SmallTalk

Isabel Morelli & Monya Harchafe
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Neueste Episode

54 Episoden

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    Freundschaften, Grenzen und Wegwerfmentalität

    10.04.2026 | 1 Std. 16 Min.
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    Und wenn du Interesse an der in der Podcast-Folge erwähnten "Heimreise" hast, schreib einfach an: [email protected]

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    Was passiert eigentlich, wenn Menschen anfangen, an sich zu arbeiten und plötzlich das Gefühl haben, alle anderen seien "nicht mehr auf ihrem Level"? In dieser Folge sprechen Monya und Isi über einen Side-Effekt von persönlicher Entwicklung, über den viel zu wenig gesprochen wird: die Wegwerfmentalität in Freundschaften.

    Es geht um Grenzen, um überzogene „Positive Vibes Only“-Haltungen und um die Frage, wann eine Freundschaft wirklich nicht mehr trägt und wann einfach nur ein unangenehmer, aber notwendiger Entwicklungsprozess stattfindet. Dabei wird schnell klar: Nicht jede Irritation ist ein Zeichen dafür, dass jemand "nicht mehr zu dir passt". Manchmal ist sie einfach ein Zeichen dafür, dass Beziehungen sich neu sortieren müssen.

    Außerdem:
    - warum persönliche Entwicklung Menschen manchmal erstmal unausstehlich machen kann
    - wieso das Pendel nach innerer Arbeit oft erst ins andere Extrem ausschlägt
    - weshalb nicht jede Freundschaft alle Bedürfnisse abdecken muss
    - was der Unterschied ist zwischen gesunden Grenzen und emotionaler Wegwerfgesellschaft
    - warum schwierige Gespräche oft genau das sind, was eine Freundschaft retten könnte
    - wie man erkennt, ob wirklich ein Wertebruch vorliegt oder nur ein eigener Trigger
    - weshalb enge Freundschaften genauso Konflikt- und Reparaturfähigkeit brauchen wie romantische Beziehungen
    - warum „Good Vibes Only“ keine Reife ist, sondern oft nur Vermeidung
    - und wieso Kommunikation, Zuhören und gegenseitige Geduld in Beziehungen jeder Art unterschätzt werden

    Außerdem geht es am Ende kurz um die Heimreise, Monya’s Gruppenprogramm, in dem genau solche inneren Prozesse in einem sicheren Rahmen begleitet werden.

    Eine Folge über Freundschaften, Entwicklung und die Erinnerung daran, dass echte Beziehungen nicht daran scheitern sollten, dass es mal unbequem wird.

    Viel Spaß bei dieser Folge von Small Talk!

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    Hier findest du uns auf Instagram:
    Isabel Morelli: @_isabelmorelli_
    Monya Harchafe: @soulved.by.monya
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    Crushes, Komplexität und Selbstschutz

    27.03.2026 | 53 Min.
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    Zwei Wochen Funkstille, krankheitsbedingtes Chaos und direkt zurück mit einer Folge, die sich mal wieder in mehrere Richtungen gleichzeitig bewegt.

    Monya und Isi starten mit einem kurzen Abstecher in aktuelle Dokus und gesellschaftliche Dynamiken, landen dann aber schnell bei etwas sehr viel Persönlicherem: verpassten Chancen, alten Crushes und der Frage, warum Menschen manchmal jahrelang schweigen, statt einfach ehrlich zu sagen, was sie fühlen.

    Im zweiten Teil wird’s grundsätzlicher: Es geht um Dating mit echter Absicht, um die Frage, warum "ganz oder gar nicht" für manche kein Drama, sondern Klarheit ist, und darum, wieso man gleichzeitig zufrieden allein sein und sich trotzdem eine tiefe Partnerschaft wünschen kann.

    Danach wird’s psychologisch: Gibt es Selbstsabotage wirklich oder ist das, was wir so nennen, in Wahrheit Selbstschutz?

    Außerdem:
    - warum manche verpassten Liebesgeschichten erst 15 oder 20 Jahre später auffliegen
    - weshalb "shoot your shot" manchmal die einfachste und ehrlichste Lösung wäre
    - warum Monya und Isi beide nicht daten würden, nur um nicht allein zu sein
    - Single sein und trotzdem Beziehung wollen: Warum beides gleichzeitig wahr sein kann
    - wie alte Schutzmuster heute Nähe, Beziehungen und Wachstum blockieren können
    - warum ein Anteil in dir etwas wollen kann, während ein anderer genau davor Angst hat
    - Schwarz-Weiß-Denken vs. Komplexität: weshalb differenziertes Denken anstrengend, aber wichtig ist
    - und warum man nicht aufhören sollte, mehrere Perspektiven auszuhalten, nur weil es für andere unbequemer ist

    Eine Folge über alte Crushes, heutige Klarheit und die Erkenntnis, dass das, was aussieht wie Selbstsabotage, oft einfach ein uraltes Schutzprogramm ist.

    Viel Spaß bei dieser Folge von Small Talk!

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    Alpha-Gelaber, Loyalitätsbruch und Pasta

    06.03.2026 | 1 Std. 7 Min.
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    Manchmal reicht eine Reality-TV-Szene, um einen ganzen Podcast zu füllen. In dieser Folge sprechen Monya und Isi über eine Szene aus der aktuellen Staffel von "Love is Blind", die sie gleichermaßen schockiert und aufgeregt hat. Zwischen Bodyshaming, Ego und komplett fehlender Selbstreflexion geht es um eine Frage, die weit über Reality-TV hinausgeht: Wie spricht man ehrlich über fehlende Anziehung, ohne respektlos zu werden?

    Monya und Isi analysieren nicht nur das Verhalten einzelner Kandidaten, sondern auch die Dynamiken dahinter: Selbstüberschätzung, Täter-Opfer-Umkehr, Loyalität in Beziehungen und die Frage, warum manche Menschen mit Würde gehen, während andere lieber Drama produzieren.

    Außerdem:
    - warum Ehrlichkeit kein Freifahrtschein für respektloses Verhalten ist
    - fehlende Anziehung vs. verletzende Kommunikation
    - Bodyshaming und Selbstüberschätzung im Reality-TV
    - warum Würde manchmal einfach heißt: aufstehen und gehen
    - Loyalität in Beziehungen, auch wenn Kameras laufen
    - "Alpha"-Narrative, Ego und fragile Männlichkeit
    - wie schnell sich Menschen im Fernsehen (und im echten Leben) komplett anders zeigen als am Anfang

    Im zweiten Teil der Podcastfolge wird es deutlich entspannter: Monya und Isi beantworten eine Community-Frage über Kochen, Essen und Küchenroutinen. Zwischen marokkanischer Küche, italienischen Nudeln, Gesellschaftskochen und Back-Fails geht es um Essgewohnheiten, Familienprägungen und die Frage, warum manche Menschen lieber für andere kochen als für sich selbst.

    Eine Folge über Reality-TV-Drama, Beziehungsethik und warum gutes Essen manchmal die beste Therapie nach einer aufreibenden Diskussion ist.

    Viel Spaß bei dieser Folge von Small Talk!

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    Toxische Empathie, Grenzen und Selbstverrat

    20.02.2026 | 1 Std. 7 Min.
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    Guess who’s back? Mit Ohrwurm, Katze im Mikro und einem Thema, das erst harmlos klingt und dann ziemlich tief geht: „toxische Empathie“. Also dieses Gefühl, immer genau zu wissen, warum jemand sich schwierig verhält und es deshalb länger auszuhalten, als es einem gut tut.

    Monya und Isi sprechen darüber, warum Verständnis nicht automatisch heißt, dass man bleiben muss. Warum Mitgefühl ohne Selbstachtung kippt. Und wieso viele Menschen Empathie vorschieben, obwohl eigentlich Angst, Retterinstinkt oder Verlustthemen dahinterstecken. Von Dating-Zement über Deep Talk bis hin zu Social-Media-Meinungsschlachten.

    Diese Folge macht einige Schleifen, aber alle führen zur gleichen Frage: Wo endet Empathie und wo beginnt Selbstverrat?

    Außerdem:
    - warum „Ich verstehe dich“ nicht bedeutet, dass ich es weiter ertragen muss
    - Empathie vs. Mitleid: Retten wollen ist keine Verbindung
    - Geduld mit Prozess – aber nur, wenn Bewegung da ist
    - warum du kein Potenzial daten musst
    - der Anfang als Zement: Was du früh tolerierst, härtet aus
    - Deep Talk als Non-Negotiable und warum manche Gespräche einfach nicht tiefer werden
    - Wesen vs. Muster: Was du nicht verhandeln solltest und woran du arbeiten darfst
    - warum Präferenzen okay sind, Entwertung aber nicht
    - Meinung ≠ Identität: Wieso Diskussionen online so eskalieren
    - und weshalb komplex denken Fluch und Segen zugleich ist

    Eine Folge über Empathie mit Rückgrat, bewusste Entscheidungen in Beziehungen und die Freiheit, aus Verständnis heraus trotzdem zu gehen.

    Viel Spaß bei dieser Folge von Small Talk!

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    Bösewicht, Bias und Beziehungsrealität

    06.02.2026 | 1 Std. 6 Min.
    Sind wir in den Geschichten anderer Menschen manchmal der Bösewicht? Isi: Ja, zu 100 Prozent. Und genau daraus entsteht eine Folge, die gleichzeitig unbequem ehrlich und extrem entlastend ist.

    Es geht um das Bedürfnis, gemocht zu werden, um Nähe vs. Abgrenzung und um die Frage, wie wir mit Vorwürfen, Missverständnissen und verletzten Gefühlen umgehen, ohne uns selbst zu verlieren.

    Zwischen „Wifey-Verhalten ohne Beziehungs-Lable“, Rückzug aus Überforderung und dem großen Thema "Wahrnehmung" wird schnell klar: Viele Konflikte entstehen nicht aus „böse sein“, sondern aus unterschiedlichen Perspektiven, Definitionen und Interpretationen. Und genau deshalb ist es manchmal möglich (und heilsam), zwei Wahrheiten nebeneinander stehen zu lassen.

    Außerdem:
    - warum du Menschen verletzen kannst, obwohl du fair gehandelt hast
    - wie schwer es ist, der „Bösewicht“ zu sein, wenn man unbedingt als „gut“ wahrgenommen werden will
    - Rückzug als Selbstschutz: wenn Kommunikation zu viel Energie kostet und andere daraus ihre eigenen Storys bauen
    - Perspektivwechsel als Superkraft: Fakten vs. Wahrnehmung vs. Interpretation
    - Loyalität, Liebe, Ehrlichkeit: Warum Menschen dieselben Werte haben können, aber komplett andere Definitionen davon.
    - Entschuldigung ≠ Schuldeingeständnis: Warum „Es tut mir leid, dass ich dich verletzt habe“ Größe ist.
    - Verhalten ist nicht Identität: Warum du Mist bauen kannst, ohne „ein schlechter Mensch“ zu sein.
    - Confirmation Bias und TikTok-Filterblasen: Wie Algorithmen Zugehörigkeit füttern und Denken verengen.
    - Hormone, Hunger, Stress: Warum dein Zustand deine Realität färbt.

    Eine Folge über Perspektiven, Reife und die Freiheit, nicht mehr für jedes Missverständnis die eigene Identität zu opfern, sondern klar zu bleiben, Verantwortung zu übernehmen und trotzdem menschlich zu sein.

    Viel Spaß bei dieser Folge von Small Talk!

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Über SmallTalk

Wer uns kennt, weiß das wir beide eher für "ernstere" Themen bekannt sind. Sowohl auf Social Media, als auch in unseren jeweiligen Projekten, ob Workshops, Coachings, Büchern oder Podcasts, sind wir beide sehr auf unsere Professionalität bedacht und darauf, dass unsere Communities aus allem was wir machen einen Mehrwert ziehen können. Aber nicht in diesem Podcast! Wir haben uns einen Podcast gewünscht, in dem wir einfach wir sein können. In dem es nicht um Wissen, Wissenschaft, oder Coaching geht, nicht um "trockene" Themen und den wir nicht skripten, oder aufpassen müssen was wir sagen. Monya und Isi unchained sozusagen.
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