Im März 2017 erschüttert ein Gewaltverbrechen die Stadt Herne und ganz Deutschland. Der damals 19-jährige Marcel H. tötet einen neunjährigen Jungen und wenige Tage später einen 22-jährigen Studenten. Die Ermittlungen bringen eine Vorgeschichte ans Licht, die viele Fragen aufwirft: bekannte Gewaltfantasien, frühere Auffälligkeiten und Hinweise, die offenbar zu spät ernst genommen wurden.
In dieser Folge rekonstruieren wir die Ereignisse rund um den Fall Marcel H., sprechen über seinen Hintergrund, den Ablauf der Taten, die Arbeit der Ermittlungsbehörden sowie die gesellschaftliche Debatte, die danach folgte. Der Fall zeigt auf bedrückende Weise, wie komplex das Zusammenspiel von psychischer Auffälligkeit, Prävention und Verantwortung ist – und wie schwer es ist, rechtzeitig einzugreifen.
⚠️ Inhaltswarnung: Diese Folge thematisiert Mord an einem Kind, schwere Gewalt und psychische Störungen. Bitte hört achtsam.
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Quellen
Der Spiegel: „Herne: 19-Jähriger gesteht Mord an Neunjährigem“
Der Spiegel: „Fall Marcel H.: Zweites Tötungsdelikt in Herne“
ZEIT ONLINE: „Der Fall Marcel H. und die Frage nach verpassten Warnsignalen“
Süddeutsche Zeitung: „Gewaltverbrechen in Herne: Ermittler prüfen Vorgeschichte“
Landgericht Bochum: Urteil im Fall Marcel H., 2018
Alle Informationen basieren auf öffentlich zugänglicher Gerichts- und Medienberichterstattung.