In der vorerst letzten Folge der Reihe „Agenten verstehen“ widmen wir uns „Pi“, einem radikal minimalistischen Coding-Agenten für die Kommandozeile. Statt überladener Funktionen setzt Pi auf nur vier Basisbausteine und vier simple Werkzeuge – sein stärkstes davon ist die direkte Ausführung von Bash-Befehlen.Wir besprechen das Konzept des „Context Engineering“, das es dem System erlaubt, sich bei Bedarf im laufenden Betrieb einfach selbst neue Werkzeuge zu schreiben. Außerdem erfahrt ihr, wie Pi seine Historie in einer baumartigen JSON-Struktur speichert, was das Zurückspulen und Debuggen von Fehlern extrem vereinfacht. Schließlich klären wir, wie man die verwendeten KI-Modelle mitten im Flug wechseln kann, und warum dieser mächtige Agent zu eurer eigenen Sicherheit zwingend in einen isolierten Docker-Container gesperrt werden muss.