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Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast

Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast

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Merci, Chérie ist der Eurovision Song Contest Podcast aus Wien.
Merci, Chérie ist der Eurovision Song Contest Podcast aus Wien.

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  • 04.22 Blind Date VII - Mit Theresa, Alex & Richard
    Ein Hinweis in eigener Sache: Die Musik aus den Episoden nehmen wir aus rechtlichen Gründen nach einem Jahr raus. Also rechtzeitig hören oder zumindest auf unserer Webseite www.mercicherie.at die Episoden downloaden zum Nachhören.Bevor es zum Blind Date mit Richard, Theresa & Alex geht, gibt es natürlich News:Den Eurovision Young Musicians 2022, die Klassik-Sparte vom Song Contest, gewann Daniel Matejča aus Tschechien. Das Finale kann man hier nach schauen. Luxemburg wird 2023 nicht ihm Vereinigten Königreich antreten und Deutschland nicht 2022 beim Junior Eurovision Song Contest. Allerdings soll die Pause nur einjährig sein, wie der NDR bekannt gab.Ab Oktober ist im Duisburger Theater am Marientor ein neues Musical geplant. „‚‘N Bisschen Frieden“ von Ralph Spiegel. Es soll sich um eine Ost-Welt-Love-Story im Kalten Krieg handeln.Eine traurige Nachricht aus Deutschland: Der Schlagerstar Margot Eskens, Teilnehmerin beim Song Contest 1966 mit "Die Zeiger der Uhr" ist Ende Juli gestorben.Wir haben aufgerufen und einige Hörerinnen und Hörer haben sich gemeldet. Unsere Sommer-Edition der Blind Dates mit euch fängt an! Theresa und Alex aus Innsbruck bringen einen gemeinsamen Song und auch Richard aus Wien weiß uns mit einem Song zu überraschen!Theresa und Alex aus Innsbruck betreiben in ihrer Freizeit den Podcast UnsÖsterreichts über die österreichische Innenpolitik (www.UnsÖsterreichts.jetzt). Der Wiener Gast ist Richard. Er ist Lektor und Lebensberater aus Wien, der auch Improvisationstheater macht und lehrt.Die Fragen am Schluss müssen unsere Gäste natürlich auch beantworten:Auf Richards Playlist bleibt "Snap" von Rosa Linn, für Alex darf es wieterhin "Fulenn" von Alvan & Ahez aus Frankreich sein. Auf Theresas Playlist werden weiterhin die Wölfe gefüttert. Subwoolfers "Give That Wolf a Banana" bleibt wohl.Und das Lieblingsstück aller Zeiten? Für Theresa ist es Jamalas Gewinnersong aus dem Jahr 2016 "1944" aus der Ukraine. Für Alex ist es Toto Cotugno mit "Insieme" aus dem Jahr 1992. Richard liebt den Song aus dem Jahr 1994 "Rock'n Roll Kids" von Charlie McGettigan & Paul Harrington, die dritten Gewinner aus Irland hintereinander.In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss beleuchtet Marco die Karrieren von Sonia aus Großbritannien und Patrick Fiori aus Frankreich - beide traten beim Song Contest 1993 im irischen Millstreet auf.Achtung! Spoiler! Das hier sind die Songs von Marco, von Richard, von Alkis und von Theresa & Alex.
    8/9/2022
    1:15:16
  • 04.21 Historyja - Mit NaviBand
    Es sollte eine kleine Sensation sein... und wurde dann doch nur ein "vielleicht". Noa Kirel, Israels derzeit wohl aufregenster Pop Star, wurde kürzlich als erste Künstlerin fix für 2023 präsentiert - aber kurz danach wieder als nur eine mögliche Kandidatin bezeichnet. Sie hat großartigen Dance Pop im Programm und wäre mit Sicherheit eine Bereicherung. Wer sie noch nicht kennt: Ihre Videos auf Youtube lohnen sich. Dafür soll Artistic Director und Komponist Doron Medalie wieder das Team verstärken. Er war für viele israelische Acts verantwortlich und hat unter anderem "Toy" und "Golden Boy" (mit)geschrieben.Die EBU hat mittlerweile veröffentlicht, dass nach dem "American Song Contest" und dem geplanten "Eurovision Song Contest Canada" auch ein "Eurovsion Song Contest Latin America" stattfinden soll.NaviBand aus Belarus brachten 2017 den ersten belarusischsprachigen Song zum Eurovision Song Contest. "Historyja majho žyccia" (Story of my life) landete auf Platz 17 in Kyiw. Nach Betrügereien rund um die Präsidentenwahl setzten sich NaviBand an die Spitze der Proteste, veröffentlichten politische Songs und leben mittlerweile im Exil. Sie gaben ein Konzert in Wien und Iryna Piarvoikina, die Gast in unserer Episode 02.17 über Belarus war, brachte uns zusammen. Marco führte das Gespräch mit Arzjom Lukjanenka und Ksenija Schuk von NaviBand ein paar Wochen nach dem Konzert.Ihre Konzerte geben sie in Europa, um auch ihre im Exil lebenden Landsleute zusammen zu bringen. In viele Länder haben   Künstler und Intellektuelle nach den brutal niedergeschlagenen Protesten gegen die Wahl-Farce des Diktatoren Aleksandr Lukashenko fliehen müssen. Sie fühlen sich überall daheim - und nirgends.Sie bitten darum, dass über den Ukraine-Krieg nicht auf die Flüchtlinge aus Belarus vergessen wird. In Deutschland gibt es zum Beispiel Razam e.V., die Flüchtlinge unterstützt.An ihren Auftritt bei Eurovision haben sie gute Erinnerungen, nicht nur der Auftritt in Kyiw, sondern vor allem die Pre-Parties und Konzerte im Vorfeld, die die Gruppe in viele Länder Europas gebracht haben.Mittlerweiele haben sie einige neue Songs veröffentlicht. Anspieltipps: Milliony bolshih serdec, Mary und ihr Roof-Concert in Warschau. NaviBand freuen sich auch über Unterstützungen. Die Fragen am Schluss sind natürlich unerlässlich:Noch immer auf der Playlist vom Song Contest 2022 ist der Beitrag aus Portugal: Maro mit "Saudade Saudade". Aber auch der schwedische Beitrag gefällt: Cornelia Jacobs mit "Hold Me Closer". Und natürlich der Siegersong aus der Ukraine: Kalush Orchestra mit "Stefania".Der Lieblingssong aller Zeiten vom Song Contest? Die Common Lynnets mit "Calm After the Storm" aus dem Jahr 2015 sagt Arzjom. Mor ve Ötesi mit "Deli" aus dem Jahr 2008 sagt Ksenija..In der Kleinen Songcontest Geschichte am Schluss erzählt Alkis von der abenteuerlichen Entstehungsgeschichte von ein paar Schmetterlingen aus Belarus. 
    7/26/2022
    48:59
  • 04.20 Blind Date VI - Mit Thomas Mohr & Marcel Stober (ESC Update)
    Die Podcaster vom ESC Update sind bei einem Blind Date zu Gast. Thomas Mohr begann einst die NDR-Sendung "ESC Update", die sich mit dem Eurovision Song Contest beschäftigt. Mit Marcel Stober ist das Projekt mittlerweile ein wunderbarer Podcast geworden. Und Maco und Alkis waren in der Folge "Kein ESC 2023 in der Ukraine - springt Großbritannien (UK) ein?" vom ESC Update-Podcast auch zu Gast.Mit Alkis und Marco plaudern die beiden über Abhängigkeiten und Unabhängigkeiten vom NDR, wie sie Fans wurden, warum Thomas ein Krimi schrieb und was sie journalistisch sonst noch machen.Doch zuerst die News: Neben Neuerscheinungen und Streaming-Erfolgen einiger Acts vom Song Contest 2022, gibt es auch Neuigkeiten von Little Big, dem russischen Act mit über 7 Millionen Followern auf Youtube, der für den abgesagten Eurovision Song Contest 2020 antreten sollte. Die Gruppe hat sich ins Exil begeben, nachdem sie sich als lautstark gegen den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine stellte. Sie leben jetzt in Los Angeles.GoA, die ukrainischen Vertreter 2020 und 2021 haben für Arte für die Europavox Sessions ein Kurzkonzert aufgenommen. In der Arte-Mediathek abrufbar. Für das Blinddate VI begrüßen Alkis und Marco die beiden NDR-Journalisten Thomas Mohr und Marcel Stober aus Hamburg. Sie gestalten die Sendung "ESC Update", die im Spartensender NDR Blue zu empfangen ist und mittlerweile als veritabler Podcast auch auf Abruf hörbar ist. Die beiden erklären, wie die Strukturen innerhalb des Norddeutschen Rundfunks, dem für Eurovision verantwortlichen Sender der ARD, sind und wie unabhängig sie von der Fernsehredaktion sind.Thomas Mohr erzählt natürlich auch von seinen Buchprojekten. Neben dem bereits in Episode angesprochenen Krimi "Anders ermittelt - Mord beim ESC" auch die schwule historische Liebesgeschichte "Die Schützen" (beide im Querverlag erschienen).Marcel Stober hatte seinen ersten Kontakt vor Ort mit dem Song Contest 2015 in Wien, bei dem er Volunteer war. Dort hat er sich auch seinen Wiener Dialekt antrainiert. Und natürlich gibt es die Fragen am Schluss: Thomas hat wrs mit "Llámame" und Chanel mit "SloMo" vom Song Contest 2022 auf der Playlist, Marcel hat Konstrakta mit "In Corpore Sano" drauf.Der Lieblinsgsong vom ESC aller Zeiten? Für Marcel ist es Pernilla aus Finnland mit "När Jag Blundar" aus dem Jahr 2012. Und Thomas bleibt dabei: Mary Roos mit "Aufrecht geh'n" aus dem Jahr 1984.Und hier die Songs von Alkis, Thomas, Marco und MarcelIn der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss geht es um den deutschen Vorentscheid 1970.
    7/12/2022
    1:15:48
  • 04.19 Das letzte Interview - Mit Willi Resetarits & Kurt Mayer
    News in Kürze: Die Gespräche der EBU mit der BBC begannen, damit der Eurovision Song Contest 2023 in Großbritannien stattfinden kann. Und viele der Live on Tape-Auftritte wurden mittlerweile veröffentlicht.Für ORF III drehten Kurt Mayer und Judith Doppler die Doku "Der Songcontest Sieg von Udo Jürgens", in der auch Alkis und Marco einen Beitrag leisteten. Willi Resetarits gab ebenfalls ein Interview. Er trat mit den Schmetterlingen 1977 beim Song Contest auf, und wurde nachher als Ostbahn Kurti und politischer Aktivist berühmt. Es sollte sein letztes großes Interview sein. Am 24.4. starb er. Kurt Mayer stellt uns das gesamte Interview zur Verfügung und schaut mit Marco und Alkis auf das Interview zurück.Kurt Mayer (Jahrgang 1951) hat zahllose Dokumentarfilme produziert und gedreht. 1995 gründete er seine Produktionsfirma, die KurtMayerFilm. Als seinen persönlich wichtigsten Film bezeichnet er "Schwimmer in der Wüste", dass sich mit der realen Person hinter dem "Englischen Patient", dem Ungarn László Almásy beschäftigt. Dessen Kameramann war Mayers Vater. So entstand ein Portait und eine Auseinandersetzung mit dem Vater.Am 1. April 2022 hat Kurt Mayer sich mit Willi Resetarits zusammengesetzt und mit ihm über Udo Jürgens, den Song Contest und auch über die persönliche Beziehung zu den Stützpfeilern der deutschsprachigen Unterhaltungsmusik geredet. Mit den Schmetterlingen trat Willi Resetarits schließlich selbst beim Song Contest auf. Der Grund für den Auftritt 1977? Die Proletenpassion, das zentrale Werk der Schmetterlinge, in der die linke Band über Revolution(nen) sangen. Die wollte jedoch keine Plattenfirma veröffentlichen. Ein paar vermutete Skandale und und ein provokanter Text setzten die austragende BBC in Alarmbereitschaft und so verbarg sich hinter dem harmlos klingenden Titel "Boom Boom Boomerang" ein gesellschaftskritischer Song. Besonders erfolgreich war der Song bei den Juries aber nicht, sie landeten auf dem vorletzten Platz. Aber immerhin vor den "Beatles".Das Verhältnis der Schmetterlinge zum ORF war aber vor und auch nach dem Song Contest gut. Willi Resetarits beleuchtet in der Rückschau die Bedeutung des (ehemaligen) Jugendsenders Ö3 , sowohl für die Schmetterlinge als auch für den Ostbahn-Kurti, der Kunstfigur, die Willi Resetarits nach dem Ende der Schmetterling formen sollte und die ihn endgültig in den Austropop-Himmel katapultieren sollte. Er lebte weiterhin seine linken Ideale, er hat die Aktionen "SOS Mitmensch", "Asyl in Not" und vor allem das "Integrationshaus Wien" (mit-) begründet. Daneben hat er nie aufgehört, Musik in vielen Facetten zu machen.Die (ein bisschen abgewandelten) Fragen am Schluss beantwortet Kurt Mayer wie folgt:Sein Lieblingssong aus der Song Contest-Geschichte ist für ihn die Vorgängerin von Udo Jürgens: France Gall mit "Poupée de cire poupée de son". Seine liebste Erinnerung an den Eurovision Song Contest ist sogar Satz des Jahres geworden und schaffte es in die ZiB.Sein liebstes Lied von Willi? Die Schmetterlinge mit "Johnny reitet wieder" aus dem Album "Lieder fürs Leben" (1975).In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis von der Verhaberung der österreichischen Musikszene der Mitt-Siebziger.
    6/28/2022
    1:19:42
  • 04.18 Das ist Liebe - Mit Simone
    Nein, wir wissen nicht, wo der Song Contest 2023 stattfinden wird. Ja, Lego hat wieder den Song Contest nachgestellt. Und Robbie Williams will wieder songcontesten.Ansonsten: Die Tickets für Sam Ryders Europa-Tour verkaufen sich bereits gut. Wer ihn sehen will, sollte sich beeilen.Und natürlich suchen wir wieder: Wir wollen mit euch ein Blind Date machen: Kontaktiert uns, falls ihr mit uns podcasten wollt und uns einen Song präsentieren wollt.Simone Stelzer war bereits in unserer Merci Jury 2022 zu Gast. Damals, am 25. März, hatte Marco auch ein längeres Gespräch, in der sich die Song Contest-Teilnehmerin 1990 an ihren Auftritt mit "Keine Mauern mehr" erinnert. Wir sprechen natürlich auch über die Karriere davor und danach. Und über ihre neuen Songs.Simone ist in Wien geboren, in Niederösterreich aufgewachsen und hätte eigentlich auf der HTL den Ingenieur machen sollen. Dann kam die Musik dazwischen. Als gerade einmal 15-Jährige  war sie Sängerin der Gruppe Peter Pan und hatte eine erste Chartsplatzierung 1985 mit "A Night in Hyppodrome". Bereits da wurde der ORF auf sie aufmerksam und wollte sie schon zum Song Contest schicken, Simone lehnte aber ab, weil sie sich nicht reif genug dafür fand. Sie hatte ihrer Meinung nach zu wenig Erfahrung auf der Bühne und erbat sich ein paar Jahre Zeit.Ihre ersten Gehversuche als Solokünstlerin verbrachte sie vor allem mit dem Aufnehmen von Demos. Marc Berry bat sie, drei Lieder für den Vorentscheid 1990 aufzunehmen. Der live im Fernsehen ausgestrahlte Vorentscheid des ORFs führte zu einigen Aufregungen, denn Monika Sutter, die Sängerin des Duetts "Duett", kippte mitten in ihrer Darbietung einfach ohnmächtig um, um am Ende das Lied noch einmal vorzutragen. Das Lied "Das Beste" gewann zwar das Televoting, wurde jedoch einen Tag später disqualifiziert, denn es war schon in der Radiorunde des deutschen Vorentscheids 1988 zu hören. Simone erfuhr zwei Tage später aus der Presse davon, dass sie als Zweitplatzierte nun nach Zagreb fahren sollte. Den damals tagesaktuellen Song mag sie heute noch und sie ist stolz drauf, nicht mit irgendeinem nichtssagenden Text Österreich vertreten zu haben. Ihre Zeit vor Ort hat sie sehr genossen, denn die Delegation hat sich gut um sie gekümmert. Dem Achtungserfolg, eine Platzierung im Mittelfeld beim Songcontest und ein Einstieg in die Charts, folgte der große Erfolg mit "Wahre Liebe". Ihr Wechsel ins Schlager-Metier danach war eine  bewusste Entscheidung, wie sie erzählt, daneben war sie die nächsten zwanzig Jahre auf der Bühne, im Film und im TV präsent.Mittlerweile lebt sie mit ihrem Partner Charly Brunner (ja, dem einen von Brunner & Brunner) in Murau und Wien. Mit ihm singt sie seit acht Jahren auch live und hat ein Album und einige Singles veröffentlicht, unter anderem eine gemeinsame Neuaúfnahme von "Wahre Liebe". Daneben gibt es einige neue Solo-Songs von Simone. Im letzten Jahr veröffentlichte sie "So schön Gaga",  Und ganz frisch veröffentlicht wurde ihre Single "Das ist Liebe". Und zwar so frisch veröffentlicht, dass das Video zum Song noch gar nicht erschienen ist, wenn unser Podcast erscheint.In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Marco von einem Wiedersehen eines slowenischsprachigen Acts in Zagreb 1990.
    6/14/2022
    1:12:04

Über Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast

Merci, Chérie ist der Eurovision Song Contest Podcast aus Wien. Marco Schreuder und Alkis Vlassakakis Unterhalten sich mit Stars, Wissenschafter, Fans und vielen mehr! Mit Musik. Kein Thema wird verschont, jede Ecke ausgeleuchtet, Glamour befürwortet, Inhalte analysiert, Trash hochgelebt. Nicht nur für ESC Nerds.

Sender-Website

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