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  • Podcast der Kölner Philharmonie

    30 Jahre Belcea Quartet: Krzysztof Chorzelski im Podcast

    05.06.2026 | 30 Min.
    Seit über dreißig Jahren besteht das Belcea Quartet. Im Jahre 1994 fanden sich – initiiert von der rumänischen Geigerin Corina Belcea – vier Musikstudent:innen des Londoner Royal College of Music zusammen. Neben Corina Belcea ist heute noch der polnische Bratschist Krzysztof Chorzelski als Gründungsmitglied dabei, mit dem unser Host Katie Knees im Podcast der Kölner Philharmonie ein lockeres Gespräch auf Englisch führt. Krzysztof blickt u. a. zurück auf die Träume, die sich für das Quartet als Nominierte in der Reihe Rising Stars für eine Karriere eröffneten, beschreibt, wie wichtig die Beziehung zu den Quartettmitgliedern ist und welche Parameter entscheidend sind, um so lange als Quartet erfolgreich zu sein. Am 8. Juni ist das Quartet in der Kölner Philharmonie zu erleben.

    Foto ©Maurice Haas
  • Podcast der Kölner Philharmonie

    »Eines der besten Orchester der Welt« – Marie Jacquot über ihre neue Rolle in Köln

    22.05.2026 | 24 Min.
    Marie Jacquot tritt im September offiziell ihr Amt als Chefdirigentin des WDR Sinfonieorchesters Köln an. Begonnen hat die Liaison im Dezember 2022, als Jacquot nach nicht mal 10 Minuten merkte, dass die Chemie zwischen ihr und »einem der besten Orchester der Welt« stimmte. Über den Werdegang zwischen Tennis, Klavier, Posaune, Paris und Wien bis nach Kopenhagen und Köln. Über Zyklen, Zuhause und Karneval... - Marie Jacquot im Gespräch mit Christoph Vratz im Podcast der Kölner Philharmonie.

    Foto: Marie Jacquot © WDR/Julia Wesely
  • Podcast der Kölner Philharmonie

    Eindrucksvolles, zeitloses musikalisches Meisterwerk

    08.05.2026 | 14 Min.
    Mit Nachtigallengesang und Amselgezwitscher – am 15. Januar 1941 beginnt so ein ungewöhnliches Werk, das an einem düsteren Ort uraufgeführt wurde. Vor Mithäftlingen und Wachleuten in einem deutschen Kriegsgefangenenlager, wo der französische Komponist Olivier Messiaen neun Monate lang interniert war, erklang seine dort entstandene achtsätzige, meditationsgleiche Komposition über die göttliche Schöpfung als Lobpreis der Ewigkeit. Im Podcast der Kölner Philharmonie stellt Christoph Vratz das »Quatuor pour la fin du Temps« vor und geht Messiaens Inspirationsquellen nach. Geschrieben für Violine, Klarinette, Violoncello und Klavier ist es am 19. Mai in der Kölner Philharmonie in einer exquisiten Besetzung mit Isabelle Faust, Jean-Guihen Queyras, Jörg Widmann und Pierre-Laurent Aimard zu hören. In diesem Podcast kommen teilweise KI-generierte Stimmen zum Einsatz.

    Foto: Invitation pour la création du Quatuor pour la fin du Temps réalisée par un détenu du Stalag de Görlitz ©Von Badinguet 42 - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=56274768
  • Podcast der Kölner Philharmonie

    Lucia Cadotsch – eine Stimme mit unverkennbarem Sound

    06.05.2026 | 28 Min.
    Im Podcast der Kölner Philharmonie ist eine Sängerin zu Gast, die ganz genau hinhört und es liebt, sich auch in der Kommunikation jenseits der musikalischen Zeit zu nehmen. Diese Eigenschaften sind, scheint’s, Teil des Erfolgsrezepts von Lucia Cadotsch. Internationale Beachtung wurde ihr vor zehn Jahren nach Veröffentlichung des Albums »Speak Low« zuteil.

    Schon mit vier Jahren bekam die Schweizerin Klavier- und Gesangsunterricht, orientierte sich dann in ihrem Studium an der Universität der Künste Berlin in Richtung Jazzgesang. 2019 erhielt sie den ECHO Jazz als Sängerin des Jahres. Über ihre Weiterentwicklung seither, stimmliche Vorbilder und über das weite Universum im gemeinsamen Schaffen mit AKI – Pianist Jozef Dumoulin, Bassist Phil Donkin und Drummer James Maddren – erfahren Sie mehr im Gespräch mit Katie Knees.

    In der Kölner Philharmonie ist Lucia Cadotsch erstmals am 22. Mai, 20 Uhr zu hören.

    Foto: Lucia Cadotsch © Dovile Sermokas
  • Podcast der Kölner Philharmonie

    Expressives Werk in ungewöhnlicher Besetzung

    24.04.2026 | 17 Min.
    Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta – die viersätzige Komposition von Béla Bartók gehört mit ihrer ungewöhnlichen Besetzung unbestreitbar zu den Meisterwerken des 20. Jahrhunderts. Fugenähnlich angelegt erzeugt sie mit ihren immer wechselnden Rhythmen und den komplexen Klanglandschaften Effekte von hohem sinnlichem Reiz. Die Uraufführung am 21. Januar 1937 in Basel war ein großer Erfolg, das Publikum verlangte sogar eine Wiederholung des letzten Satzes. Im Podcast geht Christoph Vratz nicht nur auf die Hintergründe ein, die zum Kompositionsauftrag durch den Schweizer Mäzen Paul Sacher an Bartók geführt haben, sondern nimmt die Konstruktion des formstrengen Werks unter die Lupe, die einem bekannten mathematischen Schema folgt. Übrigens: Horrorfilm-Fans kennen Teile aus Stanley Kubricks Verfilmung von Stephen Kings Roman »Shining«.

    In diesem Podcast kommen teilweise KI-generierte Stimmen zum Einsatz.
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Generated: 7/4/2026 - 9:30:34 AM