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Unternehmerwissen in 15 Minuten

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Rayk Hahne deckt die besten Marketing Tipps auf, damit man mit seinem Unternehmen der Zeit voraus ist.
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Verfügbare Folgen

5 von 633
  • 632: Der Ausstieg mit Christoph Behn
    Das ist Folge 632 mit Gründer der Kartenmacherei und Investor Christoph Behn. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst. Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.   Wenn Dir die Folge gefällt, teile Sie mit Deinen Freunden unter dem Link raykhahne.de/632. In der heutigen Folge geht es um, der Ausstieg. Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen? Wie der Prozess ist. Welche Veränderung es braucht. Wer die Erlaubnis für den Wandel erteilt. Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/632 . Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Kennen wir uns? Du kennst mich, aber kenne ich Dich? Lass uns gemeinsam in den Austausch gehen. Ich bin sehr aktiv auf all unseren Social Mediakanälen. Klar betreut mich mein Team aber gerade Kommentare und Diskussionen sind immer ein guter Punkt das wir in den direkten Austausch gehen können. Daher ist meine kleine Aufforderung an Dich. Statt bei dem nächsten Posts einfach nur die Info zu sehen und weiter zu scrollen. Lass doch einfach ein Kommentar mit Deiner Sicht, Deiner Meinung oder Deinem Empfinden zu dem Impuls da. So können wir uns besser austauschen und die Unternehmerwissenfamilie hat die Chance noch mehr Facetten zu bekommen. Nimmst Du die Herausforderung an? Rayk: Willkommen Christoph Behn! Bist Du ready für die heutige Trainingseinheit? Christoph: Lass uns loslegen! Rayk: Lass uns gleich starten! Was sind die drei wichtigsten Punkte, die wir über Dich wissen sollten in Bezug auf Beruf, Vergangenheit und etwas Privates? Christoph: 1. Ich bin Unternehmer mit Leib und Seele. 2. Ich habe vor zehn Jahren ein Unternehmen gegründet, bei dem ich nur noch Anteilseigner bin. 3. Ich habe eine große Familie mit drei Kindern, zwei Hunden und einer ganz tollen Frau. Rayk: Du hast erfolgreich zehn Jahre lang ein Unternehmen mit vielen Hunderten von Mitarbeitern und tollen Gewinnen aufgebaut. Was ist jetzt der zweite Part? Womit beschäftigst du dich jetzt? Was sind deine neuen Themen? Christoph: Wir finanzieren gemeinsam mit anderen Angels Unternehmen, Start-ups in einer ganz frühen Phase mit einer wichtigen Nebenbedingung: Diese Unternehmen müssen die Welt ein Stück weit verbessern. Das kann Klima sein, das kann Plastikvermeidung sein. Das können aber auch gesundheitliche Themen oder Kindererziehung sein. Es gibt genügend Möglichkeiten, in Firmen zu investieren, und genügend Gründerinnen, die dort jetzt angreifen wollen. Da helfen wir. Das ist das, was ich aktuell mache. Parallel schaue ich, wie ich mein Wissen als Unternehmer an diese Startups und Gründerinnen weitergeben kann. Gerade so Themen wie Mitarbeiter einstellen, Mitarbeiter steuern. Wie geht man mit ihnen um, sodass sie glücklich und motiviert sind? Rayk: Ihr habt ein sehr erfolgreiches Unternehmen aufgebaut – die Kartenmacherei. Das ist jetzt nicht mehr der Fokus deines Lebens. Was war deine berufliche Weltmeisterschaft, deine größte Herausforderung? Wie hast du diese überwunden? Christoph: Das Abnabeln war wahrscheinlich schwieriger als das Starten. Es war ein langer Prozess, weil man sehr viele persönliche Beziehungen aufgebaut, sehr viel Verantwortung übernommen hat und man diese Verantwortung nicht an einem Tag weglegen kann – und das auch nicht will. Du willst den Leuten nicht wehtun. Du willst die richtige Entscheidung treffen. Du willst, dass die Firma, die du aufgebaut hast, nach dir auch noch bestehen bleibt. Das heißt, du musst die Nachfolge regeln. Mich selbst in der Firma zu ersetzen und dann final die Entscheidung zu treffen, waren somit die größten Hürden. Rayk: Wie war das Unternehmen in der Spitze, als du für dich festgestellt hast, dass es das jetzt nicht mehr für dich ist? Wie war das für dich? Christoph: Es war ein Prozess. Dieser ging bei 150 Mitarbeitern los. Dass ich die Firma in der Rolle verlassen werde, ist mir bei 250 Mitarbeitern klargeworden. Bei 350 Mitarbeitern bin ich gegangen. Das ist schon ein Weg. Da lagen auch immer wieder ein, zwei Jahre dazwischen. Bei 150 Mitarbeitern wusste ich schon, dass ich raus möchte, konnte es aber noch nicht artikulieren. Ich habe die Firma gegründet, um frei zu sein. Ich wollte etwas verändern, aber ich wollte vor allem frei sein. Ich wollte meine eigenen Gedanken, meinen eigenen Willen, meine eigene Überzeugung umsetzen und zeigen, dass ich damit erfolgreich sein kann. Das war meine größte Motivation – frei zu sein und niemanden zu haben, der mir sagt, was ich zu tun habe. Mit 150 Mitarbeitern bist du aber nicht in der Lage. Wenn du die richtige Struktur aufbaust, lässt du die Leute entscheiden, die am Kernproblem am besten positioniert sind. Das ist in der Regel nicht der oder die CEO. Ich habe gemerkt, dass das dann wahrscheinlich nicht die Firma ist, die zu mir passt. So eine große Firma zu steuern, ist nicht das, was ich mir damals unter Freiheit vorgestellt hatte. Ich habe das vernünftig gemacht, aber es hat mich nicht erfüllt. Jeden Tag aufs Neue. Ich habe am liebsten Probleme gelöst. Mit 150 Leuten habe ich angefangen, wichtige Themen von mir an andere Menschen zu übergeben. Das hat beim ersten Anlauf nicht geklappt. Da lernt man, sich einen Ersatzspieler zu holen. Es hat eine ganze Zeitlang gedauert, sich da abzunabeln und sich einzugestehen, dass die anderen eigentlich besser dazu geeignet sind, das zu tun; und dass der Weg nach mir besser sein wird, wenn ich raus bin. Ich war die richtige Person, die die Firma die ersten sieben, acht Jahre vorangetrieben hat, und dieser Abnabelungsprozess ging über drei, vier Jahre. Rayk: Die meisten Unternehmer sagen, sie lieben ihren Job und wollen immer arbeiten, das sei ihr Baby, das Tollste. Das war bei dir auch so und irgendwann kam diese Erkenntnis. Hat das mit dem Produkt oder der Leistung zu tun? Oder war es das Unternehmen, das Konstrukt an sich, das für dich den Anreiz gegeben hat? Was war für dich der ausschlaggebende Punkt? Christoph: Da gibt es viele Einflussfaktoren. Eines Tages wachst du auf und merkst, dass du etwas ändern musst, weil es dich nicht mehr glücklich macht. Es motivierte mich nicht mehr, jeden Tag in die Firma zu gehen. Die Grundmotivation für die Firma kam von meiner Frau. Sie hat die Idee gehabt, das war ihr leidenschaftliches Produkt, die Karten. Ich habe mich da eingearbeitet, habe eine Leidenschaft für das Produkt, die Haptik, die Kunden und das Team entwickelt. Irgendwann stellte ich mir die Frage, ob ich auch bei einer Firma, die die Welt verbessern würde, bei dieser Größe gegangen wäre. Ich könnte das jetzt gar nicht beantworten. Momentan würde es mich überhaupt nicht reizen. Aber dieser Gedanke ist noch unbeantwortet. Ich hätte natürlich an diesem Punkt auch sagen können, ich höre auf zu wachsen und lebe mit dem Stamm an Mitarbeitern profitabel weiter. Das war aber nie meine DNA, ich wollte irgendwie immer wachsen, immer was verändern. Das ist schwierig, wenn du auf einem glatten Umsatz läufst und immer das gleiche Team hast. Also aus verschiedenen Gründen hatte ich eines Morgens nicht mehr diese Motivation, eher Frustration. Die habe ich versucht zu lösen und dabei gemerkt, dass es die beste Lösung ist, rauszugehen. Rayk: Das ist der wertschätzende Weg, so etwas anzugehen. Denn du hast eine Verantwortung aufgebaut an der Spitze von 350 Mitarbeitern. Das sind ja alles Familien. Was wäre mit diesen Menschen passiert, wenn du alles hinter dir gelassen hättest und fertig? Man merkt ja, dass du selbst noch auf der Suche bist. Aber das ist okay für den Moment, das mal zu akzeptieren. Man kann auch erst einmal sich neu finden und orientieren. Was war für dich der größte Aha-Moment? Gibt es einen Moment, auf den zu zurückblickst und sagst „Das hätte ich meinem alten Ich schon vor drei Jahren sagen können“? Christoph: Ich glaube, das war eine wichtige Erkenntnis, die mir lange Zeit schwerfiel. Ich musste natürlich immer daran glauben, dass ich es besser kann als andere. Sonst hätte ich wahrscheinlich nie die Firma gegründet. Dieser Gedanke hat mich aber lange in dieser Firma gehalten und eher dazu geführt, dass es mir schwerfiel, Sachen abzugeben und diese Erkenntnis zu sagen, dass es draußen Menschen gibt, die das deutlich besser können. Das war für mich am Anfang ein schwieriger Gedanke. Irgendwann habe ich realisiert, dass mein Bruder, mit dem ich diese Firma aufgebaut habe, für diese Wachstumsphase der bessere CEO ist. Das war eine Erkenntnis, die auf der einen Seite schön war, weil er mein Bruder ist und ich mich total für ihn gefreut habe und ich gemerkt habe „Darauf hättest du vielleicht auch früher kommen können!“. Das war ein Überraschungsmoment in dem Sinne. Die gab es bei anderen Personen genauso. Rayk: Ganz spannend, an der Stelle zu reflektieren. Die Lösung war die ganze Zeit nur einen Schreibtisch weit entfernt. Aber manchmal dauert es Jahre, das für sich zu erkennen und einzugestehen. Wie können wir am besten mit dir in Kontakt treten? Christoph: Am besten über LinkedIn, gerne folgen. Das ist das Einfachste. Rayk: Vielen Dank, dass Du Deine Zeit und Deine Erfahrung mit uns geteilt hast. Ich freue mich auf das nächste Gespräch mit Dir. Christoph: Danke dir, Rayk. Hat Spaß gemacht!   die Shownotes zu dieser Folge findest Du unterde/632 alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen   Dir hat die Folge gefallen und Du konntest sofort etwas umsetzen? Dann sei ein Held für jemanden und teile diese Folge.: Erst den Podcast abonnieren unter raykhahne.de/podcast , oder folge mir bei Facebook, Instagram, LinkedIn oder YouTube; denn ich bin hier, um Dich als Unternehmer noch besser zu machen. Danke das Du die Zeit mit uns verbracht hast. Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
    1/19/2022
    15:01
  • 631: 5 Marketingweisheiten mit Felix Thönnessen
    Das ist Folge 631 Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. SMART das Kurzformat. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Wenn Dir die Folge gefällt teile Sie mit Deinen Freunden unter dem Link raykhahne.de/631. Dich erwarten heute die 5 Unternehmerwahrheiten von dem Premium Keynotespeaker und Mentor Felix Thönnessen . Wichtigster Punkt aus dem heutigen Training? Was das Ziel Deiner Kooperation sein sollte. Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, Der Link ist raykhahne.de/631. Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Mein Quick-Tipp:   Kennen wir uns? Du kennst mich, aber kenne ich Dich? Lass uns gemeinsam in den Austausch gehen. Ich bin sehr aktiv auf all unseren Social Mediakanälen. Klar betreut mich mein Team aber gerade Kommentare und Diskussionen sind immer ein guter Punkt das wir in den direkten Austausch gehen können. Daher ist meine kleine Aufforderung an Dich. Statt bei dem nächsten Posts einfach nur die Info zu sehen und weiter zu scrollen. Lass doch einfach ein Kommentar mit Deiner Sicht, Deiner Meinung oder Deinem Empfinden zu dem Impuls da. So können wir uns besser austauschen und die Unternehmerwissenfamilie hat die Chance noch mehr Facetten zu bekommen. Nimmst Du die Herausforderung an?   Hallo und schön, dass Du wieder dabei bist Felix kennst du bereits aus der Folge raykhahne.de/617 dann lass uns loslegen mit den 5 Unternehmerwahrheiten von Felix.   Definiere das Ziel der Kooperation. Überlege Dir mit welche Marke Dein Brand zusammenpasst. Schaffe Kontaktpunkte. Definiere durch ein Briefing die Zusammenarbeit. Plane das Budget und die Abrechnung.   die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter de/631 alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen   Dir hat die Folge gefallen und Du konntest sofort etwas umsetzen? Dann sei ein Held für jemanden und teile diese Folge.: Erst den Podcast abonnieren unter raykhahne.de/podcast , oder folge mir bei Facebook, Instagram, LinkedIn oder YouTube; denn ich bin hier, um Dich als Unternehmer noch besser zu machen. Danke das Du die Zeit mit mir verbracht hast. Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
    1/17/2022
    3:51
  • 630: Spezial: inspirative Veränderung nach 10 Wochen Portugal
    Das ist Folge 630. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.   Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst. Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen. Wenn Dir die Folge gefällt teile Sie mit Deinen Freunden unter dem Link  raykhahne.de/630. In der heutigen Folge geht es um, inspirative Veränderung. Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen? Was mein Antrieb ist. Welche Dinge ich nicht möchte. Warum der Weg sich verändert. Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/630 .   Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Es ist Zeit durchzustarten. Du willst Deine Arbeitszeit reduzieren und gleichzeitig Deine Gewinne steigern? Du willst wissen welche Werkzeuge die ganz großen Unternehmen anwenden, die den kleinen Unternehmen aber verborgen bleiben? Dann ist der Unternehmerkader spannend für Dich. Unter raykhahne.de/kader kannst Du Dir genau anschauen, wie unser Jahresprogramm Dir dabei hilft Deinen perfekten Unternehmertag näher zu kommen. Du wirst lernen mit welchen Leistungssportlereigenschaften Du als Unternehmer noch besser wirst und damit Deine Lebensbereiche gleichmäßig steigerst. Mehr dazu unter raykhahne.de/kader   Hallo und schön, dass Du dabei bist! Der letzte Bereich Inspiration ist angebrochen. Die letzte Special Folge, um mit euch zu teilen, was sich für mich persönlich in Portugal verändert hat. Der Bereich, wo es nicht um Geld oder Anerkennung geht, sondern nur um das, was Du für Dich machst. Das Erste, was ich für mich festgestellt habe: Unternehmen zu helfen. Das ist einfach meine Mission. Ich habe nach dem Urlaub gemerkt, wie ich noch mehr Energie habe, noch mehr Power und Lust, all diese Dinge, die ich mir vorgenommen habe, in die Tat umzusetzen. Für mich ist es ein großes Geschenk, dass meine Inspiration und mein Beruf miteinander verknüpft sind. Unternehmern weiterzuhelfen ist das, was mich im Tiefsten berührt und worauf ich einfach Bock habe. Der Podcast wird weitergehen. Das schenkt mir so viel Kraft und auch Ruhe. Wenn ich merke, welche Feedbacks kommen, habe ich Bock drauf, noch mehr davon zu haben. Es geht mir darum, in einem Bereich tätig zu sein, in dem ich das Leben anderer Menschen positiv beeinflussen kann. Es ist auch voll mein Ding, nicht nur Sachen im stillen Kämmerchen zu machen, sondern eine Gruppe, ein Team zu befähigen. Das gibt mir wahnsinnig viel Freude! Bei Inspiration und Beruf gibt es einfach Überschneidungen. Wie viele Lehrer ich kennengelernt habe, die mit ihrem Job happy sind, aber in ihrer Freizeit etwas ganz anderes machen. Es ist so wichtig, an der Stelle für sich eine klare Abgrenzung zu haben, weil das eine darf das andere nicht auffressen. Ich liebe es, Wow-Effekte zu haben. Meine Frau und ich haben ein bisschen reflektiert, was für uns der schönste Moment in Portugal war. Ich habe tatsächlich genau an einen Tag, an eine spezielle Situation, genau an eine Welle, die für mich besonders war, gedacht, weil ich das erste Mal mit meinem neuen Board im Wasser war und da sehr gute und auch sehr große Bedingungen herrschten. Da habe ich gemerkt, dass ich auf ein anderes Level gekommen bin. Mein großer Wunsch ist es, ein Barrel zu fahren, einen Wasserbogen, der über Dir bricht. Mit dieser Welle habe ich gemerkt, dass ich meinem Wunsch so viel näher gekommen bin. Das ist das, was mich festhält: Diesen Wow-Effekt für mich zu schaffen, aber genauso auf der anderen Seite zu erzeugen und sich selbst einen Kopf zu machen „Wie kannst Du so einen Wow-Effekt bei anderen schaffen?“ Manchmal nur durch Kleinigkeiten, durch Wertschätzung, ernst gemeintes Lob, etwas, womit die Leute nicht rechnen. Das hat sich für mich noch einmal mehr manifestiert, weil ich gemerkt habe, wie ich den ganzen Tag total elektrisiert davon war, wie schön dieses Erlebnis für mich war. Für mich ist das ein wesentlicher Punkt, gezielt danach zu suchen, sich selbst Chancen einzuräumen und auch im Alltag aufmerksam zu sein, durch Kleinigkeiten zu prüfen, wo man jemandem einen Gefallen tun kann. Ich liebe es natürlich, wie in allen Lebensbereichen, der Beste zu sein. Das hat mich in einem gewissen Zeitraum meines Lebens an eine absolute Grenze gebracht. An eine körperliche Grenze, sodass ich kurz vor einem Herzinfarkt stand. Ich habe festgestellt, dass ich nicht mehr den Anspruch habe, der Beste in allen Bereichen zu sein. Für mich heißt das, ich muss nicht der beste Vater der Welt sein. Ich will der beste Vater sein, der ich sein kann. Ich will mir Mühe geben, will mich anstrengen. Aber ich muss nicht um jeden Preis alles noch besser machen als andere. Vergleichbarkeit ablegen. Auch beim Surfen. Ich kann mich an eine coole Session erinnern. Da war ich mit ein paar Briten drin. Mörderwellen, viel zu groß – und ich bin da halt rein. Die haben sich alle gegenseitig angefeuert, selbst mich, obwohl sie sich nur untereinander kannten. Das zu erleben, sich gegenseitig zu supporten – das finde ich einfach grandios. Es muss aber nicht um jeden Preis sein! Ich will einfach Spaß haben, mein Ding machen. Auch im Beruf! Aber wenn ich unzufrieden bin, sauer bin oder mit schlechter Energie nach Hause komme, das vielleicht im schlimmsten Fall an meiner Familie auslasse, dann ist es da nicht wert. Jeder Sportler, der antritt, will die Nummer eins sein. Was braucht es, die Nummer eins zu sein? Das habe ich am eigenen Leib gespürt. Du musst alles andere dieser Sache unterordnen – bedingungslos. Diesen Wunsch verspüre ich in dieser Form nicht mehr. Das war für mich die Bestätigung, dass schon alles richtig und stimmig war. Es wird Zeiten geben, in denen ich mehr den Bereich Beruf forciere. Den habe ich in Portugal komplett vernachlässigt. Das werde ich jetzt wieder ändern. Die wichtigste Erkenntnis für mich war, klare Neins zu formulieren. -> Diese Punkte möchte ich besonders verdeutlichen! Beruf, Beziehung, Gesundheit und Inspiration. Das sind viele kleine Ziele die ich mir vorgenommen habe. Ich weiss das es Phasen gibt wo manche Bereiche mehr Aufmerksamkeit bekommen. Für mich ist in Summe die Ausgeglichenheit wichtig. Der Beste sein ist nicht mein Anspruch. Mein bestes geben in dem jeweiligen Bereich der für mich gerade wichtig ist, und auf meinen perfekten Unternehmertag einzahlt, ist mir wichtig. Und jetzt weiter im Text Das Perfekte und gerade auch dieser perfekte Tag ist immer einem gewissen Wandel unterzogen. Ich plane meinen perfekten Unternehmertag jedes Jahr neu. Zum Jahresanfang nehme ich mir die Zeit dafür. Warum? Damit ich für mich sicherstellen kann, dass meine Zielausrichtung passt, sich alles stimmig anfühlt und dass ich das den Gegebenheiten anpasse. Ich lebe in einer Ehe. Ich habe zwei Kinder. Das war letztes Jahr noch nicht so. Das ist etwas, bei dem ich für mich prüfen muss: Wie hat sich das entwickelt? Wie passt das alles zusammen? Der perfekte Unternehmertag ist auch ein Gefühl. Und für mich ist das Ziel, das Streben, dieses Gefühl so oft und so lange wie möglich zu haben. Ich fühle mich ausgeglichen in all diesen Dingen. Diese zehn Wochen haben mir gezeigt, dass ich diese Umstände noch ein bisschen verbessern kann. Ich möchte diese Weiterentwicklung. Für mich ist Stillstand das Schlimmste. Aber immer prüfen, zu welchem Preis! Bringt mich das gerade meinem Ziel näher? Und dann dieses Wort Nein fest in seinen Wortschatz verankern. Damit man sagen kann „All diese Dinge mache ich nicht!“. Warum? Weil es mich mehr Energie kostet, als es mir nützt.     Zusammenfassung der 3 wichtigsten Dinge:   Definiere deine Mission. Stecke Deine Prioritäten ab, Kämpfe für deine Ausgeglichenheit.   die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter de/531 alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen   Dir hat die Folge gefallen und Du konntest sofort etwas umsetzen? Dann sei ein Held für jemanden und teile diese Folge:   Erst den Podcast abonnieren unter raykhahne.de/podcast , oder folge mir bei Facebook, Instagram, LinkedIn oder YouTube; denn ich bin hier, um Dich als Unternehmer noch besser zu machen. Danke das Du die Zeit mit mir verbracht hast. Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
    1/14/2022
    15:01
  • 629: Die Arbeit vor dem Erfolg mit Florian Gschwandtner
    Das ist Folge 629 mit Gründer von Runtasitic und Investor Florian Gschwandtner. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.  Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst.  Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen. Wenn Dir die Folge gefällt, teile Sie mit Deinen Freunden unter dem Link raykhahne.de/629. In der heutigen Folge geht es um, die Arbeit vor dem Erfolg. Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen? Wie Eltern Dich auch falsch prägen können. Was alles gegen Dich spricht. Wie Du dennoch erfolgreich wirst. Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/629 . Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Es ist Zeit durchzustarten. Du willst Deine Arbeitszeit reduzieren und gleichzeitig Deine Gewinne steigern? Du willst wissen welche Werkzeuge die ganz großen Unternehmen anwenden, die den kleinen Unternehmen aber verborgen bleiben? Dann ist der Unternehmerkader spannend für Dich. Unter raykhahne.de/kader kannst Du Dir genau anschauen wie unser Jahresprogramm Dir dabei hilft Deinen perfekten Unternehmertag näher zu kommen. Du wirst lernen mit welchen Leistungssportlereigenschaften Du als Unternehmer noch besser wirst und damit Deine Lebensbereiche gleichmäßig steigerst. Mehr dazu unter raykhahne.de/kader Rayk: Willkommen Florian Gschwandtner! Bist Du ready für die heutige Trainingseinheit? Florian: Natürlich! Hallo! Schön, dass ich da sein darf! Rayk: Lass uns gleich starten! Was sind die drei wichtigsten Punkte, die wir über Dich wissen sollten in Bezug auf Beruf, Vergangenheit und etwas Privates? Florian: 1. Ich bin Investor und Start-up-Gründer. 2. Ich war in der Landwirtschaftsschule und mit Runtastic mein Projekt gestartet. 3. Ich liebe Sport und gehe am Wochenende gerne mal weg. Rayk: Was ist Deine spezielle Expertise? Viele kennen Dich aus den Zeiten von Runtastic. Jetzt habt ihr ein neues Thema. Was machst Du aktuell? Florian: Über die letzten zehn Jahre hinweg haben wir gesehen, wie wichtig Leadership und – wir nennen es – Twenty first Century Skills sind. Da gehören Kommunikation, Kollaboration, Achtsamkeit und ganz viele Basiselemente hinein. Wir haben dann im Unternehmen zwei Tage lang ein Leadership-Training gemacht, alle waren super aufgeregt. Was ist da passiert? Jeder war danach wieder im Daily Business und nichts ist in Wahrheit passiert. Wir sind davon überzeugt, dass im 21. Jahrhundert Führung anders aussehen muss, auch Mitarbeiterentwicklung. Auf der einen Seite sind wir old school, machen Consulting für viele Unternehmen vom Start-up über KMU bis zum Großkonzern. Dieses Lernen wollen wir in eine digitale Plattform verpacken, in eine Software. Gerade sind wir ganz am Anfang und nächstes Jahr wird die Beta-Version bzw. das MVP herauskommen. Rayk: Wenn man sich Deine Sternstunden so anschaut: Das perfekte Leben, jung, vermögend, gesund. Aber was war Deine berufliche Weltmeisterschaft, Deine größte Herausforderung? Wie hast Du diese überwunden? Florian: Ich bin auf dem Bauernhof großgeworden – als zweites von drei Kindern. Da mein Bruder nicht Bauer werden wollte, war der Reihenfolge entsprechend ich als nächster dran. Bei meinen Eltern ist das immer noch eine offene Diskussion. Sie haben mich ein bisschen dazu gezwungen, fünf Jahre in die Landwirtschaftsschule zu gehen und dort mein Abitur zu machen. Aber das war wirklich etwas, das mich null interessiert hat. Und wenn man etwas tut, bei dem man keine Passion hat, keinen Spaß hat, dann ist das schon schwierig. Ich habe, Gott sei Dank, verstanden, dass mir das Abitur helfen wird, nachher frei entscheiden zu können und zu dürfen. Ich habe das Abitur gemacht und dann Technik studiert. Software Engineering für mobile Endgeräte hat sich gut angehört, aber auch das war nicht zu 100 % meins. Ich habe nie diesen Mentor oder diese Person gehabt, die sagt, sie glaube an mich und dass ich alles richtig mache und nicht schon mit 21 alles verstehen und der Beste sein müsse. Dann habe ich mein zweites Studium gemacht. Long story short: Erst mit der Gründung von Runtastic habe ich zum ersten Mal in meinem Leben das machen dürfen, was mir wirklich Spaß gemacht hat. Diese Ausbildungen haben mir alle geholfen, der Kommunikator zwischen Technik und Wirtschaft zu sein. Das ist die Message für alle da draußen – egal, ob jung oder alt, ob Startup oder mittelständischer Betrieb: Es ist ganz wichtig, die richtigen Menschen zusammenzubringen, um zu verstehen, wie man das Potenzial herausholt. Das ist das, was ich ganz gut kann: motivieren und verstehen, wen ich miteinander verbinde. Rayk: Bei vielen ist das ja falsch geprägt und sie denken, dass man schnell mal eine App programmiert und dann hat man es im Leben geschafft. Kannst Du mit uns teilen, wie das bei Dir war? Wie viel Herzblut ist da reingegangen, wie viele schlaflosen Nächte? Florian: „Each overnight success took at least eight to ten years.” Wie oft lesen wir denn über die 99 % der Dinge, die nicht funktioniert haben? Die stehen halt nicht so in den Medien. Wie war die Zeit? Die Zeit war brutal schwer. Wir haben 2009 gestartet, gerade nach der Wirtschaftskrise und die österreichische Start-up-Szene war nicht vorhanden. Wir hatten unsere Idee, hatten unseren Businessplan geschrieben und hätten gern Risikokapital, eine Sicherung, ein Investment abgeholt – hat natürlich jeder gewusst, warum es nicht funktionieren wird. Wer soll denn jemals mit einem Smartphone laufen gehen? Es machte absolut keinen Sinn. Und jedes Nein war für mich im Kopf ein Ja mehr. Ich musste das umso mehr probieren und nicht aufgeben, nur weil andere Leute meinten, das ginge nicht. Dann war es eine intensive Zeit: Wir haben am Wochenende gearbeitet, wir haben in Österreich Apps für andere Firmen programmiert. All das Geld vom Wochenende haben wir dazu verwendet, die ersten Mitarbeiter zu bezahlen. Meine drei Gründerkollegen und ich haben die ersten 18 Monate null Euro verdient, dann in den zwei Jahren danach etwa 1.000 € brutto. Das Gute ist: Wenn Du am Tag 15 bis 18 Stunden arbeitest hast Du keine Zeit zum Geldausgeben. Nach 18 Monaten ist aus dem Kerngeschäft unser Cashflow positiv geworden. Dann haben die Leute angeklopft. Aber wir waren in der starken Lage, zu sagen, dass wir jetzt keinen brauchen. Die Zeit war tatsächlich schön, sie war aber auch brutal und von ganz viel Fleiß gesegnet, sicherlich auch mit Glück im Sinne vom richtigen Timing. Timing ist ganz entscheidend. Ich habe damals drei wunderbare Gründerkollegen gefunden. Wir haben uns in den Eigenschaften, im Tun und Sein so gut ergänzt, dass wir noch heute gute Freunde sind und gemeinsam 30 Start-up-Investments haben. Das ist wahrscheinlich das größte Glück im Leben, dass eine Freundschaft auch über den Erfolg hinaus bestehen kann. Rayk: Vielen Dank, dass Du da so transparent bist. Was ist danach passiert? Du hast die Sache letzten Endes übergeben und Dich aus der Verantwortung gezogen. Jetzt bin ich am Ziel und es war mega anstrengend. Aber was kommt denn jetzt? Florian: Alle wollen einen Marathon laufen. Dann laufen sie hin und haben nie überlegt „What next?“ und dann fallen sie in ein Loch, Depressionen und Sonstiges. Das Ende schon im Kopf haben! Mein Ende war schon immer, das Runtastic eine saubere Firma ist, die wirtschaftlich so funktioniert, dass wir alle davon leben können. Das ist ja alles noch besser ausgegangen. Wir sind Teil der Adidas Gruppe und ich hätte dort eine Rolle übernehmen können. Ich habe für mich gewusst, dass ich Unternehmer bin, der gerne Start-ups, neue Ideen vom Kopf in die reale Welt herausbringt. Ich habe meinen Ausstieg gut vorbereitet, über viele Monate, und Runtastic gut übergeben. Mir war es ganz wichtig, dass die Firma auch ohne mich funktioniert. Darum muss man gut delegieren, abgeben und bewusst ein bisschen weniger da sein. Manche Dinge laufen sogar besser. Man ist nicht unersetzbar, das sind wir alle nicht. Die Zeit danach war schon hart. Ich habe 8 Wochen Auszeit auf Hawaii gemacht und wurde nicht mehr gebraucht, musste nicht mehr alle Entscheidungen treffen. Das war eine verrückte Phase. Nun bin ich in einer neuen Position, bei der ich nicht mehr alles selbst entscheiden muss. Mir macht es viel Spaß, auch mal im Beifahrersitz sitzen und Leuten meine Erfahrung mitgeben zu dürfen. Rayk: Was dürfen wir bei Deinem neuen Thema erwarten? Was ist da so das Kernthema, das ihr vermittelt? Florian: Das Kernthema ist Leadership. Wir glauben, dass Leadership nicht nur Führungspersonen haben sollten, sondern auch Mitarbeiter*innen. Jeder sollte Zugang zu Wissen haben und jeder sollte die Chance haben, während der Woche in der Arbeitszeit auch zu lernen. Es muss ein kontinuierlicher Prozess sein. Wir denken so an ein bis zwei Stunden pro Woche und wollen die Plattform sein, die den roten Faden beim Lernen hat. Da wird es theoretische Aktivitäten geben, aber auch praktische. Du wirst Dein eigenes Profil haben. Es wäre auch spannend, wenn sich die Leute über gleiche Themen miteinander austauschen. Wir glauben einfach daran, dass die kontinuierliche Weiterbildung täglich Brot für jeden sein muss. Egal, ob Tischlerbetrieb, Start-up oder Konzern mit 60.000 Mitarbeitern. Rayk: Wie können wir mit Dir in Kontakt treten? Wie können wir mehr über diese Plattform erfahren, um Dich in Deiner Mission voranzutreiben und zu unterstützen? Florian: Über Instagram – florian.gschwandtner oder leaders21.com. Natürlich über LinkedIn – ich oder das Unternehmen. Dann gibt es noch unter leaders21 unseren Leadership-Podcast. Oder einfach über die Internetseite www.leaders21.com. Rayk: Vielen Dank, dass Du Deine Zeit und Deine Erfahrung mit uns geteilt hast. Ich freue mich auf das nächste Gespräch mit Dir. Florian: Sehr gerne!   die Shownotes zu dieser Folge findest Du unterde/629 alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen   Dir hat die Folge gefallen und Du konntest sofort etwas umsetzen? Dann sei ein Held für jemanden und teile diese Folge.: Erst den Podcast abonnieren unter raykhahne.de/podcast , oder folge mir bei Facebook, Instagram, LinkedIn oder YouTube; denn ich bin hier, um Dich als Unternehmer noch besser zu machen. Danke das Du die Zeit mit uns verbracht hast. Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.  
    1/12/2022
    15:01
  • 628: 5 Unternehmerwahrheiten mit Michael Ehlers
    Das ist Folge 628 Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. SMART das Kurzformat. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Wenn Dir die Folge gefällt teile Sie mit Deinen Freunden unter dem Link raykhahne.de/628. Dich erwarten heute die 5 Unternehmerwahrheiten von dem Rhetorik Trainer Nr.1 in DACH Michael Ehlers .. Wichtigster Punkt aus dem heutigen Training? Was Persönlichkeit mit Deiner Sprache macht. Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, Der Link ist raykhahne.de/628. Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Mein Quick-Tipp: Es ist Zeit durchzustarten. Du willst Deine Arbeitszeit reduzieren und gleichzeitig Deine Gewinne steigern? Du willst wissen welche Werkzeuge die ganz großen Unternehmen anwenden, die den kleinen Unternehmen aber verborgen bleiben? Dann ist der Unternehmerkader spannend für Dich. Unter raykhahne.de/kader kannst Du Dir genau anschauen, wie unser Jahresprogramm Dir dabei hilft Deinen perfekten Unternehmertag näher zu kommen. Du wirst lernen mit welchen Leistungssportlereigenschaften Du als Unternehmer noch besser wirst und damit Deine Lebensbereiche gleichmäßig steigerst. Mehr dazu unter raykhahne.de/kader   Hallo und schön, dass Du wieder dabei bist Michael kennst du bereits aus der Folge raykhahne.de/614 dann lass uns loslegen mit den 5 Unternehmerwahrheiten von Michael   Lerne Rhetorik. Trainiere und werde selbstsicher. Kreiere deinen Elevator Pitch. Lerne mit dir selbst umzugehen. Achte auf deine Persönlichkeit und Ausstrahlung.   die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter de/628 alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen   Dir hat die Folge gefallen und Du konntest sofort etwas umsetzen? Dann sei ein Held für jemanden und teile diese Folge.: Erst den Podcast abonnieren unter raykhahne.de/podcast , oder folge mir bei Facebook, Instagram, LinkedIn oder YouTube; denn ich bin hier, um Dich als Unternehmer noch besser zu machen. Danke das Du die Zeit mit mir verbracht hast. Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.  
    1/10/2022
    5:01

Über Unternehmerwissen in 15 Minuten

Rayk Hahne von codu deckt im codu Podcast alle Unternehmerstrategien, Einkommensmöglichkeiten, Entwicklungschancen und die besten Marketing Tipps auf, damit man mit seinem Unternehmen der Zeit voraus ist. Für alle mittelständischen Unternehmer, Großunternehmer, Kleinunternehmer, Selbstständige, Freiberufler und Personen mit Nebeneinkommen ist der Podcast genau das Richtige, um sich selbst zu verwirklichen. Dabei helfen ein fester Trainingsplan, verständliche Werkzeuge und eine systematische Struktur. Aus einer spannenden Mischung aus Sport und Unternehmerwissen wird in diesem neuen Format das maximale Ergebnis erzielt. Entdecken, wie man mit einfachen und umsetzbaren Methoden mehr Freiheit und Zeit für sich und sein Unternehmen bekommt, um die Dinge zu tun, die man liebt. Ganz gleich, welche Passion das ist – ob Sport zu treiben, Zeit mit der Familie zu verbringen oder die Welt zu bereisen. Du suchst neue Ideen, Motivation und Inspiration auf dem Weg zur Arbeit, beim Sport oder in einer freien Minute? Dann ist Rayk mit dem codu Podcast genau das Richtige! In jeder Folge widmet sich Rayk einem speziellen Thema wie Marketing, Produktivität, Zeitmanagement, Vertrieb, Persönlichkeitsentwicklung, Work-Life-Balance, Personal, Management, Automatisierung, Digitalisierung, Outsourcing, dem Aufbauen von Vertrauen oder dem Besetzen von Nischen. Er stellt auf unterhaltsame Art und Weise sofort anwendbare und erfolgserprobte Praktiken vor. Alles, was einem hilft, um ein besseres Verständnis zu geben, wie man noch erfolgreicher in seinem Unternehmen und als Unternehmer wird.

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