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Von Bohne zu Bohne

Sania & Charlotte
Von Bohne zu Bohne
Neueste Episode

95 Episoden

  • Von Bohne zu Bohne

    K.-o.-Tropfen vom besten Freund: 3 Übergriffe, jahrelange Schuld, Scham & Schweigen #93 Kati

    24.05.2026 | 1 Std. 6 Min.
    Triggerwarnung:
    In dieser Folge geht es um K.-o.-Tropfen, Vergewaltigung, sexualisierte Gewalt im Freundeskreis, Schuldgefühle, Trauma-Folgen, Erbrechen und Blutungen nach einem Übergriff. Hör die Folge nur, wenn du dich stabil genug fühlst. Brich ab, wenn du merkst, dass es dir zu viel wird.

    Kati erzählt von einem Verrat, der sie bis heute begleitet. Mit 14 lernt sie auf der Platte in Köln Tobi kennen. Er ist zwei Jahre älter, wirkt beschützend und wird über die Jahre ihr engster Vertrauter. Kati beschreibt, wie sie sich ihm anvertraut, weil sie zu Hause und in der Schule wenig Halt erlebt.

    Mit 16 übernachtet sie zum ersten Mal bei ihm. Sie erinnert sich an einen Filmabend, dann an Übelkeit, Schwindel und Erinnerungslücken. Tobi erklärt es mit Cola, Koffein oder „nicht vertragen“. Kati glaubt ihm. Beim zweiten Besuch wacht sie mit starken Schmerzen auf, wieder mit Übelkeit und Filmriss. Sie zweifelt, spricht es aber nicht aus, auch weil sie sich schämt und die Freundschaft nicht verlieren will.

    Jahre später sehen sie sich wieder. Kati will vorsichtig sein, bringt ihr eigenes Getränk mit und sagt klar, dass sie nicht übernachten will. Trotzdem stellt Tobi ihr eine Fanta hin. Kati wacht nackt, blutend und in Panik auf. Sie sieht Toys und Kond***, wird von ihm vor die Tür gesetzt. Ein Nachbar hilft ihr, sie fährt nach Hause und schweigt.

    Erst viele Jahre später kann Kati darüber sprechen. Sie erzählt, wie Schuldgefühle, Scham und Angst Beziehungen beeinflusst haben. In einer Selbsthilfegruppe erfährt sie, dass sie nicht die Einzige war...

    Zeitstempel:
    0:00:00 – 0:01:36: Triggerwarnung & Intro
    0:01:36 – 0:05:50: Kennenlernen mit 14, Skaterszene, „bester Freund“, Vertrauen wie bei einem großen Bruder
    0:05:50 – 0:10:51: Platte in Köln, Alkohol und andere Substanzen in der Szene, Tobis Rolle als „Beschützer“
    0:10:51 – 0:18:55: Erste Übernachtung mit 16, Filmabend, Filmriss, Übelkeit, Tobis Erklärungen, Katis Vertrauen
    0:18:55 – 0:26:36: Zweite Übernachtung, Schmerzen und Verdacht, Widersprüche, Duschen, Schweigen, keine Familie eingeweiht
    0:26:36 – 0:32:40: Abstand, neue Szene, Kontakt nur oberflächlich, späteres Wiedersehen und Verdrängung
    0:32:40 – 0:37:49: Drittes Treffen, eigene Regeln, Drink, Aufwachen, Rauswurf, Nachbar hilft
    0:37:49 – 0:47:19: Heimfahrt im Schock, Gründe fürs Schweigen, Folgen für Nähe und Sexualität, erster Mensch, der nachfragt
    0:47:19 – 0:54:24: Selbsthilfegruppe, andere Betroffene, Anzeigen, Schuldfragen, späteres Wiedersehen auf der Platte
    0:54:24 – Ende: Blockieren, sein Leben heute, was Kati Betroffenen rät, Wunsch nach Abschluss, Verabschiedung

    #sexualisiertegewalt #vergewaltigung #kotropfen #trauma #traumafolgen #betroffenesprechen

    ***************************************************
    Betroffenenhilfe:
    https://weisser-ring.de/

    Digitale Plattform, die dazu beiträgt, Gewalt gegen Frauen und FLINTA* sichtbarer zu machen:
    https://laut.jetzt/
    https://www.instagram.com/laut.jetzt

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  • Von Bohne zu Bohne

    Tod nur 15 Wochen nach der Geburt: Abschied & Pflege zu Hause eines palliativen Säuglings #92 Sophie

    17.05.2026 | 1 Std. 38 Min.
    Triggerwarnung:
    In dieser Folge geht es um den Tod eines Babys, einen schweren angeborenen Herzfehler, Intensivstation, palliative Versorgung, Trauer, Abschied und Schwangerschaft nach Verlust. Hör die Folge nur, wenn du dich stabil genug fühlst.

    Sophie erzählt die Geschichte ihres Sohnes Fritz. Fritz kommt mit einem schweren Herzfehler zur Welt, der zunächst als gut operierbar gilt. Wenige Stunden nach der Geburt wird er in eine Spezialklinik nach München verlegt. Sophie und ihr Mann leben wochenlang zwischen Intensivstation, Operationen, Hoffen und Angst.

    Sie beschreibt, was es bedeutet, wenn ein Baby nach einer Herz-OP nicht stabil wird, wenn Prognosen vage bleiben und wenn du trotzdem jeden Tag funktionieren musst. Du hörst, wie die Familie den Alltag mit ihrer dreijährigen Tochter organisiert, was ihnen im Krankenhaus geholfen hat, und wie sie mit dem Palliativteam den Weg nach Hause möglich gemacht hat.

    Fritz darf noch zweieinhalb Wochen zu Hause sein. Sophie erzählt von diesen Tagen als Familie, von den Bildern, den kleinen Momenten, der Taufe, dem Abschied und dem Moment, in dem Fritz in der Nacht stirbt. Sie spricht auch darüber, wie Trauer im Alltag weiterläuft, wie unterschiedlich Eltern und Geschwister trauern, und warum sie diese Folge macht, damit Fritz nicht vergessen wird.

    Am Ende geht es auch um Sophies neue Schwangerschaft. Sie beschreibt Vorfreude, Angst, medizinische Kontrollen und den Wunsch, nie wieder eine Kinderintensivstation von innen sehen zu müssen.

    Zeitstempel:
    0:00:00 – 0:01:36: Triggerwarnung & Intro
    0:01:36 – 0:07:51: Vorstellung Sophie, Thema Herzfehler und Tod nach 15 Wochen, Erste Schwangerschaft, Hydrops fetalis, Angstspirale
    0:07:51 – 0:10:21: Zweite Schwangerschaft, weniger Tests, warum der Herzfehler nicht auffällt, Diagnose nach Geburt
    0:10:21 – 0:15:47: Stunden nach der Geburt, Sauerstoffabfall, Kinderstation, Diagnose, Flug nach München
    0:15:47 – 0:22:53: Erste OP, Intensivstation, Ronald McDonald Haus, erste Hoffnung und erste Zweifel
    0:22:53 – 0:31:38: Komplikationen, zweite OP, langer Verlauf, Sophies Angst, Umgang als Paar
    0:31:38 – 0:36:35: Geschwisterkind im Fokus, Besuche, Erklären, Verbindung schaffen, Alltag auf Distanz
    0:36:35 – 0:44:41: Verlegung nach Hause, Medikamente, Prognosen, Zukunftsängste, „wir wollen nur heim“
    0:44:41 – 0:52:20: Rückverlegung nach München, palliatives Gespräch, Entscheidungen, Ziel „nach Hause“
    0:52:20 – 1:00:24: Palliativ zu Hause, Alltag mit Sauerstoff und Sonde, warum die Unsicherheit am meisten belastet
    1:00:24 – 1:12:55: Letzte Wochen, Warnschuss, Pfingstnacht, Fritz stirbt zu Hause, Abschied und Bestatter
    1:12:55 – 1:22:46: Trauer im Alltag, Partner und Tochter, was hilft, warum Sophie die Geschichte erzählt
    1:22:46 – 1:30:47: Fotos, Erinnerungen, Besuch, Beerdigung, Grabentscheidung, was trägt
    1:30:47 – 1:37:41: Was Sophie Fritz sagen würde, neue Schwangerschaft, Angst und Hoffnung, Abschluss

    #kindstod #trauer #trauerbegleitung #herzfehler #angeborenerherzfehler #kinderintensivstation #kinderkardiologie #palliativversorgung #palliativmedizin #elternschaft #geschwisterkind #schwangerschaftnachverlust #fehlgeburtundtrauer #familienleben #mentalhealth #selbsthilfe

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    Website Sternenkinder Memmingen:
    https://sternenkinder-memmingen.de/

    Der Bunte Kreis:
    https://www.bunter-kreis.de/

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  • Von Bohne zu Bohne

    Toxische Beziehung, 30 Jahre emotionale Gewalt & Suizid aus Macht #91 Bettina

    10.05.2026 | 1 Std. 20 Min.
    Triggerwarnung:
    In dieser Folge geht es um emotionale Gewalt in einer Beziehung, körperliche Gewalt, Bedrohungen, Polizeieinsätze und Suizid. Hör die Folge nur, wenn du dich stabil genug fühlst. Brich ab, wenn du merkst, dass es dir zu viel wird.

    Bettina erzählt, wie aus einem scheinbar charmanten Kennenlernen eine Beziehung wurde, die über Jahrzehnte von Kontrolle, Lügen, Demütigungen und emotionaler Gewalt geprägt war. Sie beschreibt, wie Schweigen als Strafe eingesetzt wurde, wie sie sich immer mehr an Grenzüberschreitungen gewöhnte und warum sie lange glaubte, ihn „retten“ zu müssen. In dieser Episode geht es auch um körperliche Übergriffe, Angst, das Leben im ständigen Anpassen und den Moment, in dem Bettina begann, das Muster zu erkennen. Am Ende berichtet sie von der Eskalation rund um eine Wegweisung, dem Suizid ihres Mannes und ihrer Reaktion darauf.

    Zeitstempel:
    0:00:00 – 0:01:47: Triggerwarnung & Intro
    0:01:47 – 0:06:26: Vorstellung Bettina und Thema, Kennenlernen, Umwerben, Affäre, Trennung vom ersten Mann
    0:06:26 – 0:09:43: Erstes geplantes Treffen im Hotel, Auffliegen, Beichte zu Hause
    0:09:43 – 0:16:26: Zusammenzug, Geld, erste Lügen, Beginn emotionaler Kontrolle
    0:16:26 – 0:31:48: Schweigen als Strafe, Schuldumkehr, Alltag in der Co-Abhängigkeit
    0:31:48 – 0:39:47: Körperliche Gewalt, Eskalationen, Polizei, Krankenhaus, Verdrängen
    0:39:47 – 0:53:32: Herzdiagnose, Krankheit, völliges Schweigen, 1,5 Jahre Ausnahmezustand
    0:53:32 – 1:01:40: Letzte Eskalation, Polizei, Wegweisung, Gerichtstermin
    1:01:40 – 1:06:07: Suizid im Haus, Schild, Bettinas Wut, Beginn der Verarbeitung
    1:06:07 – 1:20:08: Nachwirkungen, Nachbarn, Öffentlichkeit, was Bettina Betroffenen rät, Outro

    #emotionalegewalt #toxischebeziehung #häuslichegewalt #psychischegewalt #coabhängigkeit #beziehungsgewalt #trauma #suizid #trauer #betroffenheit

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  • Von Bohne zu Bohne

    Internationaler Drogenkurier: 4,7 Kilo Kokain, Festnahme in Paris & 7 Jahre Haft #90 Marco

    03.05.2026 | 1 Std. 34 Min.
    Marco Deutschmann erzählt, wie er 2006 als 23-Jähriger in der Gastro angesprochen wurde und ein vermeintliches „Reiseleiter“-Angebot annahm. Statt Touristen zu führen, tauschte er in Brasilien Koffer, ohne zu wissen, was genau darin steckt. Erst nach den ersten Reisen wird ihm klar, dass er in etwas Illegales geraten ist, doch familiärer Druck zieht ihn weiter hinein.

    Am Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle endet alles abrupt. Marco wird verhaftet, der Koffer wird geöffnet, und er bekommt eine Haftstrafe. Er beschreibt, wie sich U-Haft und Strafhaft anfühlen, wie er ohne Sprachkenntnisse zurechtkommen musste und warum er im Gefängnis einen radikal strukturierten Alltag aufgebaut hat. Später spricht er über seine Rückkehr nach Deutschland, weitere Verfahren, seine Zeit in mehreren JVAs und darüber, wie er sich mit Bildung und Verantwortung zurück ins Leben gearbeitet hat.

    Zeitstempel:
    0:00:00 – 0:01:10: Intro
    0:01:10 – 0:05:14: Einstieg, Wie das „Jobangebot“ entstand, Anwerbung, erste Warnsignale
    0:05:14 – 0:08:40: Erste Kofferreise, Koffertausch, „James-Bond“-Gefühl, Realitätscheck
    0:08:40 – 0:12:49: Warum er aussteigen wollte, was ihn daran hinderte
    0:12:49 – 0:19:12: Vater, Geld, Reise 3 und 4, Eskalation der Lage
    0:19:12 – 0:26:32: Festnahme in Paris, Fund im Koffer, Verfahren und Strafmaß
    0:26:32 – 0:31:49: Haft in Frankreich, U-Haft vs. Strafhaft, Sprachbarrieren, Alltag
    0:31:49 – 0:37:46: Gefängnishierarchien, Auftreten, Schutzmechanismen, „Privilegien“
    0:37:46 – 0:50:29: Überstellung nach Deutschland, weitere Strafe, Haftorte, Vater stirbt
    0:50:29 – 1:06:06: Unterschiede Frankreich vs. Deutschland, Struktur, Lernen, Verantwortung
    1:06:06 – 1:23:34: Reflexion zu Drogen, Entlassung, Neustart, Studium, Stipendien
    1:23:34 – 1:34:35: Leben danach, Vorträge, Arbeit heute, Ausblick

    #drogenhandel #drogenkurier #kokain #schmuggel #festnahme #gefängnis #haft #resozialisierung #neuanfang #verantwortung #lebensgeschichte #prävention

    ***************************************************
    Marcos Kontaktinformationen:
    https://copecart.com/shops/8a3142e7
    https://www.instagram.com/marcodeutschmannb2b/?hl=de
    https://www.tiktok.com/@marcodeutschmannb2b

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  • Von Bohne zu Bohne

    Leben mit einer alkoholkranken Mutter: eine Jugend voller Angst, Kontrolle & Unsicherheit #89 Lucia

    26.04.2026 | 1 Std. 29 Min.
    Triggerwarnung:
    In dieser Folge geht es um Alkoholabhängigkeit, medizinische Notfälle, Entzug, Krankenhaus und Tod eines Elternteils. Es geht auch um Vernachlässigung, psychische Belastung, Depression und Suizidgedanken. Hör die Folge nur, wenn du dich stabil genug fühlst. Brich ab, wenn du merkst, dass es dir zu viel wird.

    Lucia erzählt, wie sich ihr Leben verändert, als ihre Mutter nach einer neuen Beziehung Schritt für Schritt in eine Alkoholabhängigkeit rutscht. Aus einem engen Mutter-Tochter-Team wird ein Alltag aus Angst, Kontrolle und ständiger Alarmbereitschaft. Lucia beschreibt die Rolle der Großeltern, die Druck ausüben, Alkohol mitbringen und Probleme totschweigen. Sie berichtet von Halloween 2016, als sie ihre Mutter krampfend findet, der Notarzt sie mitnimmt und später von einer Überlebenschance von fünf Prozent die Rede ist. Nach dem künstlichen Koma folgt kurz Hoffnung, dann kehrt der Konsum zurück. Lucia spricht über Scham, Überforderung, emotionale Abkapselung und den Moment, in dem sie merkt, dass sie sich selbst schützen muss. Am Ende erzählt sie vom Tod ihrer Mutter im Krankenhaus, vom Abschied, von ihrer Trauer, ihrer Depression und davon, wie sie langsam wieder ins Leben findet.

    Zeitstempel:
    0:00:00 – 0:01:39: Intro & Triggerwarnung
    0:01:39 – 0:03:46: Vorstellung von Lucia und Thema, Kindheit, enge Mutter-Tochter-Beziehung, Vater früh weg
    0:03:46 – 0:07:46: Großeltern, Kontrolle, Familienbetrieb, Konflikte im Haus
    0:07:46 – 0:10:51: Neuer Partner, schleichender Einstieg in Alkohol, Lucia wird früh erwachsen
    0:10:51 – 0:16:35: Lucia greift ein, nimmt Alkohol weg, Großeltern bringen trotzdem Flaschen, Gefühl von Verrat
    0:16:35 – 0:19:52: Phasen des Trinkens, Schlafmangel, Außenwelt merkt es, aber niemand spricht darüber
    0:19:52 – 0:25:41: Streit, Eskalationen, Partner macht die Mutter klein, Lucia wird nicht ernst genommen
    0:25:41 – 0:30:40: Halloween 2016, Krampfanfälle, Notarzt, Intensivstation
    0:30:40 – 0:44:36: Monate im Koma, tägliche Besuche, Aufwachen ohne Einsicht, Angst vor Rückfall, Konsum geht weiter
    0:44:36 – 1:03:20: Kalter Entzug, erneuter Notarzt, Krankenhausalltag, Tod im Krankenhaus
    1:03:20 – 1:16:46: Abschied, Sargmoment, Würde, verletzende Sätze der Großeltern
    1:16:46 – 1:28:53: Späte Trauer, Depression, Traum als Wendepunkt, Therapie, Kontaktabbruch zu Großeltern, Blick nach vorn

    #alkoholabhaengigkeit #alkoholsucht #sucht #angehoerige #familie #kindheit #emotionalegewalt #vernachlaessigung #trauma #trauer #depression #suizidgedanken #therapie #mentalhealth #hilfesuchen #toxischefamilie#grenzenziehen #selbstschutz #bestatterin #tabuthema #aufklaerung

    ***************************************************
    Lucias Instagram:
    https://www.instagram.com/bestatterin.lucia/
    https://www.instagram.com/herzverwandt.leipzig/

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Über Von Bohne zu Bohne
"Von Bohne zu Bohne" ist der Podcast, der zufällige Begegnungen in außergewöhnliche Geschichten verwandelt. Charlotte weiß vorher nichts über unsere Gäste. Kein Name, keine Informationen, keine Vorbereitung. Ihre Fragen an die Gäste werden ungefiltert wie Deine Fragen sein. Sania dagegen kennt die Gäste im Voraus, damit wird ihre Sichtweise auf die Dinge eine andere sein. Unser Ziel? Jeder Mensch hat eine besondere Geschichte. Hier teilen Fremde ihre tiefsten Erlebnisse und Geheimnisse, und Du bist hautnah dabei. Bist Du bereit, Dich gemeinsam mit Charlotte überraschen zu lassen?
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Generated: 5/27/2026 - 4:06:52 AM