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Credit to the Edit Podcast

Rainer Nigrelli & Jan Henrik Pusch
Credit to the Edit Podcast
Neueste Episode

70 Episoden

  • Credit to the Edit Podcast

    Transitions - Der unsichtbare Schnitt

    30.09.2026 | 53 Min.
    Ein Schritt nach vorn, ein Foto. Noch ein Schritt, noch ein Foto. Und dann, dreißig, vierzig, hundert Fotos später, entsteht daraus ein Fluss aus Bildern, in dem sich Kirchtürme drehen, Fassaden vorbeiwirbeln und ganze Städte in wenigen Sekunden an einem vorbeirauschen. Der Schnitt? Ist da. Man sieht ihn nur nicht.
    Im Credit to the Edit Podcast geht es diesmal um genau diese Kunst des Unsichtbaren: den seamless flow, das Verstecken der Schnittkante, die Montage als reine Bewegung. Zu Gast ist Andras Ra, den seine Community im Netz auch "Hyperlapse King" nennt. Er erklärt, wie ein Hyperlapse eigentlich funktioniert (kurz: Zeitraffer auf Steroiden, bei dem sich nicht nur die Zeit, sondern auch der Raum bewegt), warum jeder einzelne Frame in der Post stabilisiert werden muss und wie er mit Google Street View seine Drehwege plant, bevor er überhaupt am Zielort ankommt.
    Es geht um Musik, die immer vor dem ersten Foto feststeht, um die Frage, worauf der Blick gerade fokussiert, kurz bevor geschnitten wird, und um den kleinen, feinen Unterschied zwischen einem Hyperlapse und einem inszenierten Hyperlapse, der gesehen werden will. Nebenbei verrät Andras, warum Touristen sein größtes Problem sind, wie ihm KI heute als Ideenzulieferer für Übergänge dient und weshalb ihm der Schnitt daheim, mit heruntergelassenen Rollos, immer noch lieber ist als das Reisen selbst.
    Andras Ra kommt ursprünglich aus Ungarn und lebt in München. Er hat einen Bachelor in Film und Fernsehen mit Schwerpunkt Schnitt, arbeitet als Freelancer für Marken wie Adobe, DJI, Insta360 und Beautiful Destinations und ist zertifizierter Adobe Video Editor. Was mit Call-of-Duty-Montagen auf YouTube begann, ist heute eine sehr eigene Nische zwischen Editing Suite, Gimbal und 360-Grad-Drohne.
    Eine Folge über Planung, Kontrollverlust an den passenden Stellen, das Handwerk dahinter und die Frage, ob man aus der eigenen Schublade eigentlich wieder herauskommen möchte, wenn sie so gut läuft. Reinhören lohnt sich, auch wenn man dabei die Schnitte partout nicht zählen kann.
     
    "Ich würde meinen Style als seamless flow bezeichnen."
     
    Timeline-Shortcuts
    00:00  Anmoderation
    02:14  Gesprächsstart / Was ist ein Hyperlapse?
    04:25  Planung und Aufnahmetechnik am Set
    10:57  Schnitt, Musik und KI als Inspiration
    20:46  Style, Nische und der unsichtbare Schnitt
    29:23  Editor mit Leib und Seele
    34:22  Kategorien
    47:36  Blick in die Zukunft
    50:45  Abmoderation
     
    Weiterführende Links
    Andras Ra
    Andras Ra (Instagram)
    Videos & Referenzen Andras Ra bei DJI (Hyperlapse Wizard)
    Andras Ra x DJI (YouTube)
    Andras Ra Video (YouTube)
    Andras Ra Video (YouTube)
    Andras Ra x Insta360 X5 (YouTube)
    Andras Ra Reel (Instagram)
    Andras Ra Video (YouTube)
    Andras Ra Video (YouTube)
    Adobe MAX 2025 Session mit Andras Ra
  • Credit to the Edit Podcast

    Creator - Zwischen Sahara und Schnittplatz

    01.09.2026 | 55 Min.
    Ein Motorrad, 48 Grad an der bulgarisch-türkischen Grenze, vier Kameras und die leise Frage im Hinterkopf: Was passiert eigentlich, wenn ich mich selbst zum Protagonisten meiner eigenen Geschichte mache? Und wichtiger noch: Was passiert, wenn diese Geschichte einen Sponsor hat, der Klicks sehen will?
    Im Credit to the Edit Podcast ist heute Lucas Bardic zu Gast, und was als Gespräch über YouTube-Schnitt beginnt, wird schnell zu einer sehr ehrlichen Bestandsaufnahme des Creator-Daseins. Lucas erzählt, wie er als Kind mit gecrackter Schnittsoftware anfing, über Gaming- und Motorsport-Videos in die Motorrad-Nische rutschte und dort etwas machte, was vorher kaum jemand gemacht hatte: Er erzählte Geschichten. 
    Und es geht um die Kehrseite dieser Rechnung. Um den Punkt, an dem Social Media anfängt, immer extremere Reisen zu belohnen, an dem Sponsoren fragen, warum das letzte Video "nur" 500.000 Views hatte, und an dem man plötzlich diskutiert, ob man eine Reise abbricht oder durchzieht, weil der Filmtitel sonst nicht funktioniert. 
    Lucas Bardic arbeitet als Editor unter anderem für Simplicissimus in Amsterdam und unterstützt Creator wie Roofless Cat bei der Montage ihrer Formate. Er hat an Produktionen mitgewirkt, die für den Deutschen Fernsehpreis und die Rose d'Or nominiert waren, den DAfFNE Award 2025 gewannen und bei den New York Festivals TV & Film Awards 2025 mit Gold ausgezeichnet wurden. Auf seinem eigenen Kanal verbindet er Videoproduktion mit Abenteuerlust und war für Marken wie Honda unterwegs.
    Eine Folge über Schnitt, Storytelling, den Preis der Reichweite und die Frage, wie man sich selbst treu bleibt, wenn der Algorithmus etwas anderes will. Reinhören lohnt.
     
    Timeline-Shortcuts
    00:00  Anmoderation
    02:56  Gesprächsstart / Schneiden oder Motorradfahren?
    03:38  Vita: Vom My-Video-Kid zum Motorrad-Creator
    09:02  Storytelling auf Tour: Konflikt, Mission, Grenzen
    21:02  Abschied vom Motorrad-Kanal und Four Tracks
    30:40  Creator zwischen Kunst und Business
    38:05  Kategorien
    47:14  Film-Editor, Video-Editor oder egal?
    53:39  Abmoderation
     
    Weiterführende Links
    Personen Lucas Bardic (Gast)
    Lucas Bardic auf LinkedIn

    YouTube-Kanäle & Formate Adventurist / Lucas Bardic
    Simplicissimus
    fern
    Roofless Cat
    Chase (Bikepacking-Format, Folge 1)
    Manhunt
    Manhunt (offizielle Webseite)
    7 vs. Wild
    Tomatolix
    Casey Neistat

    Erwähnte Themen & Hintergrund Sophia Flörsch - Unfall Macau Grand Prix 2018
    DWDL-Artikel zu Manhunt und YouTube-Produktionslogik
    Electrify Video Partners (Simplicissimus/fern Investor)
  • Credit to the Edit Podcast

    BFS - Zwischen Sender und Schnittraum

    31.07.2026 | 56 Min.
    Es gibt Menschen, die schneiden Filme. Und es gibt Menschen, die dafür sorgen, dass die, die Filme schneiden, dafür auch gehört und gewürdigt werden. Silke Spahr gehört zur zweiten Sorte. Und wenn man ihr eine Stunde zuhört, versteht man, warum sie einen Sendervertreter dazu bringen kann, in der Rauchpause plötzlich zu verraten, wo seine roten Linien wirklich liegen.
    Der Credit to the Edit Podcast hat diesmal die Geschäftsstelle des Bundesverbands Filmschnitt (BFS) in Berlin besucht, und mit Silke Spahr darüber gesprochen, was so ein Verband eigentlich den ganzen Tag macht. Es geht um Verhandlungen mit ARD, ZDF, RTL, ProSieben, Amazon und Netflix, um jene kleinen Nachzahlungen, die plötzlich auf dem Konto landen, wenn ein Cobra-11-Format zum zwanzigsten Mal ins Ausland verkauft wird, und um die grundsätzliche Frage, wie man als einzelne Person überhaupt einem Sender gegenübertritt, ohne unterzugehen.
    Es geht aber auch um globale Themen: um das Zuhören, um Supervision, um Ohnmacht in Verhandlungen und darum, wo die Energie herkommt, wenn man seit fast zehn Jahren zwischen den Fronten sitzt. Und um eine Zukunftsfrage, die im Gespräch immer lauter wird: Wo hört Filmschnitt eigentlich auf? Gehören die Leute, die Twitch-Streams schneiden, TikTok-Creator:innen, YouTube-Cutter:innen nicht längst dazu? Der Fall Papaplatte und sein Cutter Pamabu hallt hier noch nach.
     
    zu Gast
    Silke Spahr ist seit dem 1. Januar 2016 Geschäftsführerin des BFS. Als Juristin hat sie zuvor über zehn Jahre lang die ARD-Vertriebstochter german united distributors geleitet und internationale Koproduktionen mitverantwortet. Nach einer Ausbildung zur Supervisorin und Organisationsentwicklerin beriet sie Vertriebs- und Produktionsunternehmen strategisch, unter anderem als Interimsgeschäftsführerin des Progress-Filmverleihs. Heute vertritt sie den BFS im Verwaltungsrat der VG Bild-Kunst, im Beirat der Künstlersozialkasse, bei der bagsv und in der Urheber-Allianz.
     
    Eine Folge über das, was passiert, bevor der Schnitt beginnt, und lange nachdem der Film abgenommen ist. Wer schon immer wissen wollte, warum plötzlich 200 Euro von RTL auf dem Konto liegen, oder wer sich fragt, ob ein Verband für einen selbst überhaupt der richtige Ort ist, sollte reinhören.
     
    Timeline-Shortcuts
    00:00  Anmoderation
    02:20  Gesprächsstart / Rundgang durch die Geschäftsstelle
    05:29  Was macht der BFS?
    07:11  Verhandlungen mit Sendern und Folgevergütungen
    13:56  Silke Spahr Werdegang
    18:59  Wie wir zum BFS gekommen sind
    23:57  Wen erreicht der Verband? Cutter, Creator, YouTube
    37:24  Energie, Ohnmacht und Supervision
    46:52  Kategorien
    54:35  Abmoderation
     
    Weiterführende Links
    Personen Silke Spahr (Geschäftsführerin BFS)
    Janine Dauterich
    Stefan Essl
    Barbara Hennings
    Papaplatte (Kevin Teller)
    Pamabu

    Filme & Serien Gravity (Alfonso Cuarón, 2013)
    Alarm für Cobra 11 - Die Autobahnpolizei (RTL)
  • Credit to the Edit Podcast

    Montage lehren 2 - Schnittschule

    03.07.2026 | 37 Min.
    Es gibt diesen Moment im Schneideraum, in dem man merkt: Das Material hat schon eine Meinung. Kamera, Regie, Drehbuch, tausend Menschen haben mitgedacht, bevor die erste Klappe fiel. Und dann sitzt man davor und soll den Studierenden erklären, was Montage eigentlich ist. Beatrice Babin hat für sich einen anderen Weg entschieden: nicht fertige Szenen sezieren, sondern die Studierenden selbst drehen lassen. Kleines iPhone, kleine Crew, große Frage: Wie erzählt man das eigentlich?
    Zu Gast im Podcast ist Beatrice Babin, die sich mit Michael Palm die Professur für Montage an der HFF München teilt. Sie spricht über den Impuls, den ihr ein Montagekongress 2020 gegeben hat, über die Lust, Studierende ins Ausprobieren zu schubsen, und darüber, warum das "Wie" fast immer wichtiger ist als das "Was". Es geht um die Schule des Sehens, um das Wippen am Stehtisch, um Empathie als Handwerkszeug und um Humor als Überlebensstrategie im Schneideraum.
    Zwischendurch bekommt man eine Anekdote geschenkt, für die dieser Podcast eigentlich gemacht wurde: wie eine junge Studentin aus einer Telefonzelle südlich von Rom monatelang bei Federico Fellini anrief, und am Ende tatsächlich ein Interview bekam.
    Beatrice Babin hat in München Philosophie und Filmwissenschaft studiert und 1990 ihre Magisterarbeit über die Clownfigur bei Fellini geschrieben. Nach längeren Aufenthalten in New York, Rom, Brasilien und Afrika, wo sie als Theaterdramaturgin und Fotografin arbeitete, kam sie über die Videokunst zur Montage. Sie hat unter anderem mit Emily Atef, Volker Koepp, Wael Shawky, Wim Wenders und Markus Imhoof gearbeitet, dessen "Eldorado" 2018 als Schweizer Beitrag für den Auslandsoscar eingereicht wurde. Seit 2019 hat sie zusammen mit Michael Palm die Professur für Montage an der HFF München inne. 2027 startet dort ein neuer Studiengang Filmmontage mit Bachelor und Master.
    Wer wissen will, warum sechs Studierende genau die richtige Zahl sind, warum man beim Schneiden besser mitwippt und wie man Fellini am Telefon austrickst: reinhören lohnt sich.
     
    Timeline-Shortcuts
    00:00  Anmoderation
    02:22  Gesprächsstart / Wie unterrichtet man Montage?
    05:58  Selber drehen statt fertiges Material schneiden
    10:34  Schule des Sehens und Arbeitsbedingungen
    18:08  Wer kann Montage lernen?
    21:34  Kategorien
    23:12  Die Fellini-Anekdote
    30:19  Was Beatrice von den Studierenden lernt
    35:07  Abmoderation
     
    Weiterführende Links
    Personen Beatrice Babin
    Beatrice Babin (BFS-Profil)
    Beatrice Babin (HFF München)
    Michael Palm (HFF München)

    Filme Eldorado (Markus Imhoof, 2018)
    La voce della luna (Federico Fellini, 1990)

    Institutionen & Archive Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF)
    Lehrstuhl Montage (HFF München)
    Cinecittà (Rom)
    Bundesverband Filmschnitt Editor e.V. (BFS)
    Deutsche Filmakademie
  • Credit to the Edit Podcast

    Cuts restaurieren – Die Archäologin des Kintopps

    31.05.2026 | 57 Min.
    Berlin, vierter Stock, Deutsche Kinemathek. Zwischen einem Steenbeck und einer Umrolle steht eine Person, die sich beruflich mit etwas beschäftigt, das die meisten Filmschaffenden lieber verdrängen: dem Älterwerden ihrer Arbeit. Dem Verblassen der Farben, dem Essiggeruch zersetzter Acetatfilme, den fehlenden Bildern, den verlorenen Fassungen. Und der unbequemen Frage, was eigentlich das "Original" eines Films ist, wenn es nie nur eine Version gab.
    In der aktuellen Folge geht es im Credit to the Edit Podcast um Filmrestaurierung als Schwesterdisziplin der Montage. Julia Wallmüller erzählt, wie ihr Team Filme von der Stummfilmzeit bis in die 2000er für die digitale Welt rettet, warum jede Restaurierung im Grunde eine zweite Schnittentscheidung ist, und wie sie aktuell an "Jenseits der Straße" (1929) arbeitet, mit zwei sehr unterschiedlichen Ausgangsmaterialien, einem italienischen Duplikatnegativ und einer russischen Kopie, die im Anfang anders aufgebaut ist.
    Es geht um Vinegar Syndrome, um den Brand im brasilianischen Filmarchiv, und um die ernüchternde Erkenntnis, dass weltweit nur rund 20 Prozent der Stummfilmproduktionen überhaupt erhalten sind. Daneben: ein Plädoyer für analoge Ausbelichtung, ein kurzer Schwenk zum Nitrate Picture Show Festival im George Eastman Museum in Rochester, und die Frage, wie man eigentlich digitale Daten so archiviert, dass sie in fünfzig Jahren noch existieren.
     
    zu Gast
    Julia Wallmüller wurde in Graz geboren und ist diplomierte Filmrestauratorin, ein Beruf, zu dem sie über das Interesse an der Restaurierung selbst kam, nicht über den Film, und für den sie damals aus Österreich nach Berlin zog, weil sie hier im deutschsprachigen Raum die einzige Studienmöglichkeit fand, und zwar an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin) den Studiengang "Konservierung/Restaurierung von Foto, Film und Datenträgern", heute "Konservierung/Restaurierung von audiovisuellem und fotografischem Kulturgut - Moderne Medien (AVF)". Seit Abschluss ihres Studiums 2006 arbeitete sie in zahlreichen praktischen, theoretischen und akademischen Projekten im Bereich der digitalen Filmrestaurierung, mit einem besonderen Schwerpunkt auf ethischen und ästhetischen Fragestellungen. Seit 2010 arbeitet sie im Filmarchiv der Deutschen Kinemathek und leitet das Restauratorenteam für das Förderprogramm Filmerbe, ein vom Bund, den Ländern und der Filmförderungsanstalt finanziertes Digitalisierungsprojekt.
     
    Timeline-Shortcuts
    00:00  Anmoderation
    00:30  Gesprächsstart / Studium der Filmrestaurierung
    06:15  Was macht die Deutsche Kinemathek?
    08:37  Vom Förderantrag zur Materialrecherche
    13:13  Fassungsfragen und Restaurierungsethik
    23:38  Digitalisierung, Nitrofilm und Bildraten
    27:43  Praxisbeispiel: Jenseits der Straße
    44:00  Kategorien: Tipps am Schneidetisch & Lieblingsbegriffe
    49:42  Aktuelle Projekte und Festival Film Restored
    53:46  Abmoderation
     
    Weiterführende Infos
    Filme
    Jenseits der Straße (Leo Mittler, 1929)
    Sylvester – Tragödie einer Nacht (Lupu Pick, 1924)
    Cyankali (Hans Tintner, 1930)
    Personen
    Julia Wallmüller (Deutsche Kinemathek, Team Management FFE und Filmrestaurierung)
    Stephen Horne (Stummfilmmusiker und Komponist)
    Institutionen & Archive
    Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen
    Cineteca Nazionale (Centro Sperimentale di Cinematografia, Rom)
    Bundesarchiv (Filmarchiv)
    Kinematheksverbund
    George Eastman Museum (Rochester)
    Festivals & Veranstaltungen
    Film Restored – Das Filmerbe-Festival (Deutsche Kinemathek, Ende Oktober)
    San Francisco Silent Film Festival
    Nitrate Picture Show (George Eastman Museum, Rochester)
Weitere Filminterviews Podcasts
Über Credit to the Edit Podcast
"Filmschnitt ist gar nicht so kompliziert!". In dieser Reihe beschäftigen wir uns mit diversen Schnittgenres. In Gesprächen mit Filmeditoren erfahren wir, was den Schnitt in ihrem Bereich ausmacht, wundern uns über Unterschiede und entdecken Gemeinsamkeiten. Egal ob es dabei um den Schnitt eines News-Stücks geht, um einen Youtube-Beitrag, einen Spielfilm oder ein Hochzeitsvideo. Lernt diese Schnittgenres gemeinsam mit uns kennen. Mehr Informationen zu den einzelnen Folgen unter www.credittotheedit.de Feedback gerne an info@credittotheedit.de Abonniert uns! Das würde uns freuen.
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Generated: 10/9/2026 - 11:40:07 AM