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Stichwort Drehbuch

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    Vertical Drama - Will Buckingham

    26.03.2026 | 43 Min.
    Vertical Drama oder auch Minidrama ist ein neues Serienformat speziell für Mobiltelefone und ihren kleinen, aufrechten Bildschirm. Will Buckingham hat als Autor bereits einige Erfahrungen gesammelt mit dem schnellen und Cliffhanger betonten Format. Wie sieht der Markt aus, wie wird gearbeitet, welche Genres funktionieren hier?

    Will Buckingham machte seinen MFA in Dramatic Writing an der NYU Tisch School of the Arts Asia in Singapur. Er arbeitete in der Entertainment Industry in den USA, Asien und Europa. Seit 2019 lebt er in Berlin. Er schrieb TV Movies u. a. für Amazon Prime und SkyTV. Er arbeitete auch als lead writer für die immersive Fiction App Galatea und schrieb Romane für den Ebook-Verlag Scribd.
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    Will Buckingham: Vertical Drama

    26.03.2026
    Vertical Drama oder auch Minidrama ist ein neues Serienformat speziell für Mobiltelefone und ihren kleinen, aufrechten Bildschirm. Will Buckingham hat als Autor bereits einige Erfahrungen gesammelt mit dem schnellen und Cliffhanger betonten Format. Wie sieht der Markt aus, wie wird gearbeitet, welche Genres funktionieren hier?

    Will Buckingham machte seinen MFA in Dramatic Writing an der NYU Tisch School of the Arts Asia in Singapur. Er arbeitete in der Entertainment Industry in den USA, Asien und Europa. Seit 2019 lebt er in Berlin. Er schrieb TV Movies u. a. für Amazon Prime und SkyTV. Er arbeitete auch als lead writer für die immersive Fiction App Galatea und schrieb Romane für den Ebook-Verlag Scribd.
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    Die Seele der Figur

    05.03.2026 | 49 Min.
    Schauspielerin Inka Friedrich ("Sommer vorm Balkon“, „Tatort: Unten im Tal“) spricht über ihre Arbeit mit Drehbüchern – vom ersten Lesen bis zum Drehtag. Wann weiß sie, dass eine Rolle ihre ist? Was macht Figuren für sie spannend? Und warum sollten Frauen im Drehbuch nicht immer nur weinen? Inka erzählt von der Zusammenarbeit mit Andreas Dresen, von improvisierten Szenen und dem Wunsch nach Dialogen, die weniger erklären und mehr erleben lassen. Außerdem: Warum der direkte Austausch zwischen Autoren und Schauspielern so wertvoll ist.

    IM GESPRÄCH ERWÄHNTE FILME

    „Rose" (2026) – Drehbuch: Markus Schleinzer, Alexander Brom. Mit Sandra Hüller. Silberner Bär (Beste schauspielerische Leistung), Berlinale 2026.

    „Anatomie eines Falls" (2023) – Drehbuch: Justine Triet, Arthur Harari. Mit Sandra Hüller. Goldene Palme Cannes 2023, Oscar für das Beste Originaldrehbuch 2024.

    „The Secret Agent" (2025) – Drehbuch: Kleber Mendonça Filho. Mit Wagner Moura, Udo Kier. Preise für Beste Regie und Besten Darsteller, Cannes 2025. Zwei Golden Globe Awards 2026.

    „Sentimental Value" (2025) – Drehbuch: Joachim Trier, Eskil Vogt. Mit Stellan Skarsgård, Renate Reinsve, Elle Fanning. Europäischer Filmpreis 2026 (Bester Film). Acht Golden-Globe-Nominierungen.

    „Labaule & Erben" (2019) – Miniserie, 6 Folgen, SWR. Idee: Harald Schmidt. Drehbuch: Richard Kropf, Anneke Janssen, Bob Konrad, Hanno Hackfort, Elena Senft. Mit Uwe Ochsenknecht und Inka Friedrich.
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    True Crime

    13.02.2026 | 1 Std. 14 Min.
    True Crime Geschichten sind im Trend - im Fernsehen, als Podcasts oder Reportagen. Wir sprechen darüber mit zwei Autoren, die herausragende Drehbücher auf diesem Gebiet geschrieben haben: Robert Hummel schrieb gemeinsam mit Martina Mouchot die "Slow-Crime" Miniserie "Spuren," die sich eng an realen Fällen orientiert. Jan Schomburg leistete Schwerarbeit, indem er den berüchtigten Cum-Ex-Skandal ebenfalls als Miniserie auf den Bildschirm hievte.

    Robert Hummel wuchs in Ost-Berin auf und studiert zunächst Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Er spielte an verschiedenen Theatern, etwa dem Deutschen Theater Berlin unter Heiner Müller, in Wuppertal, Lübeck, am Rennaissancetheater Berlin und anderen. In Filmen spielte er unter anderem unter der Regie von Heiner Carow und Margarethe v. Trotta. Seit ca. 2004 verlegte er sich zunehmend aufs Schreiben von Krimidrehbüchern. So etwa "SOKO 5113," "Der Alte," "Letzte Spur Berlin" oder die Reihe "Die Jägerin."

    Jan Schomburg studierte Visuelle Kommunikation an der Kunsthochschule Kassel, Audiovisuelle Medien Kunsthochschule für Medien Köln und absolvierte die Drehbuchwerkstatt München. Er schrieb überwiegend Kinofilme: "Über uns das All," "Vergiss mein Ich;" gemeinsam mit Maria Schrader schrieb er "Vor der Morgenröte" und "Ich bin dein Mensch." "Die Affäre Cum-Ex" ist seine erste Fernsehserie.
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    Vertrauen steht nicht im Vertrag

    20.01.2026
    Ein neuer Bremer Tatort, ein eingespieltes Duo und eine Produktion, die die Forderungen von Pro-Quote mehr als erfüllt: An den entscheidenden Positionen sind ausschließlich Frauen beteiligt. Besonders Elisabeth Herrmann findet zum Schluss deutliche Worte für die Missstände in der Branche. Sie kontrastiert ihre Freiheit als Romanautorin mit der Realität beim Film und kritisiert Regisseure, die Drehbücher ohne Rücksprache umschreiben, scharf: „Wir sind nicht die Hiwis der Regie“. Zudem prangert sie die Unsicherheit durch sogenannte „Trittbrettverträge“ an, bei denen Zahlungen vom Drehbeginn abhängen und das wirtschaftliche Risiko allein beim Autor liegt. Ihr Fazit: Da Vertrauen oft enttäuscht wird, braucht es härtere vertragliche Regeln und mehr Schutz für das Gewerk Buch.

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Generated: 4/9/2026 - 1:57:51 AM