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  • FeG Fürstenfeldbruck

    Echt stark!

    24.05.2026 | 34 Min.
    „Stark sein“ – wer wollte das nicht als Kind? „Stärke zeigen“ – in schwierigen Situationen, die uns überfordern, das wünschen wir uns. Pfingsten ist ein Fest, an dem wir feiern, dass Gott uns nicht unserer eigenen Stärke und Schwäche überlässt, sondern wir „durch seinen Geist stark werden“ (Epheser 3,14-21). Wir entdecken, wie das wohl geschehen kann.


    PredigerTraugott Hopp
    ThemaEcht stark!
    Reihe
    Datum24.05.2026
    Länge34:19
    BibelstelleEpheser 3, 14 – 21

    Traugott Hopp, Pastor der FeG FFB

    Bibeltext

    Darum knie ich nieder vor Gott, dem Vater, und bete ihn an, ihn, dem alle Geschöpfe im Himmel und auf der Erde ihr Leben verdanken und den sie als Vater zum Vorbild haben. Ich bitte Gott, euch aus seinem unerschöpflichen Reichtum Kraft zu schenken, damit ihr durch seinen Geist innerlich stark werdet. Mein Gebet ist, dass Christus durch den Glauben in euch lebt. In seiner Liebe sollt ihr fest verwurzelt sein; auf sie sollt ihr bauen. Denn nur so könnt ihr mit allen anderen Christen das ganze Ausmaß seiner Liebe erfahren. Ja, ich bete, dass ihr diese Liebe immer tiefer versteht, die wir doch mit unserem Verstand niemals ganz fassen können. Dann werdet ihr auch immer mehr mit dem ganzen Reichtum des Lebens erfüllt sein, der bei Gott zu finden ist. Gott aber kann viel mehr tun, als wir jemals von ihm erbitten oder uns auch nur vorstellen können. So groß ist seine Kraft, die in uns wirkt. Deshalb wollen wir ihn mit der ganzen Gemeinde durch Jesus Christus ewig und für alle Zeiten loben und preisen. Amen. 

    Dies Predigt ist bis zum 18.08.2026 online verfügbar.
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  • FeG Fürstenfeldbruck

    Endlich zuhause

    17.05.2026 | 32 Min.
    Zuhause – ein Wort, dass viele Emotionen auslösen kann. Erinnerungen an ein Zuhause voller… Oder Sehnsucht: Ich wäre so gerne zuhause, aber in meiner jetzigen Lage bin ich es nicht. Paulus spricht von einem besonderen Zuhause fürs hier und jetzt, mit Potential für die Zukunft.


    PredigerTraugott Hopp
    ThemaEndlich zuhause
    Reihe
    Datum17.05.2026
    Länge32:14
    BibelstelleEpheser 2, 19 – 22

    Traugott Hopp, Pastor der FeG FFB

    Bibeltext

    So seid ihr nicht länger Fremde und Heimatlose; ihr gehört jetzt als Bürger zum Volk Gottes, ja sogar zu seiner Familie. Als Gemeinde von Jesus Christus steht ihr auf dem Fundament der Apostel und Propheten. Doch der Grundstein, der dieses Gebäude trägt und zusammenhält, ist Jesus Christus selbst. Durch ihn sind die Bauteile untereinander fest verbunden und wachsen zu einem Tempel des Herrn heran. Weil ihr zu Christus gehört, seid auch ihr ein Teil dieses Baus, in dem Gott durch seinen Geist wohnt.

    Dies Predigt ist bis zum 10.08.2026 online verfügbar.
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  • FeG Fürstenfeldbruck

    lebendig tot oder total aufgeweckt?

    10.05.2026 | 35 Min.
    „Edel sei der Mensch, hilfreich und gut“ – so formuliert Johann Wofgang von Goethe 1783 sein Wunschbild vom modernen Menschen. Gerne haben wir uns als Menschen und Gesellschaft so dargestellt. Doch wie kommt es dann zu so krassen „Unmenschlichkeiten“ in Geschichte und Gegenwart? In Epheser 2, 1-10 wird ein anderes Bild vom Menschen gezeichnet. Ernüchternd, erschreckend. Und doch mit einer großartigen Aussicht.


    PredigerTraugott Hopp
    Themalebendig tot oder total aufgeweckt?
    Reihe
    Datum10.05.2026
    Länge35:23
    BibelstelleEpheser 2, 1-10

    Traugott Hopp, Pastor der FeG FFB

    Bibeltext

    Aber wie sah euer Leben früher aus? Ihr wart Gott ungehorsam und wolltet von ihm nichts wissen. In seinen Augen wart ihr tot. Ihr habt gelebt, wie es in dieser Welt üblich ist, und wart dem Satan verfallen, der seine Macht ausübt zwischen Himmel und Erde. Sein böser Geist beherrscht auch heute noch das Leben aller Menschen, die Gott nicht gehorchen. Zu ihnen haben wir früher auch gehört, damals, als wir eigensüchtig unser Leben selbst bestimmen wollten. Wir haben den Leidenschaften und Verlockungen unserer alten Natur nachgegeben, und wie alle anderen Menschen waren wir dem Zorn Gottes ausgeliefert. Aber Gottes Barmherzigkeit ist groß. Wegen unserer Sünden waren wir in Gottes Augen tot. Doch er hat uns so sehr geliebt, dass er uns mit Christus neues Leben schenkte. Denkt immer daran: Diese Rettung verdankt ihr allein der Gnade Gottes. Er hat uns mit Christus vom Tod auferweckt, und durch die Verbindung mit Christus haben wir schon jetzt unseren Platz in der himmlischen Welt erhalten. So will Gott in seiner Liebe, die er uns in Jesus Christus erwiesen hat, für alle Zeiten die überwältigende Größe seiner Gnade zeigen. Denn nur durch seine unverdiente Güte seid ihr vom Tod gerettet worden. Das ist geschehen, weil ihr an Jesus Christus glaubt. Es ist ein Geschenk Gottes und nicht euer eigenes Werk. Durch eigene Leistungen kann ein Mensch nichts dazu beitragen. Deshalb kann sich niemand etwas auf seine guten Taten einbilden. Was wir jetzt sind, ist allein Gottes Werk. Er hat uns durch Jesus Christus neu geschaffen, um Gutes zu tun. Damit erfüllen wir nun, was Gott schon im Voraus für uns vorbereitet hat. 

    Dies Predigt ist bis zum 10.08.2026 online verfügbar.
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  • FeG Fürstenfeldbruck

    Mit dem Herzen sehen

    03.05.2026 | 31 Min.
    „Man sieht nur mit dem Herzen gut“ – so sagt es der kleine Prinz in der berühmten Erzählung. Doch selbst diese Herzensaugen können trüb werden und ein klarer Blick auf das Wesentliche geht verloren. Paulus will „Sehhilfe“ geben, damit wir über das Klein-Klein des Alltags hinausschauen. Dabei wachsen Einsicht und Aussicht! (Epheser 1,15-23).


    PredigerTraugott Hopp
    ThemaMit dem Herzen sehen
    Reihe
    Datum03.05.2026
    Länge31:23
    BibelstelleEpheser 1, 15-23

    Traugott Hopp, Pastor der FeG FFB

    Bibeltext

    Das ist auch der Grund, warum ich mich so über euch freue. Seitdem ich von eurem Glauben an den Herrn Jesus und von eurer Liebe zu allen Christen erfahren habe, höre ich nicht auf, Gott dafür zu danken. Jedes Mal wenn ich bete, denke ich auch an euch. Ihn, den Gott unseres Herrn Jesus Christus, den Vater, dem alle Herrlichkeit gehört, bitte ich darum, euch durch seinen Geist Weisheit und Einblick zu geben, so dass ihr ihn und seinen Plan immer besser erkennt. Er öffne euch die Augen, damit ihr seht, wozu ihr berufen seid, worauf ihr hoffen könnt und welches unvorstellbar reiche Erbe auf alle wartet, die zu Gott gehören. Ihr sollt erfahren, mit welcher unermesslich großen Kraft Gott in uns, den Glaubenden, wirkt. Ist es doch dieselbe gewaltige Kraft, mit der er am Werk war, als er Christus von den Toten auferweckte und ihm in der himmlischen Welt den Ehrenplatz an seiner rechten Seite gab! Mit ihr hat Gott ihn zum Herrscher eingesetzt über alle Mächte und Gewalten, über alle Kräfte und Herrschaften, ja, über alles, was Rang und Namen hat in dieser und in der zukünftigen Welt. Alles hat Gott ihm zu Füßen gelegt und ihn, den höchsten Herrn, zum Haupt seiner Gemeinde gemacht. Sie ist sein Leib: Der Schöpfer und Vollender aller Dinge lebt in ihr mit seiner ganzen Fülle.

    Dies Predigt ist bis zum 29.07.2026 online verfügbar.
    Der Beitrag Mit dem Herzen sehen erschien zuerst auf FeG Fürstenfeldbruck.
  • FeG Fürstenfeldbruck

    nicht durch Herr oder Kraft, sondern durch meinen Geist

    26.04.2026 | 22 Min.
    Der bekannte Mut-mach-Vers von Sacharja steht im Zusammenhang des Tempelbaus. Die Predigt verortet ihn in der Geschichte und endet im Staunen über die Wirkung, die Gottes Geist entfaltet hat.


    PredigerThorsten Hegenscheidt
    Themanicht durch Herr oder Kraft, sondern durch meinen Geist
    Reihe
    Datum26.04.2026
    Länge22:23
    BibelstelleSacharja 4, 6

    Thorsten Hegenscheidt

    Bibeltext

    Dann gab mir der HERR folgende Botschaft für Serubbabel: »Was du vorhast, wird dir nicht durch die Macht eines Heeres und nicht durch menschliche Kraft gelingen: Nein, mein Geist wird es bewirken! Das verspreche ich, der HERR, der allmächtige Gott.

    Dies Predigt ist bis zum 29.07.2026 online verfügbar.
    Der Beitrag nicht durch Herr oder Kraft, sondern durch meinen Geist erschien zuerst auf FeG Fürstenfeldbruck.
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