Manche erben nichts und andere ganze Unternehmen. Erbschaften sind in Deutschland ungleich verteilt - genauso wie Vermögen. Ob eine höhere Erbschaftsteuer zu mehr gesellschaftlicher Gleichheit führt, darüber sprechen Silke van Dyk und Reiner Eichenberger. Anatol Dutta erklärt, auf welchen grundlegenden Überzeugungen das Erbrecht fußt. Moderiert von Sarah Zerback.
Lesetipps auf bpb.de
Aus Politik und Zeitgeschichte "Erben" 10/2026, www.bpb.de/575755
Anatol Dutta, Erben und Vererben. Die Wirkmächte des Rechts, Aus Politik und Zeitgeschichte 10/2026, www.bpb.de/575744
Martyna Linartas, Unverdiente Ungleichheit. Von der Erbengesellschaft zum Erbe für alle, Aus Politik und Zeitgeschichte 10/2026, www.bpb.de/575743
Markus M. Grabka, Wieso ist das Vermögen in Deutschland so ungleich verteilt?, Online-Dossier Wirtschaftspolitik (Sept. 2025), www.bpb.de/556709
Transkript zu Folge
Zum Weiterhören:
Aus Politik und Zeitgeschichte "Ungleichheit", www.bpb.de/519874
Looking for Freedom – Eine Reise in die radikalisierte Freiheit, www.bpb.de/557033
Interviewgäste:
Anatol Dutta, Professor für Bürgerliches Recht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung, LMU München
Silke van Dyk, Professorin für politische Soziologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena
Reiner Eichenberger, Professor für Theorie der Finanz- und Wirtschaftspolitik, Université de Fribourg/Schweiz
Redaktion: Gina Enslin (hauseins), Johannes Piepenbrink, Leontien Potthoff, Isabel Röder (bpb)
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