nachdem sie das Wunder an Lazarus gesehen hatten.

    Dies Predigt ist bis zum 18.06.2026 online verfügbar.
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    Nicht verzagen! Über die Ressourcen des Glaubens

    15.03.2026 | 27 Min.
    Sie schleicht sich ein und setzt sich in den Köpfen fest. Die Furcht. Die Verzagtheit. Hereingeweht durch den Zeitgeist, den wir alle „einatmen“. Da ist es gut einen Schritt zurückzutreten, sich zu fragen, „wess Geistes Kind wir sind“ – als Christenmenschen. 
    2.Timotheus 1,7 orientiert uns über unsere Ressourcen.


    PredigerTraugott Hopp
    ThemaNicht verzagen! Über die Ressourcen des Glaubens
    Reihe
    Datum15.03.2026
    Länge27:58
    Bibelstelle2. Timotheus 1, 7

    Traugott Hopp, Pastor der FeG FFB

    Predigttext

    Denn der Geist, den Gott uns gegeben hat, macht uns nicht zaghaft, sondern er erfüllt uns mit Kraft, Liebe und Besonnenheit. 

    Dies Predigt ist bis zum 18.06.2026 online verfügbar.
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    Versöhnung? Wie geht das – und warum es sinnvoll ist

    08.03.2026 | 31 Min.
    Plötzlich sind sie wieder da – die Schatten der Vergangenheit. Der alte Familienstreit, die Lüge, der üble Trick… – Zeit heilt nicht alle Wunden. Unsicherheit und Ängste finden ihren Weg in die Beziehungen. Und jetzt? Kann es Versöhnung geben? Wie? Auf welcher Grundlage? Fragen, die sich damals die Brüder von Josef stellten. Fragen – die uns heute noch beschäftigen.


    PredigerTraugott Hopp
    ThemaVersöhnung? Wie geht das – und warum es sinnvoll ist
    ReiheDas Leben des Josef Ben Jakob
    Datum08.03.2026
    Länge31:52
    Bibelstelle1. Mose 50, 15-21

    Traugott Hopp, Pastor der FeG FFB

    Bibeltext

    Weil ihr Vater nun tot war, bekamen Josefs Brüder Angst. »Was ist, wenn Josef sich jetzt doch noch rächen will und uns alles Böse heimzahlt, was wir ihm angetan haben?« Sie schickten einen Boten zu Josef mit der Nachricht: »Bevor dein Vater starb, beauftragte er uns, dir zu sagen: ›Vergib deinen Brüdern das Unrecht von damals! Trage ihnen nicht nach, was sie dir Schlimmes angetan haben!‹ Darum bitten wir dich jetzt: Verzeih uns! Wir dienen doch demselben Gott wie du und unser Vater!« Als Josef das hörte, musste er weinen. Danach kamen die Brüder selbst zu ihm, warfen sich zu Boden und sagten: »Bitte, Herr, wir sind deine Diener!« Aber Josef erwiderte: »Habt keine Angst! Ich maße mir doch nicht an, euch an Gottes Stelle zu richten! Ihr wolltet mir Böses tun, aber Gott hat Gutes daraus entstehen lassen. Durch meine hohe Stellung konnte ich vielen Menschen das Leben retten. Ihr braucht also nichts zu befürchten. Ich werde für euch und eure Familien sorgen.« So beruhigte Josef seine Brüder und redete ihnen freundlich zu. 
    1. Mose 50, 15 – 21 (HFA)
    Dies Predigt ist bis zum 04.06.2026 online verfügbar.
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    Wenn der letzte Abschied kommt

    01.03.2026 | 29 Min.
    „Wenn der letzte Abschied kommt“: Wie alt ich werde, kann ich nicht bestimmen, aber wie ich alt werde – darauf habe ich Einfluss! Josef und seine Brüder erleben ihren Vater im Alter und beim letzten Abschied. Was konnten sie wahrnehmen? Was können wir für uns heute daraus gewinnen – selbst wenn wir noch jung sind und lange zu leben hoffen?! (1.Mose 47-50).


    PredigerTraugott Hopp
    ThemaWenn der letzte Abschied kommt
    ReiheDas Leben des Josef Ben Jakob
    Datum01.03.2026
    Länge29:32
    Bibelstelle1. Mose 47-50

    Traugott Hopp, Pastor der FeG FFB

    Bibeltext

    https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose47

    https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose48

    https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose49

    https://www.bibleserver.com/HFA/1.Mose50

    Dies Predigt ist bis zum 29.05.2026 online verfügbar.
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Generated: 4/4/2026 - 12:18:55 PM