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Hangtime History

28.15 das Basketball Museum von ALBA BERLIN
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Neueste Episode

8 Episoden

  • Hangtime History

    Graswurzelbewegung auf dem Basketballfeld (7)

    29.05.2026 | 59 Min.
    Der Basketball in Berlin lebt an vielen Standorten von der Leidenschaft einzelner Menschen. Die geben ihre Begeisterung an die nächste Generation weiter und entwickeln damit den Basketball. Eine Graswurzelbewegung, die seit Jahrzehnten funktioniert.

    Jakob und Henning treffen diesmal Sören Simonsohn, einer der Gründer von City Basket Berlin (05:32) und Deutschlands jüngster Besitzer eines A-Trainerscheins. City Basket hat vor allem mit seiner ersten Frauenmannschaft in den 90er Jahren unter Simonsohn auf sich aufmerksam gemacht (10:11). Noch heute steht der Verein für seine gute Nachwuchsarbeit. Sören Simonsohn hat dabei schon fast alle Aufgaben bei City Basket übernommen. Die Frauen-Basketball-Weltmeisterschaft in Berlin ist der große Hoffnungsträger für einen Boom im Nachwuchsbereich (25:01).

    Dort hat Marina Zöllner beim TuS Lichterfelde ihre Fußstapfen hinterlassen. Fast 40 Jahre lang führte sie die ganz Kleinen an die Faszination Basketball heran (33:00) und hatte dabei großen Anteil daran, dass TuSLi eine der besten Talentschmieden des Landes war (38:59). Zahlreiche Nationalspieler haben bei ihr die Begeisterung für den Basketball kennengelernt und so hat auch Marina Zöllner ihren kleinen Anteil am Weltmeistertitel und dem Hype um den deutschen Basketball.

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  • Hangtime History

    Eine Karriere für den Frauen-Basketball (6)

    16.04.2026
    Svenja Brunckhorst gehört mittlerweile zu den bekanntesten Namen im deutschen Basketball. Den 3x3-Triumph in Paris mit der historischen Goldmedaille für Basketball-Deutschland haben Millionen Menschen verfolgt. Zeit sich die Geschichte der Managerin für Mädchen- & Frauenbasketball bei ALBA BERLIN genauer anzuschauen.

    Jakob und Henning sprechen mit ihr über die Anfänge ihrer Karriere in der Basketballhochburg Wasserburg (04:43). Dort wurde noch nicht so viel Wert auf individuelles Training gelegt und so lebte Svenja viele Jahren von ihrem Talent und dem Spielwitz, kann man das eigentlich lernen (17:26)? In Spanien und Frankreich hat sie den Frauen-Basketball hautnah erlebt und viele Eindrücke gewonnen. Im Jahr 2020 traf sie dann die wegweisende Entscheidung sich ausschließlich dem 3x3 Basketball zu widmen. Es war ein Start-Up mit großen Hoffnungen, dass sich aber der Erfolg so schnell einstellte, damit hatte niemand gerechnet (27:13). Mittlerweile ist der Hype etwas verflogen, ein neues 3x3-Team wird aufgebaut und auch Svenja hat neue Aufgaben und Herausforderungen gefunden. Sie begleitet die Weltmeisterschaft in Deutschland im September und setzt große Hoffnungen in das Turnier (39:34). Bei ALBA BERLIN nimmt sie seit 2024 Einfluss auf den Frauen-Basketball (47:47), versucht ihn nach dem Erfolg auf dem Parkett nun auch organisatorisch zu prägen und profitiert dabei von ihrer eigenen Geschichte.

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    Vom Amateursport zum Profibasketball (5)

    16.03.2026
    Diesmal treffen in der 5. Folge von Hangtime History zwei Epochen aufeinander (01:11). In den 1980er Jahren war Basketball noch ein Amateursport, erklärt Matthias „Matzi“ Strauss, der nicht auf den Mund gefallen ist (06:16). In den 1980er spielte er in der Basketball-Bundesliga und beendete 1994 seine Karriere in Berlin. Matzi berichtet von familiären Welten und wie die Professionalisierung mit einer Sporttasche begonnen hat (13:21). Mit Faruk Kulenović und Svetislav Pešić spielte er für prägende Persönlichkeiten des Berliner Basketballs (25:38). In den 2000er Jahren wurde der Basketball in Deutschland immer professioneller. Konstantin Lwowsky erlebte diese Zeit als Co-Trainer und Nachwuchscoach in Berlin. Spannende Trainerpersönlichkeiten kamen in die Liga und prägten sie mit neuen Ideen (39:11). In den letzten Jahren wurde die individuelle Ausbildung der Spieler immer wichtiger, eine Entwicklung die ebenfalls in den 2000er Jahren begann (53:12). Der Einblick in die zwei unterschiedlichen Epochen des deutschen Basketballs führt zu der Frage, ob das Spiel seinen Höhepunkt erreicht hat und was in Zukunft noch kommen könnte.

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    Hangtime History - Das Herz des Basketballs (4)

    16.02.2026
    In der vierten Folge von Hangtime History widmen sich Henning und Jakob der Welt der Vereine (01:13). Sie sind das Herz des deutschen Basketballs. In Kladow treffen die beiden deshalb Hanne Schultka, Jahrgang 1938 und Nachwuchstrainer aus Leidenschaft. So erzählt er, wie schwierig es war, Basketball für Spandau zu begeistern (06:34). Hanne war ein Vorreiter in Sachen Nachwuchsgewinnung. Er ging früh in die Schulen, um die Kinder vom Basketball zu begeistern (13:28). Alexander Frisch ist in Spandau quasi in Hannes Fußstapfen getreten. Der ehemalige Bundesligaprofi engagiert sich als Trainer im Mädchenbereich (18:42). Spandau, das von den Einwohnern so groß ist wie Braunschweig hat mit dem TSC Spandau aber nur einen einzigen Basketballverein (20:38). Die Schule dient auch heute noch als Grundlage für die Nachwuchsarbeit im Verein. Alex hat dabei sehr gute Erfahrung mit der Mini-Traineroffensive des DBB gemacht (33:17). Doch was passiert mit den Talenten, wenn sie älter werden, wie schaffen es Vereine Breitensport und Leistungssportanforderungen unter einen Hut zu bringen (48:28). Diese Folge behandelt Vergangenheit, Gegenwart und sogar die Zukunft.

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  • Hangtime History

    Hangtime History – Was vom Streetball-Boom übrig ist (3)

    19.01.2026
    Mit der dritten Folge von Hangtime History schließen Jakob und Henning mit dem Freiplatzbasketball ab. Nach dem Boom der 90er Jahre entstanden neue Turniere, wie Mitternachtsbasketball in der Max-Schmeling-Halle (02:13). Mit dem Ost-Berliner Basketballkind Jens Zander wird die Zeit der And1-Mixtapes (08:40) und der Baggy Pants wieder lebendig. Außerdem war Jens einer der Initiatoren der 4vs4 Turniere (15:30), eine Neuinterpretation der Streetball-Turniere in der Halle. Die Ex-Profi-Spielerin und TV-Expertin Ireti Amojo erzählt von ihren Erfahrungen auf dem Freiplatz. Eine toxisch, männlich aufgeladene Atmosphäre (33:04) machte es für Frauen um die Jahrtausendwende häufig unangenehm. Heute leitet Ireti eine FLINTA*-Trainingsgruppe (36:45), die in einem geschützten Raum einmal die Woche trainiert und zwar bei SpOrt365 im Görlitzer Park (44:28), ein Projekt, dass Initiator Erik Little genauer vorstellt. Vielleicht liegt die Zukunft des Freiplatzbasketballs in ungenutzten Freibädern (53:51), wer weiß.

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Über Hangtime History
28.15 Das Basketball Museum von ALBA BERLIN gibt es jetzt auch auf eure Ohren. Sportjournalist Jakob Rüger und Basketballer Henning Harnisch nehmen euch mit auf eine Reise durch die Basketballgeschichte(n) unserer Stadt. Viel Spaß beim Reinhören! Dieser Podcast wird ermöglicht durch die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt #2815 #basketballmuseum #albaberlin
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Generated: 6/1/2026 - 7:30:49 AM