29 Episoden
- Ein Schnorchel am MAN TGE oder VW Crafter sieht ziemlich nach Abenteuer aus. Aber kann man damit wirklich tiefer durchs Wasser fahren? Die kurze Antwort dieser Folge: nein.
Manu und Klaus räumen mit einem der hartnäckigsten Offroad-Mythen auf und sprechen darüber, wofür ein Ansaugschnorchel tatsächlich gedacht ist. Denn sein eigentlicher Vorteil liegt weniger unter Wasser als vielmehr dort, wo es trocken, staubig und sandig wird. Durch die höher gelegte Luftansaugung lässt sich die Staubbelastung des Luftfilters deutlich reduzieren – besonders bei Schotterpisten, Konvoifahrten oder Reisen durch Regionen wie Marokko und Tunesien. Eingefügter Text Eingefügter Text
Außerdem geht es um Zyklonfilter, Schwanenhals, Luftdurchsatz, Einbau und die Frage, warum ein falsch dimensionierter oder nur zur Optik montierter Schnorchel im schlimmsten Fall sogar Probleme verursachen kann.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
– warum ein Schnorchel nicht automatisch mehr Wattiefe bedeutet
– was bei tiefen Wasserdurchfahrten tatsächlich zum Problem wird
– ABS-Sensoren, Elektronik und Entlüftungen unter dem Fahrzeug
– warum ein Crafter im Wasser auch einfach aufschwimmen kann
– der eigentliche Nutzen eines Schnorchels bei Staub und Sand
– Zyklonfilter und Schwanenhals im Vergleich
– warum der Schnorchelkopf im Gelände nach hinten zeigen sollte
– Luftfilter und ausreichender Luftdurchsatz
– Einbau und die nötigen Karosseriearbeiten
– warum ein Schnorchel nicht nur ein Designobjekt sein sollte
– Teilegutachten und Eintragung
– für wen sich die Nachrüstung wirklich lohnt
– warum selbst gebastelte Ansaugsysteme problematisch werden können
Kapitel
00:00 Begrüßung und Neues bei Green Monkey
03:36 Kann man den Crafter zum U-Boot machen?
04:20 Der große Schnorchel-Mythos
05:33 Warum ein Schnorchel nicht mehr Wattiefe bringt
06:28 Was bei Wasserdurchfahrten noch zum Problem wird
07:58 Warum Green Monkey keine Wattiefen-Umbauten anbietet
09:00 ABS-Sensoren und Elektronik unter Wasser
10:30 Wofür braucht man einen Schnorchel wirklich?
11:54 Staub, Sand und der Luftfilter
13:17 Was macht ein Zyklonfilter?
14:01 Schwanenhals nach vorne oder hinten?
16:27 Sportluftfilter und Reinigung
17:16 Kann man einen Schnorchel selbst einbauen?
19:52 Wenn der Schnorchel nur zur Optik montiert wird
21:21 Anschluss an den Luftfilterkasten
22:25 Warum der richtige Luftdurchsatz entscheidend ist
24:54 Selbstbau und improvisierte Ansaugsysteme
27:20 Zulassung und Eintragung
29:35 Für wen lohnt sich ein Schnorchel?
31:26 Die größten Fehler beim Thema Schnorchel
32:00 Wasserschlag und mögliche Motorschäden
34:56 Die häufigste Frage: Kann ich jetzt durch tiefes Wasser fahren?
36:30 Vanlife-Talk und Manus neues Toiletten-Setup
49:13 Abschluss und Ausblick
Wenn du Fragen zum Schnorchel, zu Offroad-Umbauten oder zu MAN TGE und VW Crafter hast:
support@thegreenmonkey.de
Mehr Infos:
https://thegreenmonkey.de
Kurz gesagt: Der Schnorchel macht aus eurem Crafter kein U-Boot. Aber wenn es staubig wird, kann er ziemlich sinnvoll sein. - Kompressor aus der Kiste holen, Kabel bis zur Batterie legen, Spiralschlauch über den halben Parkplatz ziehen – und am Ende reicht die Leistung trotzdem kaum, um vier große Reifen wieder auf Straßendruck zu bringen.
In dieser Folge sprechen Manu und Klaus über das Roll-Air-System von Green Monkey: einen fest verbauten ARB-Doppelkompressor mit Schlauchtrommel und rund 10 bis 12 Metern Druckluftschlauch, komplett unsichtbar hinter der Frontstoßstange untergebracht.
Es geht aber nicht nur um die Technik. Wir erklären auch, warum man beim Offroadfahren überhaupt Luft aus den Reifen lässt, welchen Unterschied ein leistungsfähiger Kompressor macht und wofür eine fest installierte Druckluftversorgung unterwegs noch praktisch sein kann – vom Reifen bis zur Solardusche oder zum aufblasbaren Vorzelt.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
– warum mobile Kompressoren unterwegs schnell nerven können
– wie das Roll-Air-System aufgebaut ist
– wo Kompressor und Schlauchtrommel im Crafter und TGE verschwinden
– warum weniger Luftdruck im Gelände mehr Traktion bringt
– Luftdruck auf Sand, Schotter und unbefestigten Strecken
– Unterschiede zwischen kleinen Kompressoren und dem ARB-Doppelkompressor
– bis zu 260 Liter Luftleistung pro Minute
– Stromversorgung und warum der Motor beim Befüllen laufen sollte
– 10 bis 12 Meter Druckluftschlauch direkt aus der Stoßstange
– Reifen befüllen und kontrolliert Luft ablassen
– weitere Anwendungen für Druckluft unterwegs
– Reinigung von Fahrzeug, Luftfilter und Zyklonfilter
– Solarduschen, Luftzelte und anderes Campingzubehör
– Einbau, Kosten und Kombination mit weiteren Offroad-Umbauten
Kapitel
00:00 Begrüßung und Ausblick
02:12 Was ist das Roll-Air-System?
03:50 Warum mobile Kompressoren schnell nerven
04:50 Wo das System im Crafter & TGE eingebaut wird
08:56 Aufbau mit Kompressor und Schlauchtrommel
10:35 Warum lässt man beim Offroadfahren Luft aus den Reifen?
12:44 Offroad-Training und der richtige Reifendruck
14:15 Erfahrungen mit kleinen Notfallkompressoren
15:52 Der ARB-Doppelkompressor
16:40 Leistung und Befüllzeiten
18:17 Dauerbetrieb und Überhitzungsschutz
19:41 Stromversorgung des Kompressors
21:10 Wo die Schlauchtrommel verbaut wird
23:17 Unsichtbarer Einbau hinter der Stoßstange
24:46 Weitere Einsatzmöglichkeiten für Druckluft
25:44 Warum ein festes System häufiger benutzt wird
27:20 Wie robust ist der Druckluftschlauch?
28:05 Luft ablassen und Reifendruck kontrollieren
29:12 Kann man das Roll-Air-System selbst einbauen?
30:52 Kombination mit Bergeösen und Seilwinde
31:40 Kosten für System und Montage
33:32 Solardusche, Luftzelt und weitere Anwendungen
36:20 Fazit zum Roll-Air-System
38:26 Ausblick: Schnorchel und Wattiefe
Wenn du Fragen zum Roll-Air-System oder zu anderen Umbauten für MAN TGE und VW Crafter hast, schreib an:
support@thegreenmonkey.de
Mehr Infos:
https://thegreenmonkey.de
Und wenn du dein Fahrzeug nicht nur umbauen, sondern auch im Gelände kennenlernen möchtest:
https://busbastler.de - In dieser Folge geht es ganz konkret um ein Fahrzeug, das bei Green Monkey immer wieder für dieselben Fragen sorgt: den Knaus VAN TI beziehungsweise vergleichbare teilintegrierte Aufbauten auf VW Crafter und MAN TGE.
Das Hauptproblem liegt schnell auf der Hand: viel Aufbau, viel Gewicht und ein sehr langer Hecküberhang. Auf Fähren, in Senken oder auf welligen Pisten kann das schnell dazu führen, dass die hintere Stoßstange aufsetzt oder sogar beschädigt wird.
Klaus erklärt, welche Fahrwerkslösung Green Monkey für diese Fahrzeuge entwickelt hat, warum 30 oder 60 Millimeter Höherlegung hier oft nicht ausreichen und wie sich Höherlegung, vorhandene Luftfederung, Auflastung und größere Rad-Reifen-Kombinationen miteinander kombinieren lassen.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
– warum der lange Hecküberhang beim VAN TI zum Problem wird
– weshalb kleine Höherlegungen oft nicht ausreichen
– 90 mm vorne und 110 mm hinten als Fahrwerkslösung
– zusätzliche Höhe über die vorhandene Luftfederung
– warum die Hinterachse bewusst stärker angehoben wird
– Auswirkungen auf Fahrstabilität und Lenkverhalten
– Kombination mit Frontantrieb, Heckantrieb und Allrad
– welche Bauteile beim Fahrwerksumbau verändert werden
– welche Rad-Reifen-Kombinationen möglich sind
– bis zu knapp 20 cm zusätzliche Höhe an der Hinterachse
– Einzelabnahme und Eintragung nach §21
– für wen sich der Umbau wirklich lohnt
– zusätzliches Gewicht durch den Fahrwerksumbau
Kapitel
00:00 Begrüßung nach der Sommerpause
05:09 Warum diese Folge speziell für VAN TI & Knaus entsteht
06:56 Das Problem mit dem langen Hecküberhang
08:34 Warum 30 oder 60 mm nicht reichen
08:58 90 mm vorne und 110 mm hinten
10:21 Luftfahrwerk und Auflastung erklärt
12:30 Warum das Fahrzeug hinten stärker angehoben wird
14:34 Bleibt die vorhandene Luftfederung erhalten?
16:34 Welche Teile beim Fahrwerksumbau verändert werden
20:42 Frontantrieb, Heckantrieb oder Allrad
21:21 Wie sich das Fahrverhalten verändert
24:03 Größere Rad-Reifen-Kombinationen
25:15 Wie hoch kommt der VAN TI tatsächlich?
27:24 Eintragung und §21 Einzelabnahme
30:39 Warum Green Monkey Fahrwerke nicht mehr privat verschickt
31:53 Was nach dem Einbau noch zu beachten ist
33:05 Für wen lohnt sich die Höherlegung?
35:41 Der größte Vorteil des Fahrwerkumbaus
36:46 Gewicht und mögliche Auflastung
40:39 Fazit und Ausblick auf kommende Folgen
Wenn du Fragen zu Fahrwerk, Auflastung oder passenden Rad-Reifen-Kombinationen für deinen MAN TGE oder VW Crafter hast, schreib an:
support@thegreenmonkey.de
Mehr Infos:
https://thegreenmonkey.de - Nach einer Höherlegung wird der Einstieg in den MAN TGE oder VW Crafter schnell zur kleinen Kletterpartie. In dieser Folge sprechen Manu und Klaus ausführlich über die AlphaDynamik Schwenktrittstufe und erklären, warum sie für viele Camper eine der sinnvollsten Nachrüstungen ist.
Es geht um Unterschiede zur serienmäßigen Trittstufe, Vorteile im Gelände, Einbau, Technik, Belastbarkeit und typische Fragen aus der Praxis. Außerdem erfahrt ihr, warum gerade höhergelegte Fahrzeuge von einer Schwenktrittstufe profitieren und welche Lösungen Green Monkey dafür anbietet.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
– Unterschiede zwischen serienmäßiger und AlphaDynamik Trittstufe
– mehr Bodenfreiheit im Gelände
– elektrische Schwenktechnik mit Hinderniserkennung
– Einbau und Kompatibilität beim MAN TGE und VW Crafter
– Belastbarkeit und Wartung
– praktische Erfahrungen aus dem Offroad-Alltag
– Tipps für den Einstieg nach einer Höherlegung
– Green Monkey News und Ausblick auf kommende Themen
Kapitel
00:00 Begrüßung und Einführung
01:42 Warum eine Trittstufe nach der Höherlegung sinnvoll ist
02:18 Die AlphaDynamik Schwenktrittstufe erklärt
05:33 Vorteile gegenüber der originalen VW-Trittstufe
09:21 Mehr Bodenfreiheit im Gelände
11:57 Einstiegshöhe und Alltagstauglichkeit
15:44 Bedienung und elektrische Steuerung
20:00 Hinderniserkennung und Sicherheit
22:16 Belastbarkeit und Technik im Detail
25:26 Haltbarkeit, Wartung und Ersatzteile
28:12 Kompatibilität mit Crafter und MAN TGE
32:36 Einbauaufwand und Kosten
35:24 Reinigung und Pflege
38:10 Neuer Instagram-Kanal für Schlaugebabbelt
39:26 Warum Green Monkey telefonisch schwer erreichbar ist
44:47 Reisepläne und Dachzelt-Talk
Links zur Folge
AlphaDynamik Schwenktrittstufe
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Viel Spaß beim Zuhören und allzeit gute Fahrt. - Wie plant man einen Camper, der wirklich zum eigenen Reiseleben passt? In dieser Folge erzählen Stefanie und Nico, warum sie sich ihren MAN TGE 4x4 komplett nach ihren eigenen Vorstellungen aufgebaut haben und weshalb sie klassische Grundrisse bewusst hinter sich gelassen haben.
Die beiden berichten von ihrer sechsmonatigen Reise über alle Kanarischen Inseln, sprechen über ihren individuellen Ausbau, ein komplett gasfreies Konzept, autarke Stromversorgung mit Victron und Bulltron sowie ihre Erfahrungen mit Starlink, Offroad-Strecken und dem Freistehen auf den Inseln.
Außerdem geht es um ihre persönliche Geschichte: Wie aus einer Idee auf YouTube, mehreren Messebesuchen und einer ersten Mietreise schließlich ihr Traumfahrzeug entstand – und warum sie heute lieber in Freiheit investieren als in möglichst viel Wohnfläche.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
– warum die Wahl auf einen MAN TGE 4x4 fiel– individueller Ausbau statt Standard-Grundriss– Reisen ohne festes Badezimmer– das mobile Duschkonzept im Camper– komplett gasfreies Reisen mit Induktion– autarke Stromversorgung mit Victron, Bulltron und Solar– Starlink im Alltag auf den Kanaren– sechs Monate Insel-Hopping mit dem eigenen Camper– Freistehen auf Teneriffa, Fuerteventura und Lanzarote– Offroad-Erlebnisse und Lost Places– warum weniger Besitz oft mehr Freiheit bedeutet
Kapitel
00:00 Begrüßung und Vorstellung von Stefanie & Nico
01:17 Vom YouTube-Traum zum eigenen Camper
04:39 Warum ein MAN TGE 4x4 wurde
06:47 Der individuelle Ausbau bei Reisemobiltechnik Wiesbaden
10:30 Warum bewusst auf ein Bad verzichtet wurde
14:26 Das mobile Duschkonzept
16:31 Der Grundriss des Campers
20:41 Gasfrei unterwegs – Stromkonzept und Autarkie
23:14 Starlink auf den Kanaren
27:14 Reiseverhalten und lange Etappen
30:35 Arbeiten oder Privatier? Der Weg zur Reisefreiheit
34:48 Insel-Hopping auf den Kanaren
36:03 Freistehen und Overlanding auf den Inseln
39:06 Reisen mit Clesana und autarkem Setup
43:26 Beste Reisezeit für die Kanaren
45:15 Mit Hund auf der Fähre
46:37 Offroad auf den Kanaren
49:07 Die Schnellfragerunde
53:24 Instagram und persönliche Reisephilosophie
56:19 Lieblingsinseln und Reisetipps zum Abschluss
Stefanie und Nico findet ihr auf Instagram unter:
https://www.instagram.com/nico_teneriffa
Viel Spaß mit dieser Folge und allzeit gute Fahrt.
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Über Schlaugebabbelt - der Crafter und TGE Podcast
In diesem Podcast sprechen Experten über alle möglichen Optimierungen der Premium-Kastenwägen MAN TGE und VW Crafter inklusive der Grand Californias und anderer Serienaufbauer mit dieser Fahrzeugbasis. Ob Reifen, Federn, Auflastung, Eintragungen oder generelle Verbesserungen - oder sogar Ausbesserungen: Hier kommt alles in lockerer Runde zur Sprache
In kurzweiligen Interviews erfahrt ihr alles wissenswerte rund um den Crafter und den TGE.
Podcast-WebsiteHöre Schlaugebabbelt - der Crafter und TGE Podcast, Darknet Diaries Deutsch und viele andere Podcasts aus aller Welt mit der radio.de-App

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