6 Episoden
- Wer denkt eigentlich an alles? Care-Arbeit in Zahlen.
Frauen leisten in Deutschland 43,4 % mehr unbezahlte Arbeit als Männer. Das sind fast 12 Arbeitswochen mehr pro Jahr. Von 4 Kinderkrankentagen trägt die Mutter 3. Und die Frage „Wer denkt an alles?“ beantworten Frauen mit einer Wahrscheinlichkeit von 62 %, Männer mit 20 %.
In dieser Folge schauen wir auf die Zahlen: Mental Load, Gender Pay Gap (84 Cent pro Euro) und was Teilzeit und Kinder mit Geld und Rente machen. Rechnerisch kostet die Lücke eine Vollzeit-Angestellte rund 350.000 € in 40 Berufsjahren. Frauen ab 65 sind häufiger von Altersarmut bedroht: 21,3 % gelten als armutsgefährdet, bei den Männern 17,3 %.
Kaddi zeigt, wie bei ihr zuhause aufgeteilt wird: mit Soft Days, festen Betreuungsschichten und Bereichen, die jeder von der ersten Idee bis zum Ergebnis selbst verantwortet.
Melis hat im Care-Arbeitsstreik ihren Weg gefunden und entdeckt: Alles ist möglich. Der harte Weg des Kontrollverlusts lohnt sich, denn auch Männer können es. Ihr Mann putzt sich jetzt die Zähne, während er morgens den Geschirrspüler ausräumt.
Hot Mess Mama. Never stop dreaming.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information. - Stell dir vor, du könntest die Zeit zurückdrehen. Du weißt, wie sehr du dein Kind lieben wirst. Aber du weißt auch, wie viel von dir selbst dabei auf der Strecke bleibt. Würdest du dich wieder dafür entscheiden?
Willkommen bei HOT MESS MAMAS.
Heute reden wir über Regretting Motherhood. Über Frauen, die ihre Kinder lieben, aber die Mutterschaft bereuen. Über den winzigen Unterschied, den offenbar niemand hören will. Und über die Frage, warum wir Frauen neun Monate auf ein Baby vorbereiten, aber ungefähr null Minuten darauf, was passiert, wenn wir uns in unserem neuen Leben plötzlich selbst nicht mehr wiedererkennen.
Studien zeigen: Diese Gefühle existieren. Und nein, sie machen dich nicht automatisch zu einer schlechten Mutter. Vielleicht sollten wir eher darüber reden, warum Mutterschaft immer noch als unsere größte Erfüllung gilt, während Frauen den Großteil der Care-Arbeit übernehmen. Aber gut. Hauptsache, das Baby hat ein ästhetisches Outfit.
Außerdem im Programm: Kaddie kämpft mit Allergien, Abstill-Panik und Beikost, als hätte sie versehentlich drei neue Vollzeitjobs angenommen. Melis berichtet von Wackelzahn-Tobsucht, einer Woche zu Hause und der Schulanmeldung.
Für alle, die sich schon mal gefragt haben: War das wirklich meine Entscheidung? Und wenn ja, warum hat mir niemand das Kleingedruckte gezeigt?
Wir reden darüber. Ohne Heiligenschein. Ohne Mama-Perfektion. Ohne so zu tun, als wäre bedingungslose Liebe dasselbe wie bedingungslose Begeisterung für den Alltag.
Denn vielleicht darfst du dein Kind lieben und die Mutterschaft trotzdem scheiße finden. Vielleicht darfst du beides fühlen, ohne dass jemand deine gesamte Eignung als Mutter infrage stellt.
HOT MESS MAMAS. Motherhood. Unhinged.
Zwei Mütter, unbequeme Wahrheiten und absolut keine Lust, euch zu erzählen, dass alles eine Phase ist.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information. - Kaddie wollte nie, dass sich ihr ganzes Leben um ihr Baby dreht. Jetzt dreht sich ihr ganzes Leben um ihr Baby.
Naja. Plot Twist.
Zum Glück ist jetzt Melis da. Auch Mutter, aber der toughere Cookie, wenn es darum geht, sich selbst noch einen Platz im eigenen Leben freizuhalten. Während Kaddie manchmal gar nicht mehr weiß, wo sie aufhört und Mama anfängt, fragt Melis: Okay, aber was willst du?
Hot Mess Mamas ist der Podcast zwischen diesen beiden Positionen. Zwischen „Ich will gerade nirgendwo anders sein“ und „Ich will auch noch woanders hin“. Wir reden über Motherhood, Karriere, Geld und Unabhängigkeit. Über falsche Erwartungen an Mütter. Und darüber, wie kompliziert es wird, wenn wir selbst plötzlich etwas anderes wollen als gedacht.
Wir ranten, fragen nach und sind uns nicht immer einig. Auch nicht mit unserem früheren Ich.
Für alle, die ihr Kind lieben und ihr eigenes Leben gerade neu verhandeln.
Motherhood. Unhinged.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information. - 6 Kinder. 6 Kaiserschnitte. 0 Langeweile.
Ich so: Ein Kind reicht dann.
Tanja Gerlach so: Hold my OP-Hemd. 🫠✂️👶
In der neuen HOT MESS MAMA Folge reden wir über absurde Geburts-Inszenierungen, sechs Jahre schwanger sein und das Zurückerobern des eigenen Körpergefühls.
Ein ehrliches Gespräch über Grenzen, Chaos und Mutterschaft, das euch garantiert genauso viel gibt wie mir.
Tanja Gerlach ist Innovationskoordinatorin in der @doc24.me Praxis und eine wirklich ungefilterte Hot Mess Ikone.
Ungeplant schwanger, mitten im Chaos – das ist HOT MESS MAMA. Ich bin Kaddie und nehme euch mit in die Plot Twists, Bauchgefühle und meine messy Reise in die Motherhood.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information. - Woche 22: Mein Bauch spielt Popcorn, mein Kreislauf spielt Drama und plötzlich lieg ich auf dem Gehweg.
Außerdem: Was, wenn mein Baby denkt, Linn & Leonie von Mord auf Ex sind ihre Eltern?
Wir reden über True-Crime-Babysitter, Hot-Mess-Nesting (aka Möbel schieben statt Wickeltisch) und die zehn Jungennamen, die’s zum Glück nie geworden sind.
Eine Folge zwischen Lachanfall und Nervenzusammenbruch – daily preggo business eben.
Wenn dir diese Episode gefallen hat: Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn du meinen Podcast abonnierst, bewertest und auf Instagram folgst: @hotmessmama.pod - Hot Mess Mamas united!
Erzähl mir deine Hot Mess Mama Moments – meine DMs sind offen. Vielleicht landet deine Story schon in der nächsten Folge. Und wenn du mal selbst am Mic sitzen willst: slide rein, all Mamas welcome.
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Über HOT MESS MAMAS
Cry Sessions, Mom Guilt& Chaos: Willkommen bei Hot Mess MamasKaddie wollte nie, dass sich ihr ganzes Leben um ihr Baby dreht. Jetzt dreht sich ihr ganzes Leben um ihr Baby.Naja. Plot Twist.Zum Glück ist jetzt Melis da. Auch Mutter, aber der toughere Cookie, wenn es darum geht, sich selbst noch einen Platz im eigenen Leben freizuhalten. Während Kaddie manchmal gar nicht mehr weiß, wo sie aufhört und Mama anfängt, fragt Melis: Okay, aber was willst du?Hot Mess Mamas ist der Podcast zwischen diesen beiden Positionen. Zwischen „Ich will gerade nirgendwo anders sein“ und „Ich will auch noch woanders hin“. Wir reden über Motherhood, Karriere, Geld und Unabhängigkeit. Über falsche Erwartungen an Mütter. Und darüber, wie kompliziert es wird, wenn wir selbst plötzlich etwas anderes wollen als gedacht.Wir ranten, fragen nach und sind uns nicht immer einig. Auch nicht mit unserem früheren Ich.Für alle, die ihr Kind lieben und ihr eigenes Leben gerade neu verhandeln.Motherhood. Unhinged. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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