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  • Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

    Ressourcenkonflikte lösen!

    15.05.2026 | 51 Min.
    Salon Sophie Charlotte. Angesichts des fortschreitenden Klimawandels und der damit verbundenen Ressourcen­knapp­heit können und werden Konflikte und Spannungen entstehen. Lokal wie global werden wir mit drängenden Fragen, etwa nach der Ernährungs­gerechtigkeit und der nachhaltigen Nutzung unserer Ressourcen, konfrontiert sein. Welche Konflikt­lösungs­strategien sind erforderlich, um diesen Fragen und Problemen zu begegnen? Und wie kann dies unter Aufwendung der Anstrengungen aller Bürgerinnen und Bürger geschehen? Renate Künast (Bundes­ministerin a.D.), Hermine Mitter (Die Junge Akademie, Klima­öko­no­mie und Agrar­sozio­logie), Robert Arlinghaus (Leibniz-Institut für Gewässer­ökologie und Binnen­fischerei, National Champion des Frontiers Planet Prize 2025) und Benedikt Bösel (Agrar­ökonom, Gründer und Geschäfts­führer von Gut & Bösel) im Gespräch mit Susanne Götze (Journalistin).

    Eine Diskussion beim Salon Sophie Charlotte 2026 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (17.01.2026)

    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2026_ressourcenkonflikte_loesen
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    „Wolle die Wandlung“. Rainer Maria Rilkes „Sonette an Orpheus“ aus dem Archiv

    28.12.2025 | 49 Min.
    Immer wollte Rilke sich wandeln, die Metamorphose war sein Lebensthema, er gestaltete sie in seiner Literatur. Zurückgezogen im abgelegenen Chateau de Muzot schrieb er im Februar und März 1922 den größten Teil der „Sonette an Orpheus“. Die insgesamt 55 Sonette, in denen Rilke den Orpheus-Mythos aufgreift, verwandelt und neu deutet, prägen mit ihrer Poetik das Spätwerk des Dichters. Ausgehend von Rilkes Notizbüchern, den Entwürfen und Briefen aus der Zeit, die sich in seinem Nachlass befinden und erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden, gehen Sandra Richter (Deutsches Literaturarchiv) und Anna Kinder (Deutsches Literaturarchiv) auf den Entstehungsspuren dem Wandel in Rilkes Werk nach.

    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2025_rilkes_sonette_an_orpheus
  • Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

    „Wolle die Wandlung“. Rainer Maria Rilkes „Sonette an Orpheus“ aus dem Archiv

    28.12.2025 | 49 Min.
    Immer wollte Rilke sich wandeln, die Metamorphose war sein Lebensthema, er gestaltete sie in seiner Literatur. Zurückgezogen im abgelegenen Chateau de Muzot schrieb er im Februar und März 1922 den größten Teil der „Sonette an Orpheus“. Die insgesamt 55 Sonette, in denen Rilke den Orpheus-Mythos aufgreift, verwandelt und neu deutet, prägen mit ihrer Poetik das Spätwerk des Dichters. Ausgehend von Rilkes Notizbüchern, den Entwürfen und Briefen aus der Zeit, die sich in seinem Nachlass befinden und erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden, gehen Sandra Richter (Deutsches Literaturarchiv) und Anna Kinder (Deutsches Literaturarchiv) auf den Entstehungsspuren dem Wandel in Rilkes Werk nach.

    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2025_rilkes_sonette_an_orpheus
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    „Gewiß, ich bin sehr happy: Doch glücklich bin ich nicht.“ Mascha Kaléko zwischen Ländern, Sprachen und Künsten

    04.12.2025 | 45 Min.
    Die Lyrikerin Mascha Kaléko war ein Star im Berlin der frühen 30er Jahre - bis ihre Bücher als „Asphaltliteratur“ von den Nazis verboten und sie als Jüdin verfolgt wurde. Es war nicht ihre erste Flucht, die Kaléko 1938 in die USA antrat; ihr ganzes Leben war von Sprach- und Kulturwechseln geprägt - und von Literatur und Musik. Über das Zusammenspiel von diesen Künsten in Kalékos Leben, über die musikalische Umsetzung ihres Werkes und einen „dritter Raum“, der daraus entsteht, spricht Nikola Herweg (DLA) mit der Komponistin und Hörspielmacherin Ulrike Haage.

    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2025_mascha_kaleko
  • Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

    „Gewiß, ich bin sehr happy: Doch glücklich bin ich nicht.“ Mascha Kaléko zwischen Ländern, Sprachen und Künsten

    04.12.2025 | 45 Min.
    Die Lyrikerin Mascha Kaléko war ein Star im Berlin der frühen 30er Jahre - bis ihre Bücher als „Asphaltliteratur“ von den Nazis verboten und sie als Jüdin verfolgt wurde. Es war nicht ihre erste Flucht, die Kaléko 1938 in die USA antrat; ihr ganzes Leben war von Sprach- und Kulturwechseln geprägt - und von Literatur und Musik. Über das Zusammenspiel von diesen Künsten in Kalékos Leben, über die musikalische Umsetzung ihres Werkes und einen „dritter Raum“, der daraus entsteht, spricht Nikola Herweg (DLA) mit der Komponistin und Hörspielmacherin Ulrike Haage.

    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salon_sc_2025_mascha_kaleko
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